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Hier werden 8.744 Aquarien mit 153.406 Bildern und 1.848 Videos von 18.190 Aquarianern vorgestellt
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Aquarium Namenlos von Raven887

Userbild von Raven887
Ansicht Zerrggarnelenbecken

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
März.2016
Grösse:
30x30x35 = 30 Liter
Letztes Update:
06.09.2017
Besonderheiten:
Dennerle Nano Cube Complete 30 Liter
Glasstärke Wand: 4 mm
Glasstärke Boden: 4 mm
Material Becken: Floatglas
Material Abdeckung: Floatglas
Form: Rechteckig
Aquarium Namenlos
Aquarium Namenlos

Dekoration

Bodengrund:
- 2Kg Nano Garnelenkies Black
- 1 Kg Nano Deponit Mix
Aquarienpflanzen:
Brauner Wasserkelch - Cryptocoryne wendtii Braun

Die braune Farbvariante der Cryptocoryne wendtii ist ebenfalls sehr beliebt und in vielen Pflanzenlandschaften einsetzbar. Ihre Blattränder sind leicht gewellt, die Blätter sind teilweise auch bullös geformt. Bei guter Beleuchtung werden ihre Blätter tief dunkelbraun. In Kombination mit anderen grünen Wasserkelchen wirkt dies sehr kontrastreich. Wie fast alle Cryptocorynen aus Sri Lanka wächst sie gut im härterem Wasser und ist somit bestens für Cichliden-Aquarien geeignet.
Gattung: Cryptocoryne
Art: wendtii 'Braun'
Familie: Araceae
Heimat: Sri Lanka
Standort/Höhe: Vordergrund 10-20 cm
Licht: mittel - viel
Temperatur: 22 - 28 °C
Wachstum: mittel
pH: 5-8
Härtegrad:sehr weich bis hart
Co2:10 bis 20 mg/l
Vermehrung: Abtrennen der Ausläuferpflanzen



Vallisneria gigantea / Riesenvallisneria

Die Riesenvallisneria bildet kräftig grüne bandartige Blätter und ist eine unproblematische und schnell wachsende Pflanze. Die Blätter werden in den meisten Aquarien so lang, dass sie auf dem Wasser fluten. Deshalb sollte man die Pflanze beschneiden, damit sie nicht zu viel Schatten wirft. Die zähen kräftigen Blätter werden nicht von pflanzenfressenden Fischen gefressen. Sie wird einfach über Ausläufer vermehrt, die bei einem nährstoffreichen Bodengrund sehr zahlreich entstehen, durch Ausläufer verwandelt sie den Hintergrund schnell in einen grünen Urwald.

Herkunftsland: Asien - Philippinen
Wuchshöhe: 50 - 250 cm
Wuchsbreite: 10 - 15 cm
Lichtverhältnisse: gering - sehr groß
Temperatur: 18 - 30 °C
Wasser-Härte: weich - sehr hart
PH-Wert: 6 bis 9,5
Wachstum: schnell
Einfachheit: sehr einfach



Stück Moosalgen (Aegagropila linnaei) Mooskugel

Eine unüblicherweise im Aquarium gern gesehene Algenart ist Aegagropila linnaei, auch als "Mooskugel" bekannt. Die Grünalge bildet mit ihren rauen Fasern verflochtene Kolonien, welche in der Natur in flachen Gewässern durch die Wasserbewegung zu Kugeln geformt werden. Aegagropila linnaei stammt ursprünglich aus Japan. In der Aquarienkultur erreichen die grünen Algenkugeln eine Größe bis 8cm Durchmesser. Mangels Wasserbewegung muss der Ball im Aquarium gelegentlich gedreht werden, um die runde Form zu erhalten und damit alle Seiten der Kugel genügend Licht bekommen.

In der Aquaristik ist Aegagropila linnaei nicht nur wegen der dekorativen Optik beliebt. Die anspruchslose, robuste Grünalge bildet bei guter Beleuchtung viel Sauerstoff und ist eine Sammelstelle für Mulm, in dem sich nützliche Bakterien und Mikronährstoffe befinden. Garnelen und junge Fische grasen die Mooskugeln gerne nach Nahrung ab, junge Garnelen finden hier ausgezeichnete Versteckmöglichkeiten. Eine mit Mulm durchsetzte Kugel eignet sich auch gut für neu eingerichtete Becken. Werden die Ablagerungen zu viel, kann die Kugel heraus genommen und ausgespült werden. Dies sollte vorzugsweise in Aquarienwasser geschehen, welches beispielsweise zwecks Teilwasserwechsel dem Aquarium entnommen wurde, um die Mikroorganismen zu erhalten.

Aegagropila linnaei ist auch unter dem Synonym Cladophora aegagropila bekannt. Die ursprüngliche Annahme, es handele sich um verschiedene Arten, kann nach neuesten DNA-Analysen nicht mehr aufrecht erhaklten werden.
Die Ansprüche der Moosalge an die Umgebungsbedingungen sind gering. Aegagropila linnaei ist genügsam in der Beleuchtung, der Toleranzbereich gegenüber den Temperaturen liegt bei 5-28°C. Der PH-Wert kann zwischen 6-8 liegen, die Wasserhärte bei 2-18°KH. Lediglich bei sehr weichem Wasser in Verbindung mit hohen Temperaturen können sich die Fasern langsam auflösen.
Die Vermehrung erfolgt durch ein Abteilen einzelner Fasern oder ganzer Polster, die an Steinen befestigt werden können oder frei flutend weiter wachsen. Das Wachstum ist mit nur wenigen Millimetern jährlich allerdings gering.
Detailangaben:

Handelsname: Moosalgen-Ball, Mooskugel
Wissenschaftlicher Name: KÜTZING (1843) Aegagropila linnaei
Synonyme: Cladophora aegagropila
natürliches Vorkommen: Mittel- und Osteuropa, Asien
Wuchsgröße in der Natur: Durchmesser zwischen 3 und 20 cm
optimaler Temperaturbereich: 5-28°C
Blattfarbe: dunkelgrün
Vermehrung: Teilung der Algenkolonie oder Abtrennen kleinerer Stücke
Verwendung: Vordergrund, lose oder aufgerissen als Algenmatte auf Holz oder Stein gebunden
Lichtbedarf: Der Lichtbedarf ist nicht sehr ausgeprägt. Dennoch sollten die Algenbälle nicht zu stark von größeren Pflanzen beschattet werden.
Besonderheiten: Aegagropila linnaei wächst sehr langsam, nur wenige mm im Jahr.



Kirschblattpflanzen - Hygrophila Corymbosa

Ihren Namen verdankt die in Südostasien beheimatete Kirschblattpflanze der gleichnamigen Blattform. Eine andere gängige Bezeichnung ist, dem Wuchs entsprechend, "Riesen Wasserfreund". Das Akhantusgewächs eignet sich hervorragend zur Pflege in größeren Aquarien und sorgt schon bei der Neueinrichtung des Aquariums für eine effiziente Nährstoffreduzierung.

Die hell- bis dunkelgrünen, lanzettlichen Blätter des "Kirschblattes" sitzen kreuzgegenständig am Stängel. Außerhalb des Wassers kann das Kirschblatt eine Höhe bis zu einem Meter erreichen, unter Wasser werden die Pflanzen etwa 30 bis 50 Zentimeter hoch. In niedrigen Becken müssen die Triebspitzen entweder gelegentlich gekürzt werden oder die Pflanze wächst aus dem Wasser heraus. Wie in der emersen Form kann es oberhalb der Wasseroberfläche zur Blüte kommen. Die Blüten entwickeln sich an Stielen aus den Blattachseln und sind von violetter Farbe, die von einer teils helleren, teils dunkleren Musterung durchzogen ist.

Am wohlsten fühlt sich die Kirschblattpflanze im Aquarium bei mittleren Wassertemperaturen und PH-Werten, an die Wasserhärte bestehen keine besonderen Ansprüche. Eine leichte Strömung wird bevorzugt. Viel Licht begünstigt ein gesundes Wachstum, fördert eine intensive Blattfärbung und verhindert ein Absterben der unteren Blätter. Feinkörniger Kies, der regelmäßig mit Nährstoffen angereichert werden sollte, ist ideal zur Pflege des Kirschbaumblatts.
Aufgrund der Größe eignet sich der Riesenwasserfreund sehr gut als Solitärpflanze oder für den Hintergrund des Aquariums. Dort geben Gruppen der Pflanzen ein schönes Bild ab. Wird ein dichter Wuchs bevorzugt, kann die Bildung von Seitentrieben durch das Kürzen der Triebspitzen begünstigt werden. Noch kompakter entwickelt sich die Kirschblattpflanze, wenn auch die Seitentriebe gekürzt werden. Werden die abgeschnittenen Triebe ins Substrat gesteckt, verwurzeln sie dort nach kurzer Zeit und entwickeln sich zu eigenständigen Pflanzen.
Detailangaben:

Wissenschaftlicher Name: (BLUME) LINDAU (1895) Hygrophila corymbosa
Handelsname: Riesenwasserfreund, Kirschblattpflanze, Kirschblatt Wasserfreund
natürliches Vorkommen: Asien
Wuchshöhe: Das "Kirschblatt" wird im Aquarium 30-50cm hoch mit 8cm langen Blättern. In Treibhäusern unter idealen Bedingungen habe ich auch schon 80cm große Pflanzen gesehen.
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Lichtbedarf: halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 6,5 bis 7,5
optimale Wasserhärte: sehr weich bis hart
Besonderheiten: Schneidet man der Pflanze die Spitze ab, so entstehen aus den Blattachseln jeweils neue Triebe. Entfernt man hier wiederum die Triebspitzen und läßt nur jeweils ein Blattpaar stehen, dann kann man regelrechte kleine Bäume heranziehen. Der "Stamm" wird bis zu einem Zentimeter dick und verholzt mit der Zeit.
Weitere Einrichtung: 
- Mangrovenwurzel
- Tonröhren

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Nano Light 11 W/6000 K
Aufsteckleuchte für Mini-Aquarien
- Vertikale Verstellung
- Horizontale Verstellung
- Befestigung an Aquarienscheibe Scheibenstärke max. 5mm

Leistung: 11 W
Länge: 270 mm
Filtertechnik:
Nano Clean Eckfilter

Aquariengröße: 10 l - 40 l
Förderleistung: 150 l/h
Leistung der Pumpe: 2 W
Integrierte Heizung: Nein
Behältervolumen: 10 l - 40 l
Breite: 100 mm
Tiefe: 60 mm
Höhe: 194 mm
Artikeltyp: Filter
Ausführung: Innenfilter
Weitere Technik:
EHEIM JÄGER Heizer
- Mit Trockenlaufschutz (Thermo Safety Control)
- Aus stabilem Spezialglas gefertigt
- Präzise Temperaturregelung (18-34°)
- Kontrollleuchte zeigt Heizfunktion an
- Einfache und sichere Nachjustierung (±2°)
- Voll eintauchbar (wasserdicht)
- Komfort-Kabellänge ca. 170 cm
- Inklusive Doppelsaughalter
- Qualität und Sicherheit „Made in Germany“
- Für Süß- und Meerwasser geeignet

Volumen: 20 l - 25 l
Leistung: 25 W
Länge: 243 mm
Durchmesser: 36 mm
Artikeltyp: Heizgerät
Ausführung: Regelheizer
Einsatzbereich: Innen
Anwendung: Heizen

Besatz

Sakura Garnelen lat. Neocaridina heteropoda var. Red

Sakura Garnelen gehören ohne Frage zu den auffälligsten Wirbellosen, die heutzutage in deutschen Aquarien gehalten werden. Ihr Name nimmt Bezug auf ein japanisches Fest, das den Frühling feiert, und deutet bereits an, dass es sich bei diesen Garnelen um ganz besondere Aquarienbewohner handelt. Viele Aquarianer, die sich bereits mit der Haltung von Garnelen intensiver auseinandergesetzt haben, nehmen an, dass es sich bei den Sakura Garnelen um eine besondere Farbvariante der Red Fire Garnelen handelt. Folgt man dieser Annahme, sind Sakura Garnelen aus einer Auslese von Red Fire Garnelen entstanden, wobei ein besonderer Wert auf eine möglichst intensive Körperfärbung der Tiere gelegt wurde. Wir können an dieser Stelle zwar nicht beweisen, dass diese Annahme zutreffend ist, sie klingt allerdings durchaus überzeugend und führt auch nicht dazu, dass Sakura Garnelen plötzlich weniger interessant wären. Die genaue Herkunft der Sakura Garnelen ist für viele Aquarianer aber auch gar nicht ausschlaggebend: Die Sakura Garnelen überzeugen einfach durch ihr optisches Erscheinungsbild und haben so bereits eine große Fangemeinde gewonnen. Möchten Sie mehr über diese außergewöhnlichen Aquarienbewohner erfahren, können Sie im Folgenden einige wesentliche Informationen über die Sakura Garnelen nachlesen.

Wie Sakura Garnelen aussehen

Wie die Vermutung, dass Sakura Garnelen eine ganz besondere Qualitätsstufe der Red Fire Garnelen darstellen, bereits nahelegt, handelt es sich bei diesen Tieren um rot gefärbte Exemplare. Red Fire Garnelen weisen bereits eine recht schöne rote Färbung auf, auch wenn es hier geschlechtsspezifische Unterschiede geben kann und manchmal auch weniger intensiv gefärbte Tiere hervorgebracht werden. Bei den Sakuras fällt die rote Färbung in der Regel allerdings noch intensiver aus als bei den Red Fire Garnelen, sodass sie noch auffälliger sind. Weibliche Sakura Garnelen sind oft besonders schön anzusehen. Sie werden zudem – wie es oft bei Garnelen der Fall ist – auch etwas größer als ihre männlichen Artgenossen.

Neben den Sakura Garnelen, die wir an dieser Stelle als rotfarbige Tiere beschrieben haben, gibt es auch noch andere Garnelen, die in ihrem Trivialnamen den Zusatz „Sakura“ tragen. Ein Beispiel hierfür sind etwa die Schoko Sakura Garnelen. Bei diesen Tieren soll es sich wahrscheinlich um Tiere handeln, die aus den Sakuras hervorgegangen sind, allerdings – wie der Name bereits andeutet – eine bräunliche Färbung aufweisen. Ein weiteres Beispiel sind die sogenannten Rili Sakura Garnelen, die ebenfalls in Beziehung zu Red Fire bzw. Sakuras stehen, allerdings anders als diese Tiere keine flächige rote Färbung aufweisen, sondern rote und gleichzeitig auch weißlich transparente Körperstellen. Wie diese Beispiele verdeutlichen, bietet die Haltung von Sakura Garnelen offenbar auch viele interessante Zuchtoptionen. Informationen zu der Zucht mit den „normalen“ rot gefärbten Sakuras erhalten Sie weiter unten.

Haltung von Sakura Garnelen

Obwohl Sakura Garnelen eindeutig zu den auffälligeren Wirbellosen zählen, ist ihre Haltung nicht mit einem besonders hohen Aufwand verbunden. Im Allgemeinen gelten hier die gleichen Grundregeln wie bei allen Garnelen. Auch Sakuras schätzen somit eine üppige Bepflanzung im Aquarium, die viele Versteckmöglichkeiten bietet, sowie ein gepflegtes, aber nicht übertrieben gereinigtes Aquarium. Letzteres sorgt dafür, dass die Sakura Garnelen sich am Mulm bedienen können und zudem dafür, dass ausreichend Mikroorganismen im Aquarium anzutreffen sind, die das System stabil halten. Wie bei allen Garnelenarten sollten auch Aquarianer, die sich für Sakuras entschieden haben, darauf achten, dass kein Kupfer in das Aquarienwasser gelangt und dass ein Filter genutzt wird, der für den doch recht kleinen Nachwuchs der Sakura Garnelen nicht zu einer Gefahr werden kann. Zudem ist es auch wichtig zu wissen, dass Sakuras selbstverständlich die Gesellschaft von Artgenossen schätzen: Mit weniger als zehn Garnelen sollte man sein Garnelenaquarium also nicht bestücken – besser sind mehr Tiere, wobei die Populationsdichte, die sich durch Vermehrung stark erhöhen kann, immer auch dem Aquarium angepasst sein muss. Man kann Sakura Garnelen auch mit anderen Aquarienbewohnern zusammen in einem Gesellschaftsbecken halten. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass die anderen Bewohner keine Gefahr für die Sakura Garnelen darstellen. Von den Sakura Garnelen selbst ist hingegen kein räuberisches oder aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen oder anderen Aquarientieren zu befürchten. Dennoch ist ein Artbecken sicherlich immer die beste Wahl: Ein solches gibt den schönen Sakura Garnelen ausreichend Raum und die Gelegenheit, ein harmonisches Leben in dem Aquarium zu führen. Auch der Aquarianer selbst sollte an einem solchen Artbecken seine Freude haben: Ist das Umfeld für die Sakura Garnelen angenehm und geht von diesem kein Stress für diese Wirbellosen aus, werden sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach besonders oft und gerne zeigen.

Kann man mit Sakura Garnelen züchten?

Die Frage, ob man auch mit Sakura Garnelen hobbymäßig züchten kann, kann man eindeutig mit Ja beantworten. Selbstverständlich benötigt man hierfür aber Tiere beiden Geschlechts. Stimmen auch die sonstigen Haltungsbedingungen, vermehren sich auch Sakura Garnelen fast wie von alleine. Der große Vorteil für den Hobbyzüchter besteht dabei darin, dass die Sakura Garnelen dem spezialisierten Fortpflanzungstyp angehören. Die kleinen Sakuras kommen also schon vollständig entwickelt auf die Welt, können im Aquarium, in dem keine Fressfeinde vorhanden sind und keine anderen Gefahren lauern, belassen werden und laden zu spannenden Beobachtungen ein. Kurz nachdem die kleinen Sakuras auf die Welt gekommen sind, weisen sie in der Regel noch nicht eine solch intensive Färbung auf wie ihre Eltern. Dieses ändert sich aber oft schon schnell, sodass auch die kleinen Sakura Garnelen bald durch ihre Farbgebung begeistern können. Voraussetzung dafür, dass allerdings möglichst viele Nachkommen mit einer intensiven Färbung hervorgebracht werden können, ist, dass der Züchter auswählt, welche Garnelen sich fortpflanzen sollen. Die Wahl sollte hierbei selbstverständlich auf die Tiere fallen, die die beste Färbung aufweisen. Unterlässt man diese Selektion, ist es nicht auszuschließen, dass die Nachkommen immer weiter an Farbintensität verlieren. Zudem ist zu beachten, dass sich fast alle Garnelen, die dem spezialisierten Fortpflanzungstyp angehören, mitunter schon in kurzer Zeit stark vermehren können. Der Aquarianer, der sich für Sakura Garnelen entschieden hat, sollte auf dieses vorbereitet sein. Dazu gehört es entweder, bei Bedarf weitere Aquarien zur Verfügung zu stellen oder in Erfahrung zu bringen, wo es Abnehmer für die Sakura Garnelen geben könnte.

Haltung: einfach
Zucht: einfach
Größe: 2cm (m), 2,5cm (w)
Temperatur: 16 bis 30C
PH: 6 bis 8
GH: <30°dGH
KH: <10°dK

Wasserwerte

GH: 12-14
KH: 9-10
PH: 7,49
Temp: 25 Grad

Futter

- Shrimp King
- Algenblätter
- Gurke

Sonstiges

Wasserwechsel wöchentlich ca. 5-7L.
In Verbindung mit:
- Dennerle Nano Wasserpflege
- Dennerle Nano Crusta-Fit




Dieses Becken wird nicht mehr Umgebaut.

Infos zu den Updates

wurde am 21.01.2017 neu gestaltet
06.09.2017 restlichen Daten ergänzt
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Raven887 das Aquarium 'Namenlos' mit der Nummer 33620 vor. Das Thema 'Wirbellose' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 23.01.2017
Copyright der Fotos und Texte liegt ausschließlich beim User Raven887. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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