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Hyphessobrycon amapaensis im Aquarium halten

Einrichtungsbeispiele mit Amapa-Glühlichtsalmler

Lesezeit: ca. 6 Minuten
Hyphessobrycon amapaensis im Aquarium halten (Einrichtungsbeispiele mit Amapa-Glühlichtsalmler)
Hyphessobrycon amapaensis (Amapa-Glühlichtsalmler) - Bildquelle: Das Bild stammt von der freien Enzyklopädie Wikipedia. Lizenzhinweise: Chromat989, Hyphessobrycon amapaenis, CC BY-SA 4.0

Haltungsempfehlungen

Um Hyphessobrycon amapaensis (Amapa-Glühlichtsalmler) möglichst artgerecht zu halten, empfehlen wir nachfolgende Bedingungen zu schaffen. Vor allem bei der Angabe zur Mindestgröße bitten wir zu beachten, dass die optimalen Verhältnisse unter Umständen erst in wesentlich größeren Aquarien hergestellt werden können.

  • Wassertemperatur: 23° bis 27°C
  • pH-Wert: 5.5 bis 7.0
  • Gesamthärte: 3° bis 10° dGH
  • Mindestaquariengröße: 80 Liter

Wissenswertes zu Hyphessobrycon amapaensis (Amapa-Glühlichtsalmler)

Der Hyphessobrycon amapaensis, auch bekannt als Amapa-Glühlichtsalmler, ist ein kleiner, farbenfroher Süßwasserfisch, der bei Aquarianern zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Seine lebhafte Erscheinung, das interessante Verhalten und seine relativ unkomplizierte Haltung machen ihn zu einem geschätzten Bewohner in Gemeinschaftsaquarien.

Systematik: Gattung und Familie

Der Amapa-Glühlichtsalmler gehört zur Ordnung der Characiformes (Salmlerartige), innerhalb derer er zur Familie der Characidae gezählt wird – einer der artenreichsten Fischfamilien der Welt. Innerhalb dieser Familie ist die Gattung Hyphessobrycon besonders bekannt für ihre farbenfrohen und oft schwarmbildenden Arten, zu denen auch der Rote Neon, der Zitronensalmler und der Phönixsalmler gehören.

  • Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon amapaensis
  • Familie: Characidae (Echte Salmler)
  • Gattung: Hyphessobrycon
  • Erstbeschreibung: Zarske & Géry, 1998

Herkunft und Lebensraum

Hyphessobrycon amapaensis stammt ursprünglich aus Südamerika, genauer gesagt aus dem nordöstlichen Brasilien. Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt im Bundesstaat Amapá, nach dem er auch benannt wurde. Dort bewohnt er kleinere Zuflüsse, Bäche und Schwarzwasserflüsse mit dichter Ufervegetation und sandigem bis torfigem Untergrund.

Die Gewässer in diesem Gebiet sind typischerweise weich, leicht sauer und verfügen über wenig Strömung. Die Wasserfarbe ist oft bernsteinfarben oder sogar dunkelbraun – verursacht durch Huminstoffe, die durch Laub und Holz im Wasser entstehen. Diese Bedingungen sollten im Aquarium möglichst naturnah nachempfunden werden.

Beschreibung und Aussehen

Der Amapa-Glühlichtsalmler ist ein eher kleiner Vertreter seiner Gattung und erreicht eine Länge von etwa 3 bis 4 cm. Sein Körper ist leicht abgeflacht und besitzt die für Salmler typische Tropfenform mit einer nach hinten zulaufenden Schwanzwurzel.

Färbung:

Das auffälligste Merkmal dieses Salmlers ist das sogenannte „Glühlicht“ – ein leuchtend gelber bis orangefarbener Fleck direkt hinter dem Auge. Diese Leuchtfärbung erinnert an ein Glühwürmchen und verleiht dem Fisch seinen Namen. Der Körper ist ansonsten silbrig-transparent mit einem leicht grünlichen oder goldenen Schimmer, abhängig vom Lichteinfall. Die Flossen sind meist klar, gelegentlich mit feiner schwarzer Zeichnung an Rücken- oder Afterflosse.

Während der Balz oder bei optimaler Pflege kann die Färbung noch intensiver werden. Jungtiere sind eher blass und entwickeln ihre volle Farbbrillanz erst mit zunehmendem Alter und bei artgerechter Haltung.

Verhalten und Sozialstruktur

Der Amapa-Glühlichtsalmler ist ein ausgesprochen friedlicher und geselliger Fisch, der sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien eignet. Er ist ein typischer Schwarmfisch und sollte in einer Gruppe von mindestens 6, besser 10 oder mehr Tieren gehalten werden. Nur dann zeigt er sein natürliches Verhalten – synchrones Schwimmen, Balzrituale und ein ruhiges Sozialverhalten innerhalb der Gruppe.

Einzeltiere oder zu kleine Gruppen wirken oft scheu, farblos und neigen dazu, sich zu verstecken. In einem ausreichend großen Schwarm sind die Fische lebhaft, zeigen klare Farben und sind permanent in Bewegung.

Mit anderen friedlichen Fischen, insbesondere Salmlern, Zwergbuntbarschen, kleinen Welsen und Garnelen, harmoniert Hyphessobrycon amapaensis problemlos. Aggressives Verhalten gegenüber anderen Arten ist nicht bekannt.

Haltung im Aquarium

Die Haltung des Amapa-Glühlichtsalmlers ist relativ unkompliziert, solange man ein paar grundlegende Bedürfnisse beachtet:

Aquariumgröße:

Ein Beckenvolumen ab 80 Litern ist für eine kleine Gruppe ausreichend. Besser ist jedoch ein Aquarium mit mindestens 112 Litern, um den Schwimmansprüchen gerecht zu werden.

Wasserwerte:

  • Temperatur: 23 – 27 °C
  • pH-Wert: 5,5 – 7,0
  • Gesamthärte (GH): 3 – 10 °dGH
  • Karbonathärte (KH): 1 – 5 °dKH

Weiches, leicht saures Wasser ist ideal. Eine leichte Filterung mit Torfzusatz kann helfen, die Bedingungen der Heimatgewässer nachzubilden.

Einrichtung:

  • Dichte Bepflanzung mit Rückzugsorten
  • Freie Schwimmzonen im mittleren Wasserbereich
  • Dunkler Bodengrund (Sand oder feiner Kies)
  • Wurzelholz, Laub (z. B. Seemandelbaumblätter) und Schwimmpflanzen für gedämpftes Licht

Ernährung:

Hyphessobrycon amapaensis ist ein Allesfresser (omnivor) mit Vorliebe für feines Lebend- und Frostfutter wie Artemia-Nauplien, Cyclops oder feine Mückenlarven. Auch hochwertiges Trockenfutter (Mikrogranulat oder Flocken) wird in der Regel gerne angenommen. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert Gesundheit und Färbung.

Giftigkeit

Der Amapa-Glühlichtsalmler ist nicht giftig – weder für den Menschen noch für andere Aquarienbewohner. Es sind keinerlei toxische Eigenschaften oder Verteidigungsmechanismen bekannt. Auch in Sachen Wasserchemie gibt es keine besonderen Beeinträchtigungen durch Stoffwechselprodukte.

Vermehrung und Zucht

Die Zucht von Hyphessobrycon amapaensis ist im Aquarium grundsätzlich möglich, erfordert aber bestimmte Bedingungen:

Zuchtbedingungen:

  • Zuchtbecken: 20–40 Liter, abgedunkelt
  • Temperatur: 25–27 °C
  • pH-Wert: 5,5–6,5
  • GH: 1–5 °dGH
  • Bepflanzung: Feinfiedrige Pflanzen oder Laichmop als Eiablageplatz

Die Elterntiere sollten konditioniert (gut gefüttert) und abends ins Zuchtbecken gesetzt werden. Die Eiablage erfolgt meist in den frühen Morgenstunden. Nach dem Laichen sollten die Elterntiere entfernt werden, da sie Laichräuber sind.

Die Eier schlüpfen nach etwa 24–36 Stunden, und nach weiteren 3–5 Tagen schwimmen die Larven frei. Die Aufzucht gelingt am besten mit Infusorien oder Artemia-Nauplien.

Krankheiten und Gesundheitsprobleme

Grundsätzlich ist Hyphessobrycon amapaensis ein robuster Fisch, doch wie alle Zierfische kann er bei ungünstigen Bedingungen erkranken.

Häufige Krankheiten:

Vorbeugend wirken:

  • Regelmäßiger Wasserwechsel
  • Quarantäne neuer Fische
  • Artgerechte Fütterung
  • Keine Überbesatzung

Ein stabiler Lebensraum mit möglichst wenigen Stressfaktoren ist der beste Schutz vor Krankheiten.

Alternative Bezeichnungen

  • Amapa-Tetra (englischsprachige Literatur)
  • Glühlichtsalmler aus Amapá
  • Neon-Amapensis (im Hobbybereich gelegentlich zu finden)
  • Hyphessobrycon cf. amapaensis (bei nicht eindeutig identifizierten Formen)

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Ist Hyphessobrycon amapaensis für Anfänger geeignet?

Ja, bei stabilen Wasserwerten und Gruppenhaltung ist dieser Salmler auch für Einsteiger in die Aquaristik gut geeignet.

Kann man ihn mit Garnelen halten?

Ja, insbesondere mit größeren Zwerggarnelen wie Amanogarnelen. Jungtiere kleiner Garnelen könnten allerdings gefressen werden.

Wie alt wird der Amapa-Glühlichtsalmler?

Bei guter Pflege beträgt die Lebenserwartung etwa 3–5 Jahre.

Wie erkennt man Männchen und Weibchen?

Weibchen sind oft etwas rundlicher, besonders in der Bauchregion. Männchen zeigen oft intensivere Farben, vor allem während der Balz.

Braucht er spezielle Lichtverhältnisse?

Gedämpftes Licht mit Schwimmpflanzen fördert die Farbenpracht und das natürliche Verhalten.

Fazit

Der Hyphessobrycon amapaensis, besser bekannt als Amapa-Glühlichtsalmler, ist ein faszinierender, friedlicher und pflegeleichter Schwarmfisch mit einem ganz besonderen Charme. Seine leuchtenden Farben, das harmonische Sozialverhalten und die Möglichkeit zur Zucht machen ihn sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Aquarianer zu einer wertvollen Bereicherung im Aquarium.

Wer dem Fisch naturnahe Bedingungen, ausreichend Schwimmraum und eine stabile Gruppe bietet, wird lange Freude an diesen kleinen Leuchtpunkten im heimischen Becken haben. Besonders in Schwarzwasseraquarien mit Wurzeln, Blättern und weichem Wasser zeigt der Amapa-Glühlichtsalmler seine volle Schönheit – ein echter Geheimtipp für Liebhaber südamerikanischer Arten.

Verwandte Arten

  • Hyphessobrycon amandae

    Hyphessobrycon amandae (Feuertetra)

    Der Feuertetra, wissenschaftlich als Hyphessobrycon amandae bezeichnet, gehört zu den beliebtesten kleinen Schwarmfischen in der modernen Aquaristik. Seine leuchtend orange-rote Färbung, das lebhafte Schwimmverhalten und seine vergleichsweise unkomplizierte Haltung machen ihn zu einer attraktiven Wahl sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Aquarianer. Trotz seiner geringen Körpergröße besitzt dieser Salmler eine starke visuelle Präsenz im Aquarium und wirkt besonders in dicht bepflanzten Aquascapes oder fein strukturierten Gesellschaftsaquarien äußerst eindrucksvoll.

  • Hyphessobrycon anisitsi

    Hyphessobrycon anisitsi (Rautenflecksalmler)

    Hyphessobrycon anisitsi (Rautenflecksalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika Hyphessobrycon anisitsi erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 8 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 150 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon bentosi

    Hyphessobrycon bentosi (Sichelsalmler)

    Hyphessobrycon bentosi (Sichelsalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist Hyphessobrycon bentosi im Einzugsgebiet des Amazonas Hyphessobrycon bentosi erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 5 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 54 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon bifasciatus

    Hyphessobrycon bifasciatus (Gelber von Rio)

    Bei Hyphessobrycon bifasciatus (Gelber von Rio) handelt es sich um eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er vom Espírito Santo bis Rio Grande do Sul und im oberen Río Paraná zu finden.

  • Hyphessobrycon cyanotaenia

    Hyphessobrycon cyanotaenia (Lapis-Tetra)

    Hyphessobrycon cyanotaenia, im Handel meist als Lapis-Tetra bezeichnet, ist ein kleiner südamerikanischer Salmler, der durch sein intensiv blau schimmerndes Längsband und sein lebhaftes Schwarmverhalten auffällt. Die Art wirkt auf den ersten Blick schlicht, entwickelt unter passenden Bedingungen jedoch eine außergewöhnlich elegante Färbung. Gerade in ruhig eingerichteten, gut bepflanzten Aquarien mit gedämpftem Licht zeigt der Lapis-Tetra seine Stärken. Trotz seiner geringen Körpergröße sollte er nicht als anspruchsloser Kleinfisch betrachtet werden. Entscheidend für eine dauerhaft erfolgreiche Haltung sind stabile Wasserverhältnisse, eine ausreichend große Gruppe, abwechslungsreiches Futter und genügend freier Schwimmraum.

  • Hyphessobrycon eilyos

    Hyphessobrycon eilyos (Schwarzkinnsalmler)

    Hyphessobrycon eilyos, auch bekannt als Schwarzkinnsalmler, ist ein wunderschöner Süßwasserfisch, der immer beliebter in der Aquaristik wird. Dieser kleine, aber auffällige Fisch besticht durch seine einzigartige Färbung und sein interessantes Verhalten. Hier erfährst du alles, was du über diesen faszinierenden Fisch wissen musst, von seiner Herkunft und Gattung über die richtige Haltung bis hin zu Zucht und möglichen Krankheiten.

  • Hyphessobrycon elachys

    Hyphessobrycon elachys (Schilfsalmler)

    Hyphessobrycon elachys (Schilfsalmler) ist ein Salmler und wird aus Südamerika zu uns eingeführt. Ursprünglich stammt Hyphessobrycon elachys aus Paraguay.

  • Hyphessobrycon epicharis

    Hyphessobrycon epicharis (Kristallrosensalmler)

    Hyphessobrycon epicharis, der Kristallrosensalmler, ist ein ausgesprochen attraktiver südamerikanischer Salmler, der vor allem durch seine elegante Färbung, seine transparente Körperwirkung und sein lebhaftes Gruppenverhalten auffällt. Die Art gehört zu den weniger alltäglichen Vertretern der Gattung Hyphessobrycon und eignet sich besonders für Aquarianer, die ein ruhiges, naturnah gestaltetes Gesellschafts- oder Südamerikaaquarium mit eher feinen, zurückhaltenden Farbakzenten pflegen möchten.

  • Hyphessobrycon eques

    Hyphessobrycon eques (Blutsalmler)

    Beim Blutsalmler (Hyphessobrycon eques) handelt es sich um einen in der Aquaristik sehr beliebten Salmler aus Südamerika, wo er er im südlichen Amazonasgebiet pflanzenreiche Gewässer bewohnt.

  • Hyphessobrycon erythrostigma

    Hyphessobrycon erythrostigma (Kirschflecksalmler)

    Hyphessobrycon erythrostigma (Kirschflecksalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist Hyphessobrycon erythrostigma im Einzugsgebiet des Amazonas Hyphessobrycon erythrostigma erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 9 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 240 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon filamentosus

    Hyphessobrycon filamentosus (Phoenixsalmler)

    Bei Hyphessobrycon filamentosus (Phoenixsalmler) handelt es sich um eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Brasilien und Venezuela zu finden.

  • Hyphessobrycon flammeus

    Hyphessobrycon flammeus (Roter von Rio)

    Der Hyphessobrycon flammeus, besser bekannt als Roter von Rio, gehört zu den beliebtesten Zierfischen in der Aquaristik. Mit seinem auffälligen, feuerroten Schimmer und seinem friedlichen Wesen ist er ein echter Blickfang in jedem Gesellschaftsbecken.

  • Hyphessobrycon herbertaxelrodi

    Hyphessobrycon herbertaxelrodi (Schwarzer Flaggensalmler)

    Bei Hyphessobrycon herbertaxelrodi (Schwarzer Neon) handelt es sich um farblich ähnliche Art zum Neonsalmlers. Tatsächlich ist Hyphessobrycon herbertaxelrodi aber nur entfernt verwandt. Erahnen lässt dies auch die Tatsache, dass eine weitere deutsche Bezeichnung von Hyphessobrycon herbertaxelrodi "Schwarzer Flaggensalmler" lautet. Gemeinsam hat der schwarze Neon mit den anderen Neon-Arten den auffällig fluoreszierenden blauen Seitenstreifen, dem die Neons ihren Namen zu verdanken haben.

  • Hyphessobrycon megalopterus

    Hyphessobrycon megalopterus (Schwarzer Phantomsalmler)

    Hyphessobrycon megalopterus (Schwarzer Phantomsalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika Hyphessobrycon megalopterus erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 5 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 60 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon negodagua

    Hyphessobrycon negodagua (Schmetterlingszwergsalmler)

    Bei Hyphessobrycon negodagua (Schmetterlingszwergsalmler) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae), der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in den Küstenflüssen Brasilien wie dem Rio Pratinah zu finden.

  • Hyphessobrycon peugeotorum

    Hyphessobrycon peugeotorum (Peugeot-Salmler)

    Der Hyphessobrycon peugeotorum, besser bekannt als Peugeot-Salmler, stammt ursprünglich aus den tropischen Gewässern Südamerikas. Er ist vor allem in den oberen und mittleren Bereichen des Amazonasbeckens verbreitet, wo er in langsam fließenden Bächen, Flussarmen und kleinen Seen lebt. Die natürlichen Lebensräume dieser Art zeichnen sich durch weiches, leicht saures Wasser aus, das reich an organischen Substanzen wie Laub und Totholz ist. Die dichte Vegetation bietet den Fischen sowohl Schutz vor Fressfeinden als auch zahlreiche Versteckmöglichkeiten.

  • Hyphessobrycon procyon

    Hyphessobrycon procyon (Procyon-Salmler)

    Bei Hyphessobrycon procyon (Procyon-Salmler) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie Echte Salmler (Characidae), die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Brasilien im Rio Aripuanã zu finden.

  • Hyphessobrycon pulchripinnis

    Hyphessobrycon pulchripinnis (Zitronensalmler)

    Der Zitronensalmler wird auch Schönflossensalmler genannt und stammt ursprünglich aus Südamerika Hyphessobrycon pulchripinnis ist ein Salmler, der mit einer maximalen Länge von 5 cm auch für kleinere Aquarien ab 100 Liter Volumen geeignet ist.

  • Hyphessobrycon rosaceus

    Hyphessobrycon rosaceus (Schmucksalmler)

    Hyphessobrycon rosaceus oder Schmucksalmler, wie er im Deutschen heißt, stammt ursprünglich aus Südamerika, wo er im Einzugsbereich des Amazonas zu finden ist.

  • Hyphessobrycon roseus

    Hyphessobrycon roseus (Gelber Phantomsalmler)

    Bei Hyphessobrycon roseus (Gelber Phantomsalmler) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae), der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Französisch-Guyana und Surinam zu finden.

  • Hyphessobrycon sp. Muzel Red Cherry

    Hyphessobrycon sp. Muzel Red Cherry (Red Muzel Tetra)

    Der Hyphessobrycon sp. ´Muzel Red Cherry´, auch bekannt als Red Muzel Tetra, ist ein beeindruckender Süßwasserfisch, der ursprünglich aus den tropischen Gewässern Südamerikas stammt. Besonders verbreitet ist er in den Flusssystemen des Amazonas und seiner Nebenflüsse. In diesen klaren, flachen Gewässern findet der Red Muzel Tetra ideale Bedingungen, um sich zu entwickeln und zu vermehren. Diese Region bietet durch ihre üppige Vegetation und das nährstoffreiche Wasser die perfekte Umgebung für das Wachstum und die Fortpflanzung dieser faszinierenden Fischart.

  • Hyphessobrycon sweglesi

    Hyphessobrycon sweglesi (Roter Phantomsalmler)

    Hyphessobrycon sweglesi (Roter Phantomsalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist Hyphessobrycon sweglesi im Einzugsgebiet des Amazonas Hyphessobrycon sweglesi erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 4 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 60 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon wadai

    Hyphessobrycon wadai (Brombeer Salmler)

    Bei Hyphessobrycon wadai (Brombeer Salmler) handelt es sich um einen Salmler, der ursprünglich aus dem Oberlauf des Rio Tapajós in Südamerika stammt. Dort lebt er in Flüssen mit klarem Wasser und gemäßigter bis starker Strömung.

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