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Hier werden 8.816 Aquarien mit 155.194 Bildern und 1.937 Videos von 18.382 Aquarianern vorgestellt

Aquarium Kleines Betta Biotop von Laura

Userbild von Laura
Ort / Land: 
Bern / Schweiz
20.05.2012

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
08.08.2009
Grösse:
30 x 30 x 35 = 30 Liter
Letztes Update:
22.08.2014
Besonderheiten:
NanoCube Complete Plus 30 Liter

Dennerle NanoCube Complete Plus 30 Liter

Besteht aus:

- Aquarium 30x30x35cm

- Abdeckscheibe

- schwarzer Rückwandfolie

- Schaumstoffunterlage

- Nano Clean Filter

- Nano Light 11W

- Nano Pflegeset (Dünger, Vitamine, Aufbereiter)

- Nano Garnelenkies Sulawesi Black

- Nano Deponit Mix

- Thermometer klein

- Garnelenfutter
20.05.2012
27.7.12
20.05.12
20.05.12
27.07.12
27.7.12
24.7.12
30.07.12

Dekoration

Bodengrund:
Aquarienkies

Körnung: 2-5mm

4 Kg

braun
Aquarienpflanzen:
Muschelblume

Name: Muschelblume / Wassersalat

Lat. Name: Pistia stratiotes

Kategorie: Schwimmpflanzen

Herkunft: Tropen, Subtropen

Größe: ca. 10 x 15 cm

Position: Wasseroberfläsche

Pflanzung: Schwimmpflanze Beckenhöhe: 20 cm

PH-Wert: 6, 5-7, 2

Wasserhärte: 5-15° dKH

Temperatur: 22-25° C

Pistia stratiotes ist eine freitreibende Schwimmpflanze. Die rosettenförmigen Blätter sind hellgrün, leicht filzig behaart und fleischig. Die Pflanze lässt ein langes und verzweigtes Wurzelwerk ins Wasser hängen. Stehende Hitze auf der Wasseroberfläche sollte man vermeiden. Daher sind offene Becken zu bevorzugen oder man muss für eine ausreichende Belüftung sorgen.

Die Muschelblume darf nicht von der Strömung gegen die Aquarienwand getrieben werden bzw. in eine Ecke. Sie bevorzugt keine bis leichte Strömung, in der sie frei treiben kann. Ansonsten kann es passieren, dass sie sich unter der Bildung von weißlich-gräulichem Schimmel schnell zersetzt.

Die Art vermehrt sich durch kleine Ableger, welche sich nach einiger Zeit von der Mutterpflanze trennen. Im Aquarium erfreut sich die Art zunehmender Beliebtheit, da sie mit ihrem dichten Wurzelwerk unerwünschte und algenfördernde Nährstoffe aus dem Wasser herausfiltert. Auch für Zuchtbecken ist sie geeignet, da ihre Wurzeln den Jungfischen Schutz bieten.

Diese Schwimmpflanze kann man auch im Gartenteich pflegen. Wo sie nach einiger Zeit einen schön anzusehenden Pflanzenteppich bilden. Unter diesen Teppich verstecken sich gern mal Fische außerdem bietet er vielen Insekten ein Lebensraum. Leider ist der Wassersalat nicht Frostfest und muss frostfrei Überwintert werden (z.B. im Aquarium).

Lichtbedarf: mittel bis hoch. Die Pflanze ist ein Eisenindikator. Bei Eisenmangel kümmert sie und wird gelb.

Brasilianischer Wassernabel aus dem grossen Becken

Name: Brasilianischer Wassernabel

Lat. Name: Hydrocotyle leucocephala

Kategorie: Sonstige

Herkunft: Südamerika: Brasilien

Größe: bis 150 cm

Position: Mitte

Pflanzung: Gruppenpflanze

Beckenhöhe: 30 cm

PH-Wert: 6, 0-7, 5

Wasserhärte: 2-15 °dKH

Temperatur: 20-28 °C

Der Brasilianische Wassernabel ist eine sehr einfache und schnellwachsende Pflanze. Ist der Brasilianische Wassernabel gut gedüngt und bekommt er ausreichend Licht dann wächst er sehr stark und auch an der Wasseroberfläche weiter. Da der Rest des Aquarium so sehr stark beschattet wird, sollte man den Brasilianischen Wassernabel regelmässig kürzen, was ihm nichts ausmacht. Meistens wächst er nach dem Kürzen noch besser als zuvor. Die Planze lässt sich leicht vermehren, indem man abgeschnittene Triebe neu einpflanzt.

Der Brasilianische Wassernabel ist eine sehr schöne Kontrastpflanze da er mit seinen hellgrünen Blättern sofort ins Auge fällt. Die Wurzeln des im Wasser treibendem Teils sind sehr dekorativ und bieten Jungfischen und Garnelen einen sehr guten Schutz. Aus diesem Grund ist die Pflanze eine gute Pflanze für das Garnelenaquarium, aber auch weil sich an der Blattoberfläche immer kleine, nicht störende Algen und Mikroorganismen befinden, die die Garnelen sehr gern zu sich nehmen. Der Brasilianische Wassernabel ist also der ideale natürliche Kletterpark für große und kleine Garnelen.
am Anfang...
....heute
Pflanzen im Aquarium Kleines Betta Biotop
Weitere Einrichtung: 
Amtra Moor Wood

mit diesem Holz habe ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Es färbt das Wasser leicht braun und fault nicht.

Steine

aus dem Garten

Seemandelbaum-Blätter

werden so alle 3-5 Wochen ausgetauscht. Werde in Zukunft noch etwas mehr Laub ins Becken einbringen
neu eingerichtet
Amtra Moorwood
Betta im biotop
30.07.12
hab ein grosses Seemandelbaum Blatt mit der Schere zerkleinert
Seemandelbaum Blatt
von der Seite

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Micasa Wandspot, 35 Watt

Beleuchtungszeit:

12:00 - 22:00
Filtertechnik:
Dennerle Nano Eckfilter

Pumpenleistung: 150 l/h

geeignete Aquariengröße: 10 – 40 Liter

eistungsaufnahme: 2 Watt

Der Filter wird alle 2 Wochen gereinigt, da sonst die Durchflussmenge rapide abnimmt.
Weitere Technik:
Heizer Tetra HT 50

Leistungsstarker Kermamikheizstab. Sicherheitsglas sorgt für optimalen Schutz und gleichmäßige Wärmeabgabe. Geeignet für Aquarien zwischen 25-60 Liter. Temperaturbereich 19-31°C.

Besatz

1x Betta Splendens

Weiblich

Name: Siamesischer Kampffisch

Lat. Name: Betta splendens

Familie: Labyrinthfische / Fadenfische

Herkunft: Südostasien: Thailand, Singapur, Malakka

Größe: 6 - 7 cm

Ernährung: Lebend- u. Flockenfutter

Beckenlänge: 25 cm

PH-Wert: anspruchslos

Wasserhärte: anspruchslos

Temperatur: min. 25° C

Habe mich nun doch wieder für einen Kampffisch entschieden. Allerdings wollte ich unbedingt einen mit kurzen Flossen und da alle männlichen Tiere langflossig waren habe ich mich für ein Weibchen entschieden. Es ist etwas mager, ich werde sie mit viel Liebe aufpäppeln :-)

Kampffische lieben klares warmes Wasser mit mäßiger Strömung. Die männlichen Tiere sind sehr aggressiv und bekämpfen ihre Gegner (andere Männchen) teilweise bis zum Tod. In kleinen Becken sollte man daher beide Geschlechter einzeln halten. In Größeren (ab 100 cm) ist eine Paar- oder Haremshaltung möglich, wenn man züchten will. Förderlich für ein langes Leben ist bei Kampffischen aber die Einzelhaltung. Anderen Fischen gegenüber sind Kampffische sehr friedlich, so daß sie mit den meisten Fischen vergesellschaftet werden können, jedoch sollte man sie wegen ihrer langen Flossen nicht zusammen mit flossenzupfenden Arten halten.

Zucht:

Zur Laichzeit baut das Männchen ein Schaumnest, in das es alle Eier sammelt und das es sorgsam bewacht. Die Weibchen sollten hier herausgefangn werden, wenn das Aquarium nicht genügend Ausweichmöglichkeiten bietet, da es dann vom Männchen nicht geduldet wird.

Die nach 30 Std. schlüpfende Brut wird dann mit Artemia und ähnlichem Lebendfutter aufgezogen. Dabei sollte in regelmäßigen Abständen Teilwasserwechsel gemacht werden.

Bei einer Zucht ist zu beachten, daß ab ca. der 8. Woche genau beobachtet und separiert werden sollte. Jeweils der dominantere Fisch sollte entfernt werden. So bildet sich der nächste dominante Fisch heran usw. Zur Balz/Paarung ist eine gewisse Dominanz von Vorteil. Da ein Männchen, das gut „imponieren“ kann, von einem Weibchen eher beachtet wird und die Kämpfe bei der Balz nicht so stark sein werden. Das Weibchen sieht, daß es ein stattliches Männchen ist.

In einem Gesellschaftsbecken zeigen sie ab und zu, wie toll sie sind aber das bleibt im Rahmen. Da die Betta es gern ruhig mögen, kommt es selten im Gesellschaftsbecken zur Paarung. Zu den Fischen im Gesellschaftsbecken sind sie eher friedlich, jedoch sollte auf Fische mit bunten Schleierschwänzen verzichtet werden, da die Betta-Männchen diese als Rivalen ansehen werden und auch bekämpfen werden. Sollten die Betta im G.-Aquarium paaren, werden sie ihr Nest vor den anderen Fischen verteidigen. Die meisten Fische respektieren dies und es ist auch kein Problem, wenn das Aquarium groß genug ist.

Ein Betta braucht ein Revier von 20 x 20 cm. Während der Balz ist das Männchen etwas rabiat. Kleine Stücken der Flossen müssen in der Regel dran glauben aber das ist meistens so und sie wachsen nach.

Im Aufzuchtbecken:

Sollte das Männchen noch schlimmer werden, so daß bösere Verletzungen drohen, Weibchen raus und in zwei Tagen noch mal dazu tun. Der wird’s sich überlegen. Tips zur Paarung im Zuchtbecken: Man kann z.B. das Mädel in einem Behälter (z.B. abgeschnittene Cola-Plastik-Flasche oder Deckel einer CD-Spindel) ins Aquarium stellen, indem das Männchen schon ist. Er wird es sehr schnell bemerken und schon bald mit dem Nestbau beginnen. Zeigt das Mädel Laichstreifen, kann es frei gelassen werden. Erst wird das Männchen das Mädel noch jagen, da er womöglich mit dem Nestbau noch nicht fertig ist, aber bald wird das Führungschwimmen folgen, also er schwimmt vor und das Mädel folgt ihm. Ich setze immer ein Mädel ins Aquarium und zeigen sich schon bald Laichstreifen, brauch ich nur noch abwarten. Geht das nicht so, eben mit zwei Mädels versuchen (Konkurrenz animiert zur Laichbereitschaft) oder die Methode mit dem Behälter. Auch hier helfen wieder die Versteckmöglichkeiten: Viele Pflanzen und eine Wurzel stellen dem Weibchen Versteckmöglichkeiten, wohin sie sich verziehen kann, wenn das Männchen rabiat wird.

Die Paarung:

Die Paarung dauert meist mehrere Stunden. Nach dem Führungsschwimmen folgt das Weibchen unters Nest. Meist stupst sie ihn in die Seite, das sind Beschwichtigungen. Jagd er sie nicht wieder weg, beginnt die Paarung.

Meist beginnt es mit Scheinpaarungen, bei der sie üben, die richtige Position zu finden. Er umschlingt das Weibchen und dreht es auf den Rücken. Sie entläßt die Eier, die dann vom Sperma des Männchens befruchtet werden. Nach der Paarung verharren sie noch in der so genannten Laichstarre für wenige Sekunden. Das Männchen beginnt dann die Eier aufzusammeln, die nun langsam zum Boden schweben. Er umhüllt die Eier mit einem Sekret und spuckt sie in das Nest. Manchmal hilft das Weibchen mit, die Eier aufzusammeln. Nun folgen noch mehrere Paarungen mit gleichem Ablauf. Zwischendurch stabilisiert das Männchen immer wieder das Nest. Fängt er an, das Weibchen zu jagen, sollte man es raus nehmen.

Nun baut das Männchen weiter am Nest. Manchmal entstehen richtige Burgen. Während der Nestpflege frißt das Männchen in der Regel nichts. Deshalb sollte es vor der Paarung gut gefüttert worden sein. Ich gebe trotzdem jeden Tag ganz wenig Futter ins Becken. Nach ca. 24 - 48 Stunden schlüpfen die Kleinen und hängen wie kleine Kommata unterm Nest Das Männchen bringt rausgefallene Larven wieder zum Nest. In diesem Stadium können die Kleinen noch nicht so gut schwimmen. Sie schwimmen senkrecht. Nach ca. 4 tagen können sie freischwimmen. Dann sollte auch der Vater entfernt werden. Die ersten 2 tage ernähren sich die Kleinen von ihrem Dottersack. Dann von Infusorien, die in jedem Aquarium mit Pflanzen etc., vorhanden sind.

Betta sind Fleischfresser, es reicht nicht aus, mit Algen zu füttern. Dann folgt sie Fütterung mit Aufzuchtfutter, am besten hat man eine Artemiaaufzucht. Nach der Paarung sollte man Weibchen (zuerst, da zuerst entnommen) gut füttern und eventuell ein Seemandelbaumblatt zugeben, das den Stress abbaut, den die Beiden ja nun sehr lange hatten. Die Temperatur im Aufzuchtbecken sollte um 26 Grad liegen. Manche Züchter machen höhere Temperaturen. Dadurch wachsen die Kleinen schneller aber leben nicht so lange, durch den erhöhten Stoffwechsel. Das Wachstum der Betta ist sehr langsam. Meine Kleinen sind mit ca. 5 Wochen gerade mal ca. 1, 5 cm groß. Ausgewachsen sind sie mit ca. 6 – 8 Monate, wo sie auch abgabebereit sind.

Will man [gezielt] züchten sollte man mehrere Aquarien zur Verfügung haben. Erstens das Zucht und Aufzuchtbecken. Ein Becken, in das die Elterntiere nach der Paarung und Nestpflege gesetzt werden und Einzelbehälter (Vorzugsweise nicht rund), in die die Kleinen separiert werden sollen. Ein kleiner Tip zur Beheizung dieser: Ich nehme eine Heizdecke unter die Behälter. Obwohl auch in einem normal geheizten Raum di Zimmertemperatur ausreicht. In den Einzelbecken muß man alle drei Tage das Wasser wechseln. Eine Zucht der Betta, bedeutet viel Arbeit, Zeitaufwand und auch Platz.

Da die Tiere auch atmosphärische Luft aufnehmen sollte man die Aquarien immer gut abgedeckt halten, damit die Luftfeuchtigkeit und -temperatur über der Wasseroberfläche nicht zu gering wird.
Betta Splendens weiblich
Betta Splendens
versteckt unterm Blatt
schillernd...
Besatz im Aquarium Kleines Betta Biotop
Besatz im Aquarium Kleines Betta Biotop
Besatz im Aquarium Kleines Betta Biotop
auf Futtersuche
Besatz im Aquarium Kleines Betta Biotop
Besatz im Aquarium Kleines Betta Biotop
wer versteckt sich hinter dem Dennerle Logo?

Wasserwerte

Temperatur: 26°C

Ph: 6, 8

Kh: 2

Gh: 3

Nitrit: 0

NO3: 0

WW: 5-10Liter pro Woche, Osmosewasser verschnitten mit Leitungswasser

Dem Wasser wird etwas Preis Diskus-Mineralien zugegeben und mit Sera Blackwater aquatan und Easy Life Flüssiges Filtermedium ergänzt



Die Wasserwerte messe ich so ein mal im Monat.

1x Pro Woche nach dem Wasserwechsel gebe ich etwas Pflanzendünger hinzu, dies tut den Schwimmpflanzen gut (EasyCarbo und ProFito von Easylife)

Futter

Gefüttert wird das selbe wie im grossen Bechen und zwar:

Artemia, rote, weisse und schwarze Mückenlarven, Daphnien, Spinat



Das Frostfutter wird in einem Sieb aufgetaut um zu vermeiden dass zu viel Phosphat ins Becken gelangt. Damit es sich optimal verteilt, füttere ich es "flüssig", zusammen mit Wasser.



Zwischendurch gibts:

Sera flora Grünfutter

JBL Novo Grano Color mini

Granulat vom Züchter



Ab und zu gebe ich Sera Fishtamin Vitamine dazu



Gefüttert wird 1x Täglich und Donnerstag ist Fastentag.

Videos

Video Pseudepiplatys Annulatus

Infos zu den Updates

24.05.12: Der Kampffisch ist schon länger verstorben leider. Momentan läuft das Becken nicht, evtl werde Ichs in der nächsten Zeit mal neu aufbauen, wir werden sehen.

30.05.12: Das Becken wurde neu eingerichtet

20.06.12: Neue Bilder hinzugefügt

28.7.12 Seit etwa einer Woche bewohnt ein Kampffisch das Becken

30.07.12 Hab heute ein grosses Seemandelbaum Blatt mit der Schere zerkleinert und ins Becken gegeben & mehr Fotos hochgeladen

User-Kommentare

die Perle... am 26.09.2012 um 16:30 Uhr
Bewertung: 10
Hei Laura,
ein richtig schönes Schwarzwasser Nano, gefällt mir total gut!
Bin begeistert und schaue sehr gern wieder rein..
LG von
der Perle...
Koehler am 20.06.2012 um 22:29 Uhr
Bewertung: 10
Hi Laura,
sieht total klasse aus dein Nano. Super natürliche schummrige Atmosphäre. Bin immer wieder beeindruckt was man aus den `Kleinen` zaubern kann.
Bin gespannt wies hier weitergeht und wer dann letzendlich einzieht, deshalb ab auf den Merkzettel =)
LG Sebastian
Cichlid Power am 09.06.2012 um 11:39 Uhr
Bewertung: 10
Halllo Laura,
ich mags leiden, das kleine, wäre aber auch für mehr Laub, aber eben kleineres von Buche oder Apfel, auch manche Ahörner sehen gut aus.Dann noch ein paar Muschelblumen, aber die mit den schön langen Wurzeln. Dann könnte mann ein Paar oder auch eine kleine Gruppe knurrende Zwergguramis einsetzten und hätte ein absolut schönes Becken.
Gruß,
tim
Locke1992 am 31.05.2012 um 00:14 Uhr
Bewertung: 10
Immer wieder schön zu sehen was man aus einem so kleinen Becken machen kann :)
AquaTropica CGN am 27.06.2011 um 23:42 Uhr
Bewertung: 10
Hallo Laura,
wieder ein Augenschmaus von Dir. Ein sehr schönes Nano-Becken.
LG
Uwe
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Laura das Aquarium 'Kleines Betta Biotop' mit der Nummer 14385 vor. Das Thema 'Asien, Australien' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 09.08.2009
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