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Aquarium dark dream von LaEy

Aquarium des Jahres 2011 Platz 1    Sieger Beckenwettbewerb Februar 2011 
Userbild von LaEy
aktuelles bild(12.06.11)

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Grösse:
150x60x60 = 540 Liter
Letztes Update:
14.01.2012
Besonderheiten:
-eigenbauabdeckung
-eigenbauschrank
-großer Außenfiltermit 2 vorfiltern
-eigener Frischwasserzulauf
-Thermostat
-eigenbaurückwand aus sehr vielen durchschwimbaren elementen
-besonderes beleuchtungssystem
-genau wie atlantis ist es ein gemeinschaftsprojekt mit meinem vater
der rohbau steht
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream
Aquarium dark dream

Dekoration

Bodengrund:
schwarzer Sand
künstliche steine(inkl Höhlen)
Aquarienpflanzen:
keine(naja momentan ein paar kieselalgen:D)
Pflanzen im Aquarium dark dream
Pflanzen im Aquarium dark dream
Pflanzen im Aquarium dark dream
23.12.10
23.12.10
23.12.10
23.12.10
23.12.10
04.01.11
04.01.11
04.01.11
04.01.11
früh am morgen 22.01.11
aktuelles foto 30.01.2011
05.02.11
04.02.11
12.03.11
12.03.11
aktuelles bild(12.06.11)
Weitere Einrichtung: 
die großen bodensteine sind vollkommen durchschwimmbar und dienen als versteckmöglichkeit.
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
Dekoration im Aquarium dark dream
12.03.11
12.03.11
aktuelles bild(12.06.11)

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Messeneuheit:
825mm
2xwarmweiße LED leiste
1xRGB LED Leiste
alles v0lk0mmen digital gesteuert über einen tageslichtsimulat0r
lebensdauer >50000h

Modus1:
05:00-06.00 Leichte Morgenbeleuchtung,Morgenrot
06:00-07:00 Sonnenaufgang
07:00-08:00 Langsamer Übergang zum Tageslicht
08:00-18:30 volles Tageslicht
18:30-18:40 Abenddämmerung
18:40-20:00 S0nnenuntergang Abendrot
20:00-05:00 nachts ohne Beleuchtung
Filtertechnik:
2xMonarka Vorfilter(je 1Liter)
im becken (hinter demklamm rechts im becken)
1xFLUVAL Außenfilter FX5
im unterschrank
Technische Daten
- Leistung 3500 l/h
- 48 Watt
- für Aquarien bis 1500 Liter
- Filtervolumen 20 Liter
gefüllt mit sinterglas
Weitere Technik:
Eheim 3000 Compact+(als strömungspumpe)
hinten links im becken
Technische Daten
- Pumpenleistungen 1500-3000 l/h
- Druck=Föderhöhe 3,00 m Ws

Thermostat mit nachtabsenkung und anschluss an
einem 300W Heizstab Eheim
V0rfilter
Technik im Aquarium dark dream
Therm0stat
Wasserzulauf
Beleuchtung:)
Technik im Aquarium dark dream
strömung:)

Besatz

Pseudotropheus Msobo Magunga WF 1:4
Pseudotropheus Elongatus Mpanga 1:4
Cynotilapia White Top Hara Gallireya Reef 1:4

derzeit schwanger:


dezeitige jungtiere:
Pseudotropheus Eongatus Mpanga
Cynotilapia White Top Hara Gallireya Reef

fangen bald an einige herauszufangen

Passende Artentafel(von DER SCHWEIZER):

Artentafel - Pseudotropheus sp. "elongatus mpanga"
Einrichtungsbeispiele.de - TopBlog!

Lebensraum

Pseudotropheus sp. „elongatus mpanga“ lebt im sedimentfreien Felsbiotop, in Riffen und Felsküsten, wo er hauptsächlich in und um Höhlen und engen Spalten gesehen wird. Oft kann die Art auch im freien Wasser beim fressen von Phytoplankton beobachtet werden. Diese Art aus dem Elongatus-Komplex bevorzugt klares und stark bewegtes Wasser.

Wassertiefe der „Elongatus mpanga“-Habitate

Die Habitate aller vier „Elongatus mpanga“-Populationen erstrecken sich ab 5 bis hin zu 30 Metern Wassertiefe.

Besonderheiten

Der Elongatus-Komplex umfasst eine grosse Zahl verschiedener Arten, deren Farbmuster den Metriaclima-Arten (Zebra-Komplex) sehr ähneln, aber in der Regel einen länglicheren Körperbau als dieselben haben. Dieser schlankere Körper scheint eine Anpassung an das Leben in Höhlen und engen Spalten zu sein.

Die grosse Anzahl verschiedener Arten in diesem Komplex, hat Ad Konings bereits vor Jahren dazu veranlasst, diese in weitere, besser überschaubare Untergruppen zu unterteilen. Malawi-Guru benützt diese Unterteilung lediglich, um die Zuordnung der einzelnen Arten etwas zu vereinfachen, weist aber darauf hin, dass es sich bei den definierten Untergruppen um rein künstliche Konstrukte handelt, welche keine wirklichen Verwandtschaften aufzeigen.

>> Zebra-ähnliche Arten
>> Tropheops-ähnliche Arten
>> Gelbschwänzige Elongatus
>> Braune Elongatus-Gruppe

Zur Zebra-Gruppe zählen die meisten sehr länglichen Arten, welche durch ein endständiges Maul und eine sehr zurückgezogene Lebensweise auffallen.

Die Angehörigen der Tropheops-Gruppe weisen eine ähnliche Maulstruktur auf, wie sie bei Tropheops tropheops zu finden ist. Alle Tropheops-ähnlichen Arten sind viel weniger scheu und vor allem auch massiv weniger aggressiv als die Zebra-Arten. Sie haben in den meisten Fällen eine blaue Grundfarbe und sind schwarz gebändert. Das Verbreitungsgebiet dieser zweiten Gruppe beschränkt sich ausschliesslich auf die Ost- und die Südküste des Malawi-Sees.

Das Hauptmerkmal der gelbschwänzigen Elongatus-Gruppe wird bereits durch den Namen ersichtlich. Alle Angehörigen fallen durch kräftig gelb gefärbte Schwanzflossen auf und sind in deren Brutfärbungen nicht voneinander zu unterscheiden. Es besteht sogar die Annahme, dass alle dieser Gruppe zugeordneten „Populationen“ in Wahrheit einer einzigen Art angehören könnten. Die Gelbschwänze leben bevorzugt im klaren Wasser der sedimentreichen Felszone und fressen regelmässig Plankton im offenen Wasser.

Die vierte und letzte Gruppe, die braunen Elongatus‘, fällt durch eine permanent braune bis gelbbraune Grundfärbung auf. Die dieser Gruppe zugeordneten Arten bevorzugen das sedimentreiche Felsbiotop.

Des weiteren sind inzwischen auch einige wenige Arten bekannt, die sich beim besten Willen keiner dieser vier Untergruppen zuordnen lassen und von Malawi-Guru bis auf weiteres als „Restgruppe“ bezeichnet werden.

An vielen Felsküsten können jeweils 2 Elongatus-Arten, sympatrisch lebend, beobachtet werden (es ist nur ein Standort bekannt, wo sich mehr als 2 Elongatus dasselbe Biotop teilen). Die Männchen solcher Arten differenzieren sich aber fast ausnahmslos durch eine deutliche Unterschiede in der Brutfärbung.

Ps. sp. "elongatus mpanga" wird der gelbschwänzigen Gruppe des Elongatus-Komplexes zugeordnet.

Ernährung

P. sp. „elongatus mpanga“ ernährt sich hauptsächlich von locker sitzenden Algen (Kieselalgen), welche aus dem Aufwuchs heraus gepickt werden, was sie zu limnivoren Cichliden macht. Der Mpanga scheint aber, wie auch einige Metriaclima-Arten, kein sehr spezialisierter Aufwuchsfresser zu sein, denn weder durchkämmt er den Aufwuchs mit typischerweise weit geöffnetem Maul, noch rupft er ganze Algenbüschel aus dem Aufwuchs, wie das die wirklichen Nahrungsspezialisten tun. Oftmals werden die Tiere auch kopfüber in grossen Höhlen beobachtet, wo sie den Aufwuchs an den Höhlendecken nach fressbaren Partikeln durchstöbern. Die Mpangas werden auch immer wieder im freien Wasser angetroffen, wo sie Jagd auf Phytoplankton machen (vor allem während der Blütezeit).

Verhalten

Nicht territoriale Männchen und nicht-brütende Weibchen streifen einzeln oder in losen Furangiergruppen durch das Felsbiotop und picken immer wieder im Aufwuchs nach Futter. Auffallend ist der starke Bezug dieser Art auch zu grossen Höhlen. In solchen sind immer wieder grössere Gruppen des Mpanga anzutreffen, wie sie kopfüber das Höhlendach absuchen.

Paarungswillige Männchen besetzen eine kleine Höhle, oder eine enge Spalte, in welchem sie eine kleinen Laichplatz bauen respektive säubern. Weibchen aus der näheren Umgebung werden heftig angebalzt und versucht, zum vorbereiteten Laichplatz zu geleiten. Nach erfolgter Paarung suchen sie die maulbrütenden Weibchen kleine Höhlen, in welche sie sich während den 3 Wochen Reifezeit zurückziehen und, welche sie währenddessen auch mit Bestimmtheit verteidigen.

Populationen

Von Pseudotropheus sp. „elongatus mpanga“ sind vier verschiedene Populationen rund um Chilumba bekannt, welche sich körperlich nicht unterscheiden:

>> Chirwa Island
>> Luwino Reef
>> Maison Reef
>> Mpanga Rocks

Die meisten für den Export bestimmten Tiere wurde an den Mpanga Rocks gefangen.

Haltung im Aquarium

Für die Haltung im Aquarium braucht diese Art bis zur Wasseroberfläche reichenden Felsbarrieren. Wichtig ist auch, dass für jedes Tier mindestens eine kleine Höhle zur Verfügung steht (sollten etwas entfernt voneinander liegen - innerartliche Aggression) und genügend Felsen verstreut herumliegen, um den Weibern und Junggesellen dazwischen Verstecke für die Nachtruhe zu bieten. Ebenfalls sollte auch noch freier Schwimmraum (Freiwasserzone) sichergestellt werden.

Ps. sp. „elongatus mpanga“ könnte bereits in Becken ab 200 Litern gehalten werden, sofern eine Mindestkantenlänge von 100 Zentimetern gewährleistet ist. Ich empfehle aber mindestens einen 300-Liter-Tank, damit eine „beruhigende Vergesellschaftung“ realisiert werden kann.

Aufgrund der auffallenden innerartlichen Aggressivität unter Männchen sollten bevorzugt Harems (1m/3-4w) gepflegt werden. Gruppen (z.Bsp. 3m/9w) sind zwar ebenfalls möglich; hier sollte dann aber mit anderen Arten vergesellschaftet werden, sodass sich die Aggressivitäten der Männchen etwas abgelenkt werden.

Vergesellschaftung

Ps. sp. „elongatus mpanga“ ist ein sehr temperamentvoller Mbuna, welcher vor allem innerartlich ziemlich ruppig werden kann. Eine Vergesellschaftung dieser Arten ist problemlos möglich und sogar sinnvoll, um die Aggressionen untereinander besser kontrollieren zu können. Wichtig für eine Vergesellschaftung ist, dass die Ernährungs-Ansprüche und das Temperament beachtet werden. Hier empfehlen sich also robuste limnivore oder auch planktonfressende Mbunas.

>> Cynotilapia afra
>> Iodotropheus sprengerae
>> Melanochromis johannii
>> Metriaclima estherae
>> Metriaclima livingstonii
>> Pseudotropheus demasoni
>> Pseudotropheus flavus
>> Pseudotropheus saulosi
>> Pseudotropheus sp. “kingsizei”

Beckenbeleuchtung

Da Pseudotropheus sp. „elongatus mpanga“ in allen Regionen zwischen 5 und 30 Metern Wassertiefe vorkommt, ist die Definition der Aquarien-Beleuchtung anhand dieser Art eher zweitrangig. Ich empfehle deshalb, sich beleuchtungstechnisch an anderen vergesellschafteten Arten zu orientieren.


Artentafel - Metriaclima sp. "msobo"
Einrichtungsbeispiele.de - TopBlog!

Lebensraum

Metriaclima sp. „msobo“ ist an der nördlichen Ostküste Tanzanias verbreitet und lebt dort in den oberen Bereichen der Übergangszone (sedimentreich). Am Magunga Reef wird er aber auch in der sedimentfreien Felszone beobachtet.

Wassertiefe der Msobo-Habitate

Die Habitate des M. sp. „msobo liegen in Wassertiefen zwischen 7 und 25 Metern, wobei die Tendenz eher in den oberen Schichten liegt.

Ernährung

Die Hauptnahrung des Msobo besteht aus Aufwuchs. Die Lippen werden fest ans Substrat gedrückt, wodurch ein Unterdruck im Maul des Fisches entsteht. Rückartig werden die Algenstränge dann abgetrennt und gefressen – man spricht hier von „Algen abkämmen“.

Während die männlichen Msobo stark territorial ans Substrat gebunden sind, lösen sich die Weibchen oft vom Fels und ernähren sich auch vom Plankton im freien Wasser.

Verhalten

Weibchen streifen einzeln oder in kleineren Gruppen durch das Biotop - immer auf der Suche nach Nahrung. Oft verlassen sie auch das Substrat, um im freien Wasser nach Plankton zu jagen.
Männchen hingegen sind sehr territorial und verteidigen ihre Brutarenen, welche sich zwischen Steinen oder an Felsen angelehnt befinden, fortwährend. In aller Regel besitzen die stärksten Männchen diejenigen Reviere mit den grössten Aufwuchs-Gärten.
An den Revieren der Böcke vorbeischwimmende Weibchen werden sofort angebalzt und versucht, vom entsprechenden Laich-Revier zu überzeugen, wo dann das Paarungsritual stattfindet und abgelaicht wird.

Populationen

Arten des Msobo-Typus (3 Arten) kommen fast an der gesamten Küste Tanzanias vor. Die hier beschriebene Art Metriaclima sp. „msobo“ aber lediglich in 6 bekannten Populationen ganz im Norden:

>> Cape Kaiser
>> Ngwazi
>> Magungna Reef
>> Manda
>> Pombo Reef
>> Lundu

Sehr interessant ist, dass am Cape Kaiser lediglich weibliche Tiere beobachtet werden konnten. Männchen scheinen dort nicht vorzukommen. Zur Fortpflanzung müssten die Tiere also mindestens die Strecke bis zur nächsten Population im Süden bei Ngwazi zurücklegen.

Haltung im Aquarium

Für die Haltung im Aquarium empfiehlt sich die Nachbildung einer sedimentreicheren Übergangszone – steile Felsbarrieren mit einigen Höhlen dazwischen im Hintergrund (Rückzugsmöglichkeiten für schwächere Tiere) und ein von einigen verstreut liegenden grossen Steinen charakterisierter Vordergrund. Der Bodengrund sollte mit möglichst feinem dunklen Sand realisiert werden. Ein solches Becken sollte so strukturiert sein, dass viele sichtgeschützte Zonen bestehen, wo territoriale Böcke ihre Brutreviere anlegen können.

Metriaclima sp. „msobo kann in Becken ab 400 Litern gehalten werden. Als optimal wäre die Haltung kleinerer Gruppen (mindestens 3m/7w) zu bezeichnen. Die Art kann aber auch in Harems (mind. 1m/3w) gepflegt werden.

Vergesellschaftung

Metriaclima sp. „msobo“ ist zwar ein robuster und temperamentvoller Cichlide, fällt aber doch durch seine verhältnismässig friedliche Art auf. Kann problemlos mit anderen limnivoren Cichliden vergesellschaftet werden.

>> Pseudotropheus-Arten (z.Bsp. Pseudotropheus saulosi)
>> Melanochromis-Arten (z.Bsp. Melanochromis johannii)
>> Metriaclima-Arten

Auch einer Vergesellschaftung mit Labidochromis-Arten steht grundsätzlich nichts im Wege. Allerdings sollte hier auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, da Labidochromis bekanntlich auch Insektenfresser sind.

Beckenbeleuchtung

Die M. sp. „msobo“ leben in verschiedenen Wassertiefen (7 – 25 Meter), weshalb zur Definition der Lichtverhältnisse vorzugsweise die Bedürfnisse der vergesellschafteten Arten berücksichtigt werden sollten. Sollte das Licht aber nun anhand des Msobo definiert werden, ist es empfehlenswert, sich an die oberen Schichten 7-15 Meter zu halten (grösste Populations-Dichte).

Hier werden die Spektralfarben BLAU, GRÜN und GELB noch stark reflektiert. ORANGE befindet sich bei knapp über 10 Meter Wassertiefe bereits in der Absorptionsphase und ROT wird bereits total absorbiert.
Optimal wäre also ein Lichtspektrum mit dominanten Grün- und Blau- und Gelb-, sowie etwas abgeschwächten Orange-Anteilen.

Artentafel - Cynotilapia afra
Einrichtungsbeispiele.de - TopBlog!

Lebensraum

Cynotilapia afra lebt oft in tieferen Regionen im sedimentfreien Felsbiotop. Es handelt sich um Geröllzonen in denen die Felsen Höhlen und Nischen bilden und erst ab größeren Wassertiefen von mehr als 15 Metern in sandigen Boden übergehen.

Wassertiefe der Afra-Habitate

Die meisten für die Aquaristik relevanten Populationen leben in Wassertiefen von 10-15 Metern.

Ernährung

Im Gegensatz zu den meisten anderen Mbunas ernährt sich die Gattung Cynotilapa vorwiegend von Zooplankton. Nur die geschlechtsreifen Böcke, welche stärker ans Substrat gebunden sind, machen sich auch über den Aufwuchs her.

Verhalten

Weibchen und unreife Männchen bilden tagsüber grosse Schwärme im Freiwasser und jagen den dort häufigen Plankton. Erst in den Dämmerungsstunden, nach dem Abwandern des Planktons, kehren die Tiere an die Felsen zurück, wo sie sich zwischen denselben verstecken bis das ganze Spektakel beim Morgengrauen von vorne beginnt.

Afra-Böcke sind, wie gesagt, sehr ans Substrat gebunden und verteidigen aggressiv kleine Höhlen, welche ihnen als Laichplätze dienen. Geschlechtsreife Böcke entfernen sich nie weit von Ihren Revieren und sind sehr territorial.

Populationen

>> Chewere
>> Charo
>> Mara Rocks
>> Nkhata Bay
>> Jalo Reef
>> Mbenji Island
>> Minos Reef
>> Ntekete
>> Chinyankwazi
>> Mara Point
>> Undu Reef
>> Magunga
>> Lumbila
>> Ikombe
>> plus einige mehr....

Haltung im Aquarium

Für die Haltung im Aquarium braucht diese Art keine bis zur Wasseroberfläche reichenden Felsbarrieren. Wichtig ist einfach, dass für jeden Bock mindestens eine kleine Höhle zur Verfügung steht (sollten etwas entfernt voneinander liegen - innerartliche Aggression) und genügend Felsen verstreut herumliegen, um den Weibern und Junggesellen dazwischen Verstecke für die Nachtruhe zu bieten. Ebenfalls sollte viel freier Schwimmraum (Freiwasserzone) für die „Schwarmbildung“ sichergestellt werden.

Grundsätzlich kann C. afra in Becken ab 200 Litern gehalten werden. Ich empfehle aber mindestens einen 300-Liter-Tank, welcher als Artenbecken eine schöne Gruppe (7m/15w) gut aufnehmen kann.

Vergesellschaftung

Vergesellschaftet werden sollte Cynotilapia afra nur mit durchsetzungsstarken Arten wie zum Beispiel Melanochromis oder Pseudotropheus. Aufgrund der Besonderheit, dass C. afra ein Plankton fressender Mbuna ist, und somit die Hälterung mit den meisten anderen Mbunas aus fütterungstechnischen Gründen eher schwierig ist, empfehle ich aber auch die Vergesellschaftung mit z.Bsp. Labidochromis caeruleus (Omnivore) oder in grösseren Becken Sciaenochromis fryeri (Carnivore). Der Fryeri wird in der Natur oft in den Fanggebieten unserer Afras beobachtet, wo er zwischen den Felsen auf die Mbuna-Babies Jagd macht.

Beckenbeleuchtung

In den natürlichen Habitaten von C. afra werden die Spektralfarben BLAU, GRÜN und GELB noch stark reflektiert. ORANGE befindet sich bei knapp über 10 Meter Wassertiefe bereits in der Absorptionsphase und ROT wird bereits total absorbiert.
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
23.12.10
23.12.10
23.12.10
04.01.11
04.01.11
04.01.11-schwanger ps.elongatus yellow-tail-weibchen
afraweibchen mit dicken backen
magunga-weibchen
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
Besatz im Aquarium dark dream
04.02.11
12.03.11
12.03.11
aktuelles bild(12.06.11)
aktuelles bild(12.06.11)
aktuelles bild(12.06.11)

Wasserwerte

PH:8,2
KH:8
GH:10
Temp:25°C
N0²:0mg/L
N0³:10mg/L
NH4/NH³:nicht nachweisbar
PO4:0,5mg/L
WW:50%wöchentlich

Futter

JBL Spirulina 40%
Tropical Cichlid Malawi Flakes
Biospinat
Eisbergsalat
Biogurke
bio-paprika
Spirulina Wels-tabletten40%(zerrieben)
Tetra Pro Vegetable
Tropical Cichlid Spirulina Medium Sticks
JBL NOVO RIFT
Dennerle algenblätter(zerkleinert und mit jbl vermischt)
TetraNatura Algae Block 36
Premium chichlid Plant-S

Infos zu den Updates

16.10.10-die anlage wird derzeit gewässert.da die richtige beleuchtung noch nicht geliefert wurde .für die fotos lag nun nur eine hängelampe auf dem mittelbalken
30.10.10-beleuchtungwurde gerade geliefert-fotos folgen
20.11.10-wasserwerte und therm0stat aktualisiert
21.11.10-erste besatzfotos hochgeladen
28.11.10-Ps.Msobo Magunga WF Weibchen mit dicken Backen gesichtet!!!
29.11.10.neue fotos
03.11.10-Ps.Msobo Magunga WF Weibchen frisst wieder:( war wohl nix)
08.12.10-neue bilder
14.12.10-das beleuchtungssystem von jansen light funktioniert bis weilen perfekt.
bin beigeistert und kann es wirklich nur empfehlen
17.12.10-das revierverhalten hat sich nun eingestellt.überraschende Ruhe .
die hohlen bodensteine werden besonders von den ps.el.yellow tail-weibchen angenommen.das vorfiltersystem läuft bis heute sehr zuverlässig,eine filterdurchlaufverringerung konnte durch das duale system fast ausgeschlossen werden.die beleuchtung arbeitet bisher ohne leuchtkraftverlust zuverlässig (kann ich wirklich nur empfehlen)
23.12.10-neue bilder hochgeladen
04.01.11-aktuelle bilder vom becken und besatz
07.01.11-besatzliste aktualisiert
08.01.11-besatzfoto vom afraweibchen(mit dicken backen und revierfarbe) hochgeladen
10.01.11-neues besatzfoto hochgeladen
19.01.11-Pseudotropheus El0ngatus Yell0w-tail-weibchen hat keine dicken backen mehr,leider noch keine kleinen entdeckt:D
22.01.11-neues bild hochgeladen -früh morgens mit blauer beleuchtung(etwas verschwommen da die nachtbild-funktion an war
23.01.11-heute morgen beim füttern 3 jungtiere (in den rückwandspalten) gesichtet:D
24.01.11-Cynotilapia White Top Hara Gallireya Reef-weibchen fängt an alle spalten abzuschwimmen..kann nicht mehr lange dauern bis zum freilassen der kleinen:D-derzeit immernoch nur 3 Pseudotropheus El0ngatus Yell0w-tail-babys gesichtet
30.01.11-2 aktuelle fotos hochgeladen
02.01.11-4tes kleines yellowtailbaby gesichtet:D
05.02.11-neues fotos hochgeladen
08.02.11-die jungtiere zeigen sich inzwischen öfter(bin mir nicht sicher ob 4 oder 5)die afra-dame hat immer noch nicht ausgespuckt:(
12.02.11-neue bilder
20.02.11-neue fotos mit einer neuen kamera (5tes yellow-tail-baby gesichtet)
23.02.11-Premium chichlid Plant-S ins futtersortiment aufgenommen
27.02.11-besatz aktualisiert
vielen lieben dank an die ganzen glückwünsche und natürlich auch für die stimme/auszeichnung:D
04.02.11-neue aktuelle fotos hochgeladen
12.03.11.neue fotos:D
12.06.11-auch hier gibt es nach langer zeit wieder neue fotos

User-Kommentare

bossie1704 am 16.07.2011 um 14:22 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Christian,
bin nach langer Zeit auch mal wieder hier. Bist du mit der LED-Lichtsteuerung zufrieden? Stand auch mal für ne Zeit für meinen neuen Tank auf dem Einkaufszettel, bin dann aber erst mal wieder zurück gerudert.
Deine Fische sind einfach der Hammer. Tolle Farben. Finde es übrigens klasse, dass du nicht der Fraktion der Überbesetzer angehörst;-)
Und zuletzt noch mal danke für dein Feedback zu deiner Holzunterkonstruktion. Habe mich beim Bau meines neuen Beckens daran orientieren können und alles ist stabil und hält.
LG
Frank
Julien Preuß am 28.06.2011 um 00:30 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kann mich dem Flo nur anschließen!!! Sehr GEIL!!!
lg Julien
Marco O. am 17.06.2011 um 20:51 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moin Christian,
also mein Besuch hier hat sich wieder einmal mahr als gelohnt. Es ist ja bereits einige Zeit her, als ich dieses Becken bestaunt habe.
Der Mpanga ist der Hit! Was für`n geiles Tier! Da könnte ich fast noch mal ins Grübeln kommen.
Also hau rein mein Lieber und bis bald.
LG Marco
Malawi-Guru.de am 07.06.2011 um 11:31 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Servus Christian
Einfach TOP TEN, denke reicht definitiv als Aussage hierzu !
LG
Flo
Delta am 10.03.2011 um 21:31 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,ein sehr geiles Beispiel!
Die Technik ist sehr interessant, wie sind deine Erfahrungen mit den Monarka Vorfiltern in Verbindung mit dem FX5?
Bin auf der Suche nach einem neuen Filterkonzept hats Du vielleicht etwaige Vorschläge?
Ein Becken bei dem man gerne vorbei schaut!!!
Grüße Steffen
< 1 2 3 4 5 6 ... 14 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User LaEy das Aquarium 'dark dream' mit der Nummer 16524 vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 05.03.2010
Copyright der Fotos und Texte liegt ausschließlich beim User LaEy. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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