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Aquarium Tropheus Lufubu Paradies von Markus Walter

Beispiel
Sieger Wettbewerb März 2013
Userbild von Markus Walter
Ort / Land: 
97348 Rödelsee / Bayern / Deutschland
Tropheus Lufubu

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
11.02.2013
Größe:
160x60x60 = 576 Liter
Letztes Update:
22.11.2016
Besonderheiten:

Aquariumkombination Prestige Star von der Firma Aquarienkontor

Tischlerschrank mit gerader, klarer Linienführung

- Dekor: Titan-Silber

- 4 Türen

- Kiesblende

- 2 mm ABS Kanten

- 2. Bodenplatte zur besseren Gewichtsverteilung

Aquarium 160x60x60 cm, 12 mm Glas, Kanten mit Feinschliff, Stossverklebung mit Sicherheitsnaht

Abdeckung

- Kunstoffprofilrahmen mit Tropfkantenschutz

- Dekor: Titan-Silber

- Abdeckplatten in schwarz

- große Klappen für viel Comfort

- je 3 Aussparungen rechts und links

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Das Becken
linke Seite
rechte Seite
meine beiden `Helfer` bei der Erstbefüllung
Mondlicht
Sonnenuntergang
Abenddämmerung
Tageslicht

Dekoration

Bodengrund:

Rosi´s Aquariumkies ca. 30 kg, Farbe weiß, Körnung 0, 1 - 0, 9

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Aquarienpflanzen:

keine, da im natürlichen Lebensraum auch keine Pflanzen vorhanden sind

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Weitere Einrichtung: 

Rückwand der Firma Rockzolid

Modell Papua 160x60 cm

Stone Modul H 82x29x30 cm

Stone Modul F 55x19x17 cm

in die Rückwand sind 3 Löcher gebohrt und jeweils ein Gitter eingebaut, damit das Wasser zirkulieren kann;

das F Modul wurde geteilt und der größere Teil an die linke Seitenscheibe geklebt um die Tunze etwas zu verstecken;

verschieden große Kieselsteine

Weinbergsschneckenhäuser

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Modul H
Modul F
eingebaute Rückwand
Rückwand von oben
von oben
rechte Beckenseite
Blick von links nach rechts
Gesamtansicht 16.11.2013

Aquarien-Technik

Beleuchtung:

2 LED Leuchtbalken der Firma Lum Light

3 Reihen LED

1. Reihe: Warm White

2. Reihe: RGB

3. Reihe: Cool White

4. Reihe: Cool White

5. Reihe: RGB

6. Reihe: Cool White

Lum Light LED Tageslichtsimulator 2010 mit 4 voreingestellten Programmen zur Tages- und Nachtsimulation (Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Mondlicht)

Steuerungseinheit für RGB Lum Light LED Leuchtbalken

Die 4 voreingestellten Programme:

1.

05:00 - 06:00 leichte Morgenbeleuchtung, Morgenrot

06:00 - 07:00 Sonnenaufgang

07:00 - 08:00 Langsamer Übergang zum Tageslicht

08:00 - 18:30 Volles Tageslicht

18:30 - 18:40 Abenddämmerung

18:40 - 20:00 Sonnenuntergang, Abendrot

20:00 - 05:00 Nacht ohne Beleuchtung

2.

05:00 - 06:00 leichte Morgenbeleuchtung, Morgenrot

06:00 - 07:00 Sonnenaufgang

07:00 - 08:00 Langsamer Übergang zum Tageslicht

08:00 - 12:00 Volles Tageslicht

12:00 - 14:00 Mittagspause Licht aus

14:00 - 14:30 Langsammer Übergang zum Tageslicht

14:30 - 18:30 Volles Tageslicht

18:40 - 20:00 Sonnenuntergang, Abendrot

20:00 - 05:00 Nacht ohne Beleuchtung

3.

05:00 - 06:00 leichte Morgenbeleuchtung, Morgenrot

06:00 - 07:00 Sonnenaufgang

07:00 - 08:00 Langsamer Übergang zum Tageslicht

08:00 - 18:30 Volles Tageslicht, keine Mittagspause

18:30 - 18:40 Abenddämmerung

18:40 - 20:00 Sonnenuntergang, Abendrot

20:00 - 05:00 Nachts Mondlicht (leichte Beleuchtung)

4.

07:00 - 08:00 leichte Morgenbeleuchtung, Morgenrot

08:00 - 09:00 Sonnenaufgang langsamer Übergang zum Tageslicht

09:00 - 18:30 Volles Tageslicht, keine Mittagspause

18:30 - 19:00 Abenddämmerung, Sonnenuntergang, Abendrot

19:30 - 07:00 Nachts Mondlicht (leichte Beleuchtung)

bei mir läuft im Moment Programm 3

Lum Light LED Wasserkühlung für LED Leuchtbalken

verlängert die Einsatzdauer der Leuchtbalken erheblich (bis zur Verdoppelung)

Führt die Wärme ins Aquarium zurück und senkt den Stromverbrauch der Heizung

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Filtertechnik:

4 Kammer Bio Innenfilter 50x15 an der rechten Kopfseite

Die Kammern sind folgendermaßen befüllt:

1. Kammer: Schmutzwasser

2. Kammer: JBL Cermec und Filtermatten blau (grob)

3. Kammer: Filtermatten blau (grob) und Eheim Substrat pro

4. Kammer: Klarwasser

inkl. Pumpe (Pro Flow Maxi 1000, 300 Watt Regelheizer, Einlaufgitter und Oberflächeneinlauf)

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Weitere Technik:

Strömungspumpe Tunze Turbelle Nanostream 6045

für Aquarien von 40 bis ca. 500 Liter

Strömungsleistung: 1.500 bis ca. 4.500 l/h

Energieverbrauch: 5 - 7 Watt

Maße: ø70, Ausstoß: ø40/15 mm

Magnet Holder mit Silence Klemme bis 12 mm Glasstärke

hinter der Rückwand befindet sich außerdem noch eine kleine Pumpe (400 l/h) weil sich doch etwas Mulm angesammelt hat.

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Filteraufbau
Tunze, versteckt hinter Felsmodul
Pumpe mit Abzweigung für die Lampenkühlung
LED Leiste mit Wasserkühlung
das warme Wasser fließt zurück ins Becken

Besatz

33 Tropheus Lufubu (F1 Nachzuchten)

in verschiedenen Größen von 4 - 9 cm

Vorkommen: an der Lufubu-Mündung

Entdeckt: Anfang der achtziger durch Piere Brichard

Erstimport: Ende der achtziger

Farbe:

Die Körperfarbe ist beige und wird nach unten immer heller fast bis ins weiße, überzogen mit einem weinroten Netzmuster. Die Dorsale ist rotviolett und hellblau gepunktet und ist blau umrandet. Die Iris ist in der unteren Hälfte silber und oben gelb. Der Kopf hat eine weinrote Grundfärbung und glänzt nach unten violett. Außerdem ist der Kopf hellblau gepunktet. Die Anale ist blau und rotviolett umrandet. Die Caudale zeigt rötliche Töne.

Der Lebensraum:

Der Hauptlebensraum der Tropheus ist das ufernahe Felslitoral. Hier ist eine ausreichende Ernährung gesichert. Wegen des niedrigen Wasserstandes gedeiht dort der Aufwuchs sehr gut, so das auch kleinere Fische hier genügend Nahrung finden. Tropheus findet man bereits im kniehohen Wasser, dort werden die Sedimente abgeweidet.

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Tropheus allgemein

Tropheus ist eine Gattung von Fischen aus der Familie Buntbarsche (Cichlidae), die endemisch im ostafrikanischen Tanganjikasee vorkommen. Im deutschsprachigen Raum werden sie, heute jedoch sehr selten, umgangssprachlich auch Brabantbuntbarsche genannt. Der Gattungsname Tropheus kommt von trophos (griech.), was so viel wie Amme bedeutet. Da es eine große Anzahl von Farbformen gibt, wird zur eindeutigen Beschreibung dem Artnamen normalerweise der Fundort angefügt.

Körperbau

Je nach Art werden die Fische zwischen 12 und 16 cm groß und haben einen kräftigen Körperbau mit einer ausgeprägten Brustpartie. Sie existieren in vielen unterschiedlichen Farbvarianten, die meist einen schwarzen beziehungsweise grau-braunen Grundton besitzen. Die Flossen und die Körpermuster (beispielsweise Binden und/oder größere Flecken an der Flanke) sind häufig kräftig und recht bunt gefärbt. Alle Arten besitzen bis zum Alter von wenigen Wochen ein einheitliches Querstreifenmuster. Ihr breites, nicht sehr tief gespaltenes Maul ist mit zwei- oder dreispitzigen Zähnen besetzt.

Aufgrund eines fehlenden Sexualdimorphismus lassen sich Männchen und Weibchen anhand äußerer Merkmale nicht eindeutig unterscheiden. Aufschluss darüber ergibt häufig nur die genauere Betrachtung der Genitalpapille, die bei geschlechtsreifen Weibchen deutlich größer ausfällt.

Lebens- und Nahrungsweise

Der Lebensraum von Tropheus sind die Fels- und Geröllküsten des Tanganjikasees, die viele Versteckmöglichkeiten aufweisen. Dabei reicht das Habitat von Gebieten mit sehr großen Felsblöcken bis zu solchen, in denen nur Geröllhaufen mit relativ kleinem Gestein vorkommen. In jedem Fall bewohnen die Fische die oberen, sonnendurchfluteten Bereiche, da nur dort ein starker Algenbewuchs (Aufwuchs) auf den Steinen möglich ist. Mit ihrem speziell geformten Maul weiden die Buntbarsche diesen Aufwuchs von den Felsen ab. Die Pflanzenfresser können bis zu 15 Jahre alt werden. Daher ist auch bei der Aquarienhaltung darauf zu achten, dass überwiegend pflanzliche Nahrung gefüttert wird, z.B. Spirulinaflocken. Tropheus dürfen auf keinen Fall mit roten Mückenlarven gefüttert werden, da diese den Verdauungstrakt der Fische verstopfen und zum Tode führen.

Fortpflanzung

Tropheus sind ovophile Maulbrüter, bei denen das Weibchen die Brutpflege übernimmt. Bei der Balz stellt sich das Männchen quer vor das Weibchen und rüttelt mit dem gesamten Körper. Willigt das Weibchen ein, laicht es auf flachem Untergrund relativ große Eier ab und nimmt diese sofort in ihr Maul auf. Dann nimmt das Pärchen eine T-förmige Stellung ein, wobei das Männchen seine Geschlechtsöffnung vor dem Maul des Weibchens platziert, die Spermien abgibt und so die Eier befruchtet. Nach etwa 28 Tagen verlassen dann 5 bis 15, maximal aber 25 Jungtiere das Maul der Mutter. Die kleinen Fische sind dann zwischen 10 und 12 mm groß.

Allgemeines

Es sind beliebte, jedoch nicht immer einfach zu pflegende Aquarienfische, die aufgrund ihrer Farbe und des Körperbaus von Aquarianern oft "Eierkohlen" genannt werden. Sie werden meist in großen Gruppen gehalten, da sie im Becken eine starke innerartliche Aggression entwickeln. Die starken innerartlichen Auseinandersetzungen führen bei der Nachzucht auch zu gewissen Schwierigkeiten, die mit den sogenannten Mbunas nicht zu vergleichen sind. So gelingt dem Züchter sehr oft nur eine Nachzucht ohne Verlust des weiblichen Tieres, wenn die Jungfische vorsichtig dem Maul der Mutter kurz vor dem ersten Verlassen dieses weiblichen Schutzraumes entnommen werden. Diese Prozedur sollte in der Nacht erfolgen, damit das pflegende Weibchen nicht durch die anderen Beckeninsassen bis zum Tode gehetzt wird. Üblicherweise werden Weibchen anderer Arten nach der Eiaufnahme separiert, um höhere Nachzucht-Zahlen zu erhalten. Das gelingt bei den Tropheus-Arten kaum, da weibliche Tiere nach längerer Abwesenheit von der Gruppe auch in großen Becken bis zum Tode verfolgt werden. Eine andere Möglichkeit ist die Zucht und Aufzucht in der Gruppe. Viele Versteck- und Ruhemöglichkeiten wie Unterstände und kleine Spalten (für Jungtiere) sind nötig. So kann man die Weibchen und Jungtiere in der Gruppe belassen und der Stress für die Tiere bei der Entnahme der Jungfische entfällt. Junge Weibchen sind oft nicht in der Lage, ihre Brut auszutragen oder freizugeben, da viele Züchter den Weibchen die Jungen entnehmen. Die Weibchen haben die Brutpflege verlernt. So sind oft drei oder vier Laichgänge nötig, bis die Zucht dann klappt.

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kurz vor dem Einsetzen
endlich angekommen
Besatz im Aquarium Tropheus Lufubu Paradies
Besatz im Aquarium Tropheus Lufubu Paradies
Besatz im Aquarium Tropheus Lufubu Paradies
Blick von der Seite ins Becken
junger Lufubu
Gruppenbild
beim `abweiden`
einer der größeren, schon ohne Steifen
einer der kleineren, mit Streifen
heute gibt´s mal eine Futtertablette
das schmeckt
Besatz im Aquarium Tropheus Lufubu Paradies
Besatz im Aquarium Tropheus Lufubu Paradies
16.11.2013
16.11.2013
16.11.2013
16.11.2013

Wasserwerte

Wasserwechsel wöchentlich ca. 200 Liter (entspricht 1/3 des Inhalts)

15.03.2013

Temperatur: 25°C

PH: 7, 7

KH: 12°dKH

NO2: 0, 02 mg/l

NO3: 15 mg/l

NH4: 0, 05 mg/l

PO4: 0, 2 mg/l

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Futter

Tropical Spirulina 36%

SUPER SPIRULINA FORTE ist ein Flockenfutter mit einem hohen Gehalt (36%) an Spirulina platensis-Algen für Algen fressende afrikanische Cichliden und andere Fische (auch Meeresfische), die in ihrer Nahrung einen beträchtlichen Anteil an pflanzlichem Material benötigen. Spirulina platensis stärken das Immunsystem und wirken sich günstig auf Verdauungsprozesse aus.

Zusammensetzung: Algen (Spirulina platensis min. 36%), pflanzliche Eiweißextrakte, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Getreide, Weich- und Krebstiere, Hefen, Öle und Fette, Mineralstoffe.

Zusatzstoffe: Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung: Vit. A 38 200 IE/kg, Vit. D3 2 100 IE/kg, Vit. E 130 mg/kg, Vit. C 540 mg/kg. Verbindungen von Spurenelementen: E1 Eisen 42, 0 mg/kg, E6 Zink 11, 5 mg/kg, E5 Mangan 9, 0 mg/kg, E4 Kupfer 2, 1 mg/kg, E2 Jod 0, 26 mg/kg, E8 Selen 0, 26 mg/kg, E7 Molybdän 0, 06 mg/kg, E3 Cobalt 0, 01 mg/kg. Lecithin. Farbstoffe. Antioxidationsmittel.

Analytische Bestandteile: Rohprotein 48, 0%, Rohöle und -fette 6, 0%, Rohfaser 3, 0%, Feuchtigkeit 7, 0%

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Sonstiges

Der See

Der Tanganjikasee liegt im zentralafrikanischen Grabenbruch, ist der zweitgrößte See Afrikas und ist umsäumt von den Staaten Tansania, Sambia, Burundi und der Demokratischen Republik Kongo.

Der Tanganjikasee hat mit einer Länge von ca. 670 km und einer Breite von max. 80 km eine Oberfläche von ca. 33.000 km2. Sein Wasserspiegel liegt 773 m über dem Meer. Er ist bis zu 1470 m tief und damit etwa doppelt so tief wie der Malawisee. Somit ist er nach dem südsibirischen Baikalsee (1642 m) der zweittiefsten See der Erde.

Ab einer Tiefe von ca. 250 m dürfte auf Grund des Sauerstoffmangels kein Leben mehr vorhanden sein. Außerdem ist das Wasser bedingt durch den vulkanischen Ursprung in größerer Tiefe sehr schwefelhaltig.

Unter Wasser sind Nord- und Südteil des Sees durch ein ca. 600 m hohes, von Ost nach West verlaufendes Gebirge getrennt. Wahrscheinlich gab es vor langer Zeit zwei Seen, die sich erst im Laufe der Zeit zu einem vereinigten.

Im Norden ist der Rusisi, welcher den Kivusee in den Tanganjikasee entwässert der Hauptzufluss des Tanganjikasees. Der einzige Abfluss des Tanganjikasees ist der am Westufer in Zaire liegende Lukuga, der über den Lualaba letztendlich in den Kongo übergeht.

Außer in den Mündungszonen der Flüsse (Lehmeintrag) ist die Wasserqualität des Sees sehr gut. Es sind so gut wie keine Schwebstoffe vorhanden.

Die Wasserwerte des Tanganjikasees liegen bei:

Gesamthärte 7 - 12

Karbonathärte 15 - 18

pH-Wert 7, 5 - 9, 2

Wassertemperatur 24 - 29° C

Sichtweite bis zu 22 m

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Infos zu den Updates

03.01.2013

wir warten auf unser Becken

10.01.2013

Lieferung leider erst Ende Januar

17.01.2013

war eben nochmal beim Züchter und hab mir meine Truppe Lufubus angeschaut

bin total begeistert und kann es kaum erwarten, bis die endlich in meinem Becken schwimmen

26.01.2013

heute hab ich die Löcher in meine Rückwand gebohrt, und noch ein paar Kieselsteine gesammelt und abgewaschen.

04.02.2013

endlich ist das Becken da und es kann losgehen

05.02.2013

heute wurde die Rückwand und die Module eingebaut, der Filter bestückt und die Mittelstege eingeklebt

06.02.2013

Pumpe, Heizung und Tunze installiert, Leitungen und Steckdosenleiste im Technikschrank montiert, teilweise Sand eingefüllt

07.02.2013

restliche Einrichtung fertig gestellt, jetzt noch warten, bis "geflutet" wird

11.02.2013

heute wurde das Becken gefüllt und der Filterstarter eingebracht

06.03.2013

Wasserwechsel von 30%

noch etwas mehr Kieselsteine eingebracht

Beleuchtung eingebaut

Bilder folgen

07.03.2013

Neues Hauptbild und Bilder mit Beleuchtung eingestellt

14.03.2013

Fische sind heute eingezogen und fühlen sich scheinbar sehr wohl

17.03.2013

Bilder von den Fischen und der Lampenkühlung eingestellt

01.04.2013

Freu, freu, freu

bin ja total begeistert, - gleich beim ersten Anlauf als Siegerbecken des Monats gewählt, Danke an alle, die für mich gestimmt haben

22.05.2013

heute wurde zum ersten mal der Filter gereinigt

17.11.2013

neue Bilder eingefügt

08.06.2014

heute wurde der erste Nachwuchs gesichtet - es sind mindestens 3 Stück

29.09.2014

es waren 3, und sie haben sich bestens entwickelt, sind mittlerweile schon ca. 2cm groß

User-Kommentare

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Jörg am 09.07.2015 um 14:44 Uhr
Bewertung: 10

Hallo Markus,

10 von 10 möglichen Punkten von mir ......... Tolle Optik und sehr sehr schöne Lufubus.

Harald Götz am 29.05.2015 um 16:03 Uhr
Bewertung: 10

Hi Markus,

natürlich wieder `klick` für dein tolles Tropheus-Becken!!

Viele Grüße, Harald

Harald Götz am 20.04.2015 um 20:54 Uhr
Bewertung: 10

Hallo Markus,

sehr schönes Aquarium! Tolle Einrichtung und traumhafte Tropheus!

Natürlich Klick für dieses Monat!

Viele Grüße

Harald

Malawi-Guru.de am 30.05.2013 um 22:09 Uhr
Bewertung: 10

Servus

Also falls ich es schon einmal geschrieben habe egal gern nochmal..tot geil die Optik;-))

LG

Flo

GoreSlayer am 12.04.2013 um 10:16 Uhr
Bewertung: 10

Einfach nur eine Augenweide. Top.

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In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt unser Mitglied Markus Walter das Aquarium 'Tropheus Lufubu Paradies' mit der Nummer 15568 vor. Das Thema 'Tanganjika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den, bzw. die AquarianerIn umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Copyright der Fotos und Texte im Aquarium-Beispiel 'Tropheus Lufubu Paradies' mit der ID 15568 liegt ausschließlich beim User Markus Walter. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
Online seit dem 10.12.2009