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Aquarium Beispiel 333 von Hans-Michael Deetz

Beispiel
Ort / Land: 
36842 Goslar / Deutschland
Aquarianer seit: 
1993 (240 l )
Aquarium Hauptansicht von Becken 333

Beschreibung des Aquariums

Größe:
160x60x70 = 670 Liter
Letztes Update:
18.12.2003
Besonderheiten:

Das Becken und Unterschrank hat die Firma Kusian nach meinen Wünschen anfertigen lassen.

Aquarium Becken 333
Aquarium Becken 333
Aquarium Becken 333
Aquarium Becken 333

Dekoration

Bodengrund:

50kg feiner Quarzsand

Weitere Einrichtung: 

ca. 150kg Lochgestein

Besonderheit 5 hängende Lochsteine.

Dekoration im Aquarium Becken 333

Aquarien-Technik

Beleuchtung:

Beleuchtungsdauer: 11 Stunden

1x80 Watt JBL Solar Ultra Marin Day

1x80 Watt JBL Solar Marin Blue

( mit Reflektor )

Filtertechnik:

1x Eheim Professionel 2, 2128 Aussenfilter

( mit Heizung )

1x Eheim Professionel 2, 2028 Aussenfilter

Weitere Technik:

1x Eheim Compakt 1000 Strömungspumpe

Besatz

1/0 Sciaenochormis fryeri

1/0 Protomelas teaeniolatus

1/0 Aulonocara jacobfreibergi

1/0 Aulonocara ob ´morphe´

1/0 Aulonocara baenischi benga

1/0 Aulonocara chilumba

1/0 Copadichromis ´kadango redfin´

1/0 Otopharynx lithobates

1/2 Cyphotilapia frontosa

1/2 Lamprologus leleupi

1/1 Julidochromis marlieri

1 Afromastacembelus plagiostomus

1 Tanganjika Stachelaal

10 Antennenwelse

Besatz im Aquarium Becken 333
Besatz im Aquarium Becken 333
Besatz im Aquarium Becken 333
Besatz im Aquarium Becken 333
Besatz im Aquarium Becken 333
Besatz im Aquarium Becken 333
Besatz im Aquarium Becken 333

Wasserwerte

Ph Wert 8

Nitrit 0

Temp. 25-26 Grad

Futter

Flockenfutter, Sticks, Granulat, Rote Mückenlarven ( gefroren )

Rote Mückenlarven sind nur für die Stachelaale, sie werden mit Kescher gefüttert. Aale fressen kein Trockenfutter, Sticks usw.

User-Kommentare

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Alexander Steinkellner am 08.01.2004 um 10:20 Uhr
Bewertung: 4
Geschmack ist verschieden, Gott sei Dank, sonst würden alle Becken gleich aussehen, mir gefällt aber das Becken leider nicht so gut. Die Steinaufbauten sehen relativ unnatürlich aus (ganz abgesehen von den hängenden Steinen), keine Frage das ein Raumteiler irrsinnig schwierig einzurichten ist, denn abgesehen von den Anforderungen der Fische soll es von allen Seiten gut aussehen.
Wenn man bezügl. der Pflanzen schon so biotopgerecht denkt wie du (Valisneria-Varianten wachsen übrigens in beiden Seen), sollte man aber auch beachten, das trotz Ähnlichkeiten Tangas u. Malawibarsche eigentlich auch nicht in ein Becken zusammenpassen (Julidochr., Leleupi, etc.)
Rote Mückenlarven gehören meiner Meinung nach gar nicht auf den Speiseplan irgendwelcher Malawis od. Tangas.
Patrick Gutmann am 07.01.2004 um 20:32 Uhr
Bewertung: 6
Mir gefällt das Becken sehr. Die Fische haben eine schöne Ausstrahlung. Wenn man richtige Pflanzen wählt, werden diese nicht gefressen. Die Steinaufbauten bieten leider nicht so viel Versteckmöglichkeiten. Die hängenden Lochgesteine sehen einfach super aus. Danke für das geschickte Bild. Das mit den Weibchen stimmt. Deine Barsche zeigen eine schöne Ausstrahlung. Deine Stachelaale finde ich toll. Würde jedoch gerne wissen wieviel du bezahlt hast, da ich letztes mal den Afromastacembelus plagiostomus für 129 € gesehen habe.
Hans-Michael Deetz am 07.01.2004 um 19:29 Uhr
Zu eueren Fragen :
1. Pflanzen sind nicht im Becken da in ein Malawibecken keine Pflanzen gehören. Die Fische würden sie kurz oder lang vernichten.
2. Keine Weibchen das stimmt nicht. Wenn ich meinen Fischen allen ein Weibchen geben würde, wird es Unruhe im Becken geben und noch dazu eine Überbesetzung. Die Fische vermehren sich schnell und schon wieder Überbesetzung.
3. Hängende Steine: Sie sind mit eckigen 12x12mm dicken Alustangen befestigt. Bekommen kann man die Stangen bei OBI.
4. Rote Mückenlarven dürfen nur nicht gefüttert werden wenn „Yellows“ im Becken sind.
5. Mein Steinaufbau ist so gewählt, da das Aquarium von beiden Seiten einzusehen ist. Wohnzimmer auf der einen Seite Wintergarten auf der anderen Seite. Somit auch keine Rückwand.
6. Was mich wundert das niemand nach meinen Stachelaalen gefragt hat. Es gibt nicht viele in Deutschland. Schon sie zu haben und zu beobachten ist toll. Sie schwimmen frei im Becken, haben beide eine Höhle. Vor der Höhle werden sie mit einem angefertigten Kescher gefüttert, sonst würden die anderen Fische das Futter wegfressen. Stachelaase fressen überwiegend vom Boden.
Tom am 18.12.2003 um 00:00 Uhr
Bewertung: 4
Auf dem ersten Blick optisch gelungen, aber leider fehlen den Fischen bei diesem Becken ohne Rückwand die Rückzugsmöglichkeiten, da auch die Steine so gestapelt wurden, dass kaum uneinsichtige Höhlen entstehen.
Etwas unnatürlich wirkt das Becken auch auf dem 2. Blick, wenn man bemerkt, dass die Weibchen bei den Malawis völlig fehlen.
Die roten Mückenlarven sollten nicht an Malawis verfüttert werden.
Ansonsten passt die Filterung und Technik, sowie der Besatz zur Beckengröße.
< 1 >
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt unser Mitglied Hans-Michael Deetz das Aquarium 'Becken 333' vor. Das Thema 'Ostafrika-Gesellschaftsbecken' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den, bzw. die AquarianerIn umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Copyright der Fotos und Texte im Aquarium-Beispiel 'Becken 333' mit der ID 333 liegt ausschließlich beim User Hans-Michael Deetz. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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