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Artikel und Beiträge der User: Pflanzen (Seite 31)

Wissenswertes zur Aquaristik, Terraristik, Garten und Teich

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Spathiphyllum wallisii / Friedenslilie, Blattfahne, Scheidenblatt

Spathiphyllum wallisii / Friedenslilie, Blattfahne, Scheidenblatt

Terraristik
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Spathiphyllum wallisii liegt in Kolumbien. Als eine buschig wachsende Pflanze erreicht das Einblatt eine imposante Grö??e von 60 cm bis 80 cm und wird 50 cm bis 1,5 m breit. Daher ist diese Pflanze mehr oder weniger nur für grö??ere Terrarien geeignet. Von Januar bis Dezember bringt Spathiphyllum wallisii wei??e Blüten hervor. Diese sind in Kolben angeordnet. Der beste Standort für das Einblatt ist ein halbschattiger bis schattiger Platz. Eine Umgebungstemperatur von 18 bis 26°C ist als optimal anzusehe. Im Winter sollte die Temperatur allerdings nicht unter 15°C fallen. Das Substrat von Spathiphyllum sollte stets leicht feucht gehalten sein und der Wurzelballen nie ganz austrocknen, auch nicht während der Ruhephase, die von Oktober bis Januar dauert, wobei diese im Terrarium meist entfällt. Auf Staunässe reagiert Spathiphyllum wallisii nicht empfindlich. Im Terrarium konnte ich schon feststellen, dass sie durchaus gerne nasse Fü??e hat und selbst in ganz flachen Wasserbereichen mit einem Wasserstand von 1 cm bis 2 cm und einer Lufttemperatur von 28°C gut zurecht kam. Hierbei pflanzte ich das Einblatt direkt in den Kies des Wasserbeckens im Bereich der Uferzone. Diese Pflanze liebt auch hohe Luftfeuchtigkeit. Werte von 70% Luftfeuchte bis 90% Luftfeuchte schienen der Pflanze richtig gut zu tun. Am besten verwendet man als Substrat Einheitserde. Zum Gie??en sollte man immer temperiertes, im Idealfall kalkarmes Leitungswasser verwenden. Spathiphyllum wallisii kann im feuchten beheizten Terrarium Verwendung finden, vorausgesetzt, es steht genug Platz für die erwachsene Pflanze zur Verfügung.
Nepenthes X Bloody Mary / Kannenpflanze  Bloody Mary

Nepenthes X 'Bloody Mary' / Kannenpflanze  'Bloody Mary'

Terraristik
Der Ideale Standort für diese Kannenpflanze ist ein heller Platz mit durchlässigem Zimmerpflanzensubstrat. Als Grundlage für das Substrat dient Torf, vor allem Weißtorf. Das Substrat sollte mindestens zur Hälfte aus Torf bestehen, nicht gedüngt sein und gut Feuchtigkeit speichern können. Aber auch spezielle Karnivorenerde kann verwendet werden. Unter optimal gegebenen Bedingungen erreicht die Nepenthes ´Bloody Mary´ eine Größe von bis zu 40 cm. Der Platz sollte wenig oder keine direkten Sonneneinstrahlung erhalten, also sich am besten an einem Ost-oder Nordfenster befinden. Unter Kunstlicht sollte man der Pflanze mindestens mindestens 8000 Lumen angedeihen lassen. Die bevorzugte Umgebungstemperatur liegt zwischen 22°C und 26°C. Die Pflanze verträgt aber auch ohne Probleme Temperaturen von bis zu 28°C im Terrarium wenn die Luftfeuchte stimmt. Bei dieser Hybride sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 70% und 85% liegen. Zum Gießen muss hier weiches, kalkarmes Wasser verwendet werden. Staunässe muss unbedingt vermieden werden. Die Kannen der Pflanze sollten immer zu ca.1/3 mit Wasser, idealerweise Regenwasser oder destilliertem Wasser, gefüllt sein.
Davallia bullata / Hasenpfotenfarn, Hasenfu??farn.

Davallia bullata / Hasenpfotenfarn, Hasenfu??farn.

Terraristik
Der Hasenpfotenfarn (Davallia bullata) stammt aus Asien und ist unter anderem auch in China und Japan beheimatet. Er wird bis zu ca. 40 Zentimeter hoch und wächst normalerweise epiphytisch. Er verbreitet sich durch Rhizome. Der Standort sollte hell bis halbschattiger Natur sein. Morgensonne und Abenssonne werden gut vertragen. Er sollte gleichmä??ig feucht vom Frühjahr bis in den Herbst und mä??ig feucht im Winter gehalten werden. Staunässe wird absolut nicht vertragen. Mit kurzzeitiger Ballentrockenheit kommt dieser Farn auch gut zurecht. Das darf allerdings kein Dauerzustand werden, da es die Pflanze schwächt. Der Farn kann in handelsübliche Blumen- oder Kakteenerde gepflanzt werden. Vor allem Erden mit hohem Torfanteil haben sich als sehr günstig für den Farn erwiesen. Auf Wurzeln und ??ste kann man ihn auch wegen seiner epiphytischen Lebensweise aufbinden. Im jungen Alter sollte man die Farnwedel regelmä??ig mit einer Sprühflasche anfeuchten. Eine mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit ist für die Pflege notwendig. Die optimale Temperatur für die Pflanze im Sommer beträgt 20 bis 25°C, kann aber auch bis auf 28°C steigen. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 15°C fallen. Er ist gut für das mä??ig warm-feuchte Terrarium geeignet.
Fittonia albivenis (Lindl. ex Veitch) Brummitt / Silbernetzblatt.

Fittonia albivenis (Lindl. ex Veitch) Brummitt / Silbernetzblatt.

Terraristik
Fittonia albivenis (Lindl. ex Veitch) Brummitt stammt aus dem tropischen Südamerika. Die aus den tropischen Regenwäldern stammenden Fittonien sind kleinblättrig, mit einem recht flachen und niedrigen Wuchsbild. Die minimale Beleuchtungsstärke für die Pflege von Fittonia- Arten beträgt in etwa 800 Lux. Der Standort muss hell, aber ohne Sonneneinstrahlung, gewählt werden. Die unterste Temperaturgrenze für diese Pflanze liegt bei etwa 16 °C. Ideal sind vor allem warm-feuchte Temperaturen. Fittonia albivenis wird immer mä??ig und gleichmä??ig gegossen. Das Substrat ist leicht feucht zu halten. Die Luftfeuchtigkeit bei dieser Pflanze sollte in etwa bei 65 bis 95% liegen. Nur bei ausreichender hoher Luftfeuchtigkeit gedeihen diese Pflanzen gesund und entwickeln sich gut. Ein leicht saurer Substratwert von pH 5,5 bis pH 6,5 ist für diese Pflanze ideal. Gegen Staunässe ist das Silbernetzblatt allerdings empfindlich. Durch regelmä??iges Entfernen der Triebspitzen fördert man vermehrt die Ausbildung von Seitentrieben. Damit erreicht man ein schönes buschiges Wuchsbild der Pflanze. Diese Pflanze ist sehr gut für das feuchte beheizte Terrarium geeignet.
Lemna minor / Kleine Wasserlinse

Lemna minor / Kleine Wasserlinse

Terraristik
Die Kleine Wasserlinse (Lemna minor) binden vor allem Phostphat und Nitrat aus dem Aquarienwasser und entzieht somit den Algen ihre Nahrungsgrundlage. Gegen Algen ist diese Pflanze eine regelrechte Geheimwaffe. Zusammen mit den Nährstoffen bindet die kleine Wasserlinse Schadstoffe und dient sozusagen als biologisches Klärwerk. Sie sorgt auch durch ihre schnelle Vermehrung für eine Schattierung des Wassers. Daher ist diese bekannte Schwimmpflanzen auch hervorragend für den Wasserteil im Rivarium, Riparium, Paludarium und Aquaterrarium geeignet. Die Kleine Wasserlinse (Lemna minor) ist in den gemä??igten Gebieten von Nordamerika, Eurasien und Afrika weit verbreitet, in Australien und Neuseeland ist sie eingebürgert. Mittlerweile könnte man sie fast als Kosmopolit bezeichnen. Die Wasserwerte sind für die kleine Wasserlinse breit gefächert.
 Peperomia caperata Rosso / Zwergpfeffer, Zierpfeffer

Peperomia caperata 'Rosso' / Zwergpfeffer, Zierpfeffer

Terraristik
Peperomia caperata ´Rosso´ kann bei guter Pflege etwa 20 cm groß werden. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort fühlt sich diese Pflanze wohl und macht sich mit ihrem Aussehen sehr dekorativ. In durchlässigem, lockeren und vor allem nährstoffreichen Substrat fühlt sich Peperomia caperata ´Rosso´ erst richtig wohl. Diese Pflanze ist durch Züchtung entstanden. Die Stammform stammt aus Brasilien. Die optimale Umgebungstemperatur beträgt ca.18 bis 23°C. Diese Pflanze sollte man regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich immer gut abtrocknen lassen. Peperomia caperata ´Rosso´ hat einen hoher Blattschmuckwert. Die immergrünen Blätter dieser Pfefferpflanze sind grün-rot, herzförmig und dickfleischig. Peperomia caperata ´Rosso´ eignet sich gut für das ungeheizte trockene Terrarium (Zimmertemperatur) oder mäßig geheizten, trockene bis halbtrockene Terrarium.
Aloe aristata / Grannen-Aloe

Aloe aristata / Grannen-Aloe

Terraristik
Aloe aristata ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Asphodeloideae. Aloe aristata ist in den südafrikanischen Provinzen Nordkap, Westkap, Ostkap, Freistaat und KwaZulu-Natal sowie in Lesotho auf sandigen Ebenen bis hin zu grasigen Berghängen weit verbreitet. Auch auf Madagaskar ist dieser schöne Sukkulent zu finden. Er benötigt im Terrarium eine sehr helle Stelle. Niedrigere Temperatur im Winter werden benötigt um die Blüte auszulösen. Ohne diese Ruhephase wird die Pflanze nicht blühen. Im Sommer wird die Aloe immer nur dann gegossen, wenn die Erde gut ausgetrocknet ist. Bei zu nasser Erde kann diese Pflanze schnell Wurzelfäule bekommen. Im Winter ist das Gie??en sehr stark zu reduzieren. Während der Vegetationsperiode von März bis September, kann man der Aloe aristata eine kleine Dosis von Blumendünger zukommen lassen. Eine Temperatur von 22 bis 25°C ist optimal. Je heller der Standort, desto mehr Wärme wird auch vertragen. Will man sie überwintern, so nimmt man sie aus dem Terrarium und überwintern sie in einem kühlen Raum bei 10 bis 15°C und hält sie recht trocken. Ihr fehlt die für Aloe typische Bedornung. Dafür ähneln die Blattränder eher einem ganz feinen Sägeblatt, sind aber recht weich und haben eine winzige Bezahnung. Somit stellt diese Pflanze keine Verletzungsgefahr für die Tiere da. Aloe Aristata ist leider giftig und eignet sich daher nicht in einem Terrarium mit Pflanzenfressern. Dieser Sukkulent ist sehr gut für das trockene warme Terrarium geeignet. Th.K.
Chlorophytum comosum / Grünlilie

Chlorophytum comosum / Grünlilie

Terraristik
Chlorophytum comosum, ist eine Pflanzenart in der Familie der Spargelgewächse. Sie ist in Afrika beheimatet. Im deutschen Sprachraum ist die Pflanze als Grünlilie bekannt. Die Laubblätter sind bei der Wildform grün, können aber je nach entsprechender Kultursorte entwede vollständig grün oder auch grün-wei??e bis grün-gelbe Streifen aufweisen. Die Grünlilie ist recht weit verbreitet. Ihre Vorkommen gehen von ??thiopien bis über den Sudan, Kenia, Tansania, Uganda, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika, wie auch in Westen über Sierra Leone, Liberia, Elfenbeinküste, Burkina Faso, Nigeria, Kamerun und ??quatorialguinea. In Australien und den südöstlichen USA kommt sie verwildert vor. In Südafrika wächst sie zum Beispiel im Unterholz von bewaldeten Flusstälern, Gebüsch und den bergigen Regionen. Am Kilimandscharo kommt sie sogar bis zu einer Höhe von fast 2500 m vor. Die Grünlilie bevorzugt einen halbschattigen bis hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Je stärker die Blätter gemustert sind, umso mehr Licht benötigt die Pflanze. Je nach Temperatur braucht die Grünlilie normale bis grö??ere Wassermengen. Staunässe mag sie allerdings gar nicht, aber sie verzeiht es durchaus, wenn man einmal das Gie??en vergisst. Die Pflanze bevorzugt eine warme und feuchte Umgebung. Sie verfügt über eine sehr gute Anpassungsfähigkeit welche gerade im Terrarium von Vorteil ist . Die geeigneten Temperaturen für das Wachstum liegen zwischen 13 - 27 ???, wobei die optimale Temperatur bei ca. 20 - 24 ??? liegt. Th.K.
Pflanzen im Aquarium: Garanten für gesunde Schönheit

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Hallo Zusammen, nun endlich wage Ich Mich auch mal an das Thema Pflanzen,und hier speziell den verschiedensten Moosarten
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