Logo von Einrichtungsbeispiele.de
Du findest hier 9.020 Aquarien, 27 Teiche und 29 Terrarien mit 161.022 Bildern und 2.306 Videos
Wir werden unterstützt von:

Aquarium Schwerpunkt Südamerika von Copplepot Lord

Beispiel
Aquarium Hauptansicht von Schwerpunkt Südamerika

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
Noch im Aufbau
Grösse:
130x60x60 = 468 Liter
Letztes Update:
27.03.2015
Besonderheiten:
Stoßverklebt, Silikonverklebung auf "Druck" mit 10 statt 5 Jahren Garantie auf Dichtigkeit seitens des Herstellers.
Befüllung des Beckens
Abenddämmerung, das blaue Mondlicht wird bald das rote Licht ablösen
Fertiges Becken mit Abdeckung
Wurzeln dominieren die rechte Hälfte
Steinaufbauten auf der linken Seite
Im vorderen Bereich
von links schräg nach recht fotografiert

Dekoration

Bodengrund:
Ca. 50 Kg Sand, Farbe: beige-ocker, Körnung: 0, 3-0, 6 mm, kantengerundet.
Aquarienpflanzen:
Zwergspeerblatt - Anubias barteri var. nana
Hornkraut - Ceratophyllum demersum
Kriechende Ludwigie - Ludwigia repens
Gemeine Wasserschraube - Vallisneria spiralis
Javamoos - Vesicularia dubyana
Teichlebermoos - Riccia fluitans
Wasserlinse - Lemna spp.
Muschelblume - Pistia stratiotes
Lebermoos - Monosolenium tenerum

noch geplant:
Zwergnadelsimse - Eleocharis parvulus - pusilla
Weitere Einrichtung: 
Selbstgebaute Rück- und Seitenwand. 5 cm dicke Styroporplatten wurden im ersten Arbeitschritt auf die passenden Maße zurechtgeschnitten, im nächsten Schritt das Design mit Filzstift grob markiert. Danach wurden die Vertiefungen herausgeschnitten und gekratzt (sehr mühsame und viele statisch aufgeladene Styroporbröckchen verursachende Arbeit). Die groben und noch sehr unnatürlich wirkenden Formen wurde durch Bearbeiten mit einem Heißluftfön etwas geglättet und vertieft. Neben der Rückseite wird auch eine Seitenwand des Beckens verkleidet. In dieses Stück wurde in eine Vertiefung ein Tempel-ähnliches Gebäude geklebt. Im Übergang zwischen der Rück- und Seitenwand wurde ein schräges Stück eingeklebt, um in der Ecke dahinter eine kleine Fläche frei zu lassen. Meine Idee ist es, den Filtereinlauf dahinter zu verbergen, und noch weitern freien Raum für eventuelle Arbeiten das Wasser betreffend zu haben. So kann an dieser Stelle beispielsweise ein Beutel mit Torf in das Becken gehängt werden, ohne dass dieser sichtbar wäre. Auch für den regelmäßigen Wasserwechsel ist die Stelle hinter der Rück-/Seitenwand praktisch, da dort keine Tiere hingelangen können und somit beim Ablassen des Wassers keine besondere Vorsicht nötig ist, versehentlich einen der Bewohner mit anzusaugen. In meinem alten Becken ist der Wasserwechsel immer eine komplizierte Prozedur, da besonders die kleinen Garnelen neugierig auf das ins Wasser ragende Schlauchende zusteuern. An die Rückwand sind insgesamt 3 mehr oder weniger große Terrassen angeklebt, von denen eine eine Vertiefung aufweist und vermutlich mit etwas Sand befüllt und bepflanzt werden wird. Die anderen beiden sind flach und dienen einerseits dazu, den darunter angebrachten Durchlass zu dem angesprochenen Raum hinter der Rückwand zumindest teilweise zu verdecken, andererseits sollen sie den Zwergpanzerwelsen als Ruheplatz dienen. In meinem alten Becken liegen diese auch gerne auf einer erhöhten Steinplatte.
Der Durchlass in der Rückwand ist ca. 10x15 cm groß und wird mit einer passend geschnittenen groben Filtermatte gefüllt, die das Wasser hindurch, die Bewohner jedoch vorne im Becken läßt.
Das Seitenteil ist etwas weniger hoch als die Rückwand, weil dort der Filterauslauf oberhalb des Moduls angebracht werden soll.
Die fertig gefönten Elemente wurden mit mehren Schichten dünnflüssigen Fliesenklebers bepinselt. Anschließend wurden sie mit Acrylfarben koloriert. Begonnen habe ich damit, die tieferliegenden Stellen - Spalten zwischen den Felsen etc. mit einem sehr dunklen Schwarz-Grau-Ton zu bemalen, wobei das ebenfalls eine ganze Zeit und mehrere Durchgänge in Anspruch genommen hat, da immer wieder an einzelnen Stellen kleine Hohlräume oder Vertiefungen nicht ausreichend von der Farbe erreicht wurden und später als helle Flecken zu sehen waren. Dann wurde mit einem größeren Pinsel der großflächige Farbauftrag vorgenommen, wobei hier die vorbehandlung der tiefen Spalten den Vorteil lieferte, dass diese Stellen nicht mehr so gründlich bearbeitet werden mussten. Die Bemalung fand in mehren Etappen statt, wobei der Farbton jedes Mal ein wenig heller gewählt wurde. Die Basis bildete ein dunkles grau, die weiteren Schichten wurden durch Beimischen von weiß bzw. hellbraun immer heller, wobei der Farbauftrag bei jeder Schicht dünner wurde, bzw. der Druck auf den Pinsel geringer war, so das gegen Ende nur noch die erhabensten Stellen erreicht wurden. Da mir das in diesem Zustand noch zu "grau" war, habe ich einfach mit einem trockenen Pinsel an einigen Stellen vorsichtig mit Türkis, Dunkelgrün und Terrakotta farbige Stellen geschaffen, die dann nach dem Trocknen doch deutlicher zu sehen waren, als geplant. Kurzerhand, da die Felsen unter LED-Beleuchtung ohnehin einiges heller wirkten, als so bei Zimmer-Tageslicht, habe ich ebenfalls mit einem trockenen Pinsel dunkelgraue Farbe ganz vorsichtig aufgetupft, so dass hunderte kleiner Tupfen von 0-0, 2 mm Größe entstanden. Je nach Dichte deckten diese die Farben ganz gut ab, so dass ich am Ende zum Glück doch keine Kirmes-Rückwand hatte. Als schöner Nebeneffekt gaben diese dunklen Partikel auf dem Gestein noch zusätzlich einen Eindruck von Tiefe.

Was jetzt noch aussteht ist die Bemalung des Baumstumpfes bzw. der Wurzel auf der rechten Seite und der Tempelruine an der linken Seitenwand. Danach wird es noch einmal kompliziert, das gesamte Gebilde mit Epoxidharz lückenlos zu versiegeln.

Eine Reihe von Steinen, überwiegend flache Platten aus Schiefer, gesammelt in der Eifel. Diese Steine habe ich ebenfalls mit einer Epoxidharzschicht ummantelt. Das habe ich aus zwei Gründen gemacht: Zum einen, da ich nicht genau sagen kann, welche Stoffe aus dem Gestein - oder besser gesagt aus den Zwischenräumen der einzelnen Schichten austreten können. Teils sind die Steine mit einem dünnen, rot-braunen Film bedeckt, was auf Eisenhaltige Einschlüsse vermuten lässt. Um kein Risiko einzugehen, habe ich eben diese Versiegelung vorgenommen. Zum anderen hat die Harzschicht noch den weiteren Vorteil, dass die mitunter recht scharfen Kanten der Schieferplatten nun deutlich abgerundeter sind und somit eine Verletzungsquelle beseitigt wurde. Die Steine sollen eine optische Brücke zur Rückwand bilden, in Kombination mit den Wurzeln den Filtereinlass verdecken und natürlich in erster Linie Versteckmöglichkeiten für die Tiere bieten.

Mehrere Mangrovenwurzeln die ich aus privater Hand bei einem bekannten Online-Auktionshaus ersteigert habe, die aber noch nicht in einem Becken im Einsatz waren.
Eine große Moorkienwurzel sowie einige Moorholzzweige
6 Tonröhren für die geplanten L-Welse.
1. Schritt - Schneiden der Platten auf die richtige Höhe
Strukturelemente wurden vorgezeichnet
und der Rest ausgeschnitten und gekratzt
Langsam nimmt es Konturen an
Das soll mal ein bepflanzbarer `Balkon` werden
Eckmodul mit Durchlass und zwei Terrassen
Seitenmodul mit `Tempelruine`, Auftrag des Fliesenklebers mit einem Pinsel
Grün- und Rosttöne sollen Verwitterung simulieren
Vor dem letzten Farbauftrag
Detailaufnahme einer Terrasse
Test im Becken unter LED Beleuchtung
Detail Rückwand
Wurzel

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
LED-Beleuchtung mit Tageslichtsimulation.
Da das Becken noch nicht läuft, kann ich nur die geplante Simulation vorstellen. Vorhandene LED-Leisten sind:
4 x 100 cm, je max. 24 W, 72 LED Typ LG 5630 pro Meter in den Lichtfarben "rot", 3500 Kelvin, 5500 Kelvin und 6500 Kelvin, sowie noch eine 50 cm Leiste in "blau" (12 W) als Mondlicht.
In einer "Trockenübung" habe ich schon eine ansprechende Tagessimulation einstellen können. Nach einem Sonnenaufgang mit viel Rotanteil, in den sich nach und nach mehr warmweißes Licht mischt, während das rot wieder rückläufig ist, nimmt im Laufe des Vormittags der Anteil an "kälterem" weißen Licht stetig zu, ebenso wie die Gesamthelligkeit entsprechend der Natur gegen Mittag hin ihren Höhepunkt erreicht. Den Nachmittag über läuft dieser Prozess dann in genau umgekehrter Richtung ab, bis es Abends wieder zum Sonnenuntergang mit Dämmerrung kommt. Der Unterschied danach ist, dass nun noch eine Zeit lang das blaue Mondlicht zum Einsatz kommt, ca von 20 - 23 Uhr. Die restliche Nacht bis zur Morgendämmerung um etwa 8 Uhr wird es dann dunkel sein.
Da ich das Becken noch nicht mit Wasser gefüllt beleuchtet habe, weiß ich noch nicht, wie intensiv die Helligkeit sein wird. Mein Ziel ist es, die Leisten mit maximal 70% der möglichen Leistung zu betreiben, da somit die Wärmeentwicklung nicht ganz so stark ausfällt, was sich angeblich zudem positiv auf die Lebensdauer bzw. Leistungsfähigkeit der LEDs auswirken soll.
Alle Leisten sind in Alu-Gehäusen und nach IP67 Spritzwasser geschützt. Die Montage wird mittels Halteclips, die wiederum an Alu-U-Profilen festgeschaubt werden, geschehen. Diese Profile werden in versiegelten Styropor-Blöcken, welche auf den Längsverstrebungen des Beckens mittels Silikon befestigt sind, in passend ausgeschnittenen Vertiefungen eingesetzt. Die gesamte Konstruktion kann bei Bedarf einfach nach oben hin weggenommen werden.
Filtertechnik:
Neben diesem Mini-Matten-Vorfilter in der Rückwand kommt ein Eheim professional 3 - 600 (Typ 2075) zum Einsatz. Werkseitig waren zwei der vier Filterkörbe mit kleinen Kunstoffröllchen bestückt, ein Korb mit Keramik-Plättchen und der letzte Korb mit Sinterglaskügelchen. Ich habe eine Lage der Kunstoffröllchen entfernt und statt dessen den Filterkorb mit einer passend zurechtgeschnittenen mittelfeinen Filtermatte befüllt.
Über die Wirksamkeit des Ganzen kann ich auch erst dann was sagen, wenn das Becken in Betrieb genommen wurde.
Weitere Technik:
Eheim Jäger Heizstab mit 250 W.
Alu-U-Profil mit angeschraubten Klemmen für LED-Leisten
LED-Leisten - leider schlecht zu fotografieren
fertig installierte LED-Leisten im Einsatz
Noch nicht verschraubtes Grundgerüst
Innenansicht Rückseite mit Bohrung für Versorgungsleitungen
Eine von drei tragenden Einheiten
Aufwendige Verschraubung für maximale Stabilität
Mit Deckplatte - als Arbeitsplatz für die Rückwandgestaltung
L-Profile bilden die Basis der Abdeckung
Die Ecken werden verstärkt
Bau der Abdeckung - die zwei Rahmen werden mit den Verkleidungen verklebt

Besatz

Noch nichts.
Aus meinem alten Becken sollen sämtliche Bewohner umziehen, die da wären:
Neonsalmler - Paracheirodon innesi (12 Stück),
Marmorierte Zwergpanzerwelse - Corydoras habrosus (3 Stück)
Zwergpanzerwelse - Corydoras pygmaeus (ca. 20 erwachsene und halbwüchsige Tiere, plus etwa 10 weitere die in den vergangenen Tagen geschlüpft sind und noch im Aufzuchtbecken wachsen müssen.)
Amanogarnelen - Caridina japonica (6 Stück)
Red-Fire-Garnelen - Neocaridina davidi (schwer zu schätzen, tippe mal auf 100 +/- 30 Stück, die Jungtiere sind ja oft nur wenige mm klein und halten sich überwiegend im Moos auf)
Dann gibt es noch einige Schnecken, darunter Blasenschnecken (in varriierender Anzahl) und Raub-Turmdeckelschnecken (zwei ausgewachsene Tiere sowie ca. 15 ca. drei Monate alte und noch weniger als einen cm kleine Nachkommen dieser beiden.

geplant sind zusätzlich:
eine nicht besonders anspruchsvolle Art von L-Welsen

Wasserwerte

Noch nicht vorhanden

Futter

vermutlich wie bisher auch:
bedingt durch die Nachzucht der Zwergpanzerwelse viel/oft Artemianauplien aus eigener Zubereitung. (die letzen Wochen blubbert bei mir eigentlich ständig die Zuchtanlage mit nunmehr zwei Flaschen) Auch die ausgewachsenen Zwergpanzerwelse nehmen meiner Erfahrung nach das kleine Lebendfutter am besten an, und die Neons fressen ohnehin alles, was ihnen ins Maul passt.
Als Ergänzung feines Frostfutter, primär Cyclops, selten (für die Neons) schwarze Mückenlarven.
Eher Selten Flockenfutter, was bei mir nur von den Neons und den Garnelen gefressen wird.
Bodentabletten für die Welse und Garnelen, wobei die Welse lieber auf das feine Frost und Lebendfutter gehen, die Garnelen dafür umso lieber auf die Tabletten.
Garnelengranulat, besonders wenn mal keine Tabletten gefüttert wurden

Für die geplanten Antennewelse dann noch Welstabletten mit überwiegend planzlichen Inhalt und Holzanteil.

Sonstiges

Der Unterschrank ist Marke Eigenbau. Verwendet habe ich für das tragende Gerüst Kanthölzer in der Stärke 78x98 mm. Es wurden insgesamt drei "Rahmen" gebaut, auf welchen oben zwei Balken in Längsrichtung aufgeschraubt wurden. Für diese tragenden Elemente wurden Schwerlastwinkel verwendet. Die Rahmen wurden auf Bodenhöhe noch zusätzlich mit Querstreben gesichert, um ein Kippen zu verhindern. Mit dem Rest vom Balken wurden die noch freien Zwischenräume oben auf den Rahmen ausgefüllt, was die Auflagefläche für die Deckplatte zusätzlich vergrößerte. Die Rückwand und Seitenwände wurden mit 18 mm dicken Buche-Massivholzplatten verkleidet, in die Rückwand habe ich je links und rechts ein etwa 6 cm großes Loch gebohrt, um Kabel, Schläuche etc. durchzuführen. Die Vorderseite soll noch mit zwei Türen aus dem gleichen 18 mm Buchenholz verkleidet werden (ist aktuell noch im Bau). Das Aquarium selbst steht auf einer Thermo-Sicherheitsunterlage auf einer 30 mm starken Multiplexplatte, deren Oberseite und die Schnittkanten mit einer zweifachen Schicht Epoxidharz gegen Wasserspritzer und Kondenswasser geschützt wurden.

Infos zu den Updates

27.03.2015:
So, nach längerer Zeit des Wartens (die Rückwandmodule mussten nach jeder Seite, die ich mit Epoxidharz versiegelt hatte, mehrere Tage aushärten, hinzu kamen weitere Nachbehandlungen an Stellen, die beim ersten Auftrag nicht richtig bedeckt wurden - bei der zerklüfteten Oberfläche leider keine Seltenheit) bin ich nun Ende Februar endlich damit fertig geworden. Zeitgleich war auch die Abdeckung einsatzbereit. Die Module der Rückwand habe ich dann mit Silikon eingeklebt, die Nähte und (leider nicht immer ganz kleinen) Hohlräume neben den einzelnen Teilen mehr schlecht als recht mit Silikon aufgefüllt. Also, es sieht optisch einfach nicht so schön aus, dafür aber kommen selbst kleine Tiere hoffentlich nicht mehr dazu, sich in irgendwelche Ritzen zu manövrieren und dann stecken zu bleiben. Nach mehreren Tagen des Trocknens habe ich dann am 09. März erstmals Wasser ins Becken gefüllt. Nach Feststellung der offensichtlichen Dichtigkeit des Beckens kam der mehrfach gewaschene Sand hinein und die ersten Pflanzen und Wurzeln wurden eingesetzt. Genaues Plazieren der Steine und Wurzeln war jedoch erst einige Tage später möglich, da anfänglich noch eine große Wassertrübung durch den Sand bestand. Weil die beiden Wurzeln meiner Meinung nach ein wenig verloren in dem Becken wirkten, habe ich mich kurzerhand entschlossen, noch eine weitere, größere Wurzel hinzuzufügen. Das Becken läuft mit Filter seit dem 10. März. Besonders auf einer der Wurzeln hat sich eine üppige Schicht Bakterienrasen gebildet.

User-Kommentare

Alle Antworten einblenden
Ottche am 27.03.2015 um 14:56 Uhr
Hi,
das fängt sehr vielversprechend an :-) Bin sehr gespannt wie sich das entwickelt.Welche Art von Aquarium hast du bisher betrieben?
Gruß Otto
der Theoretiker am 19.01.2015 um 12:41 Uhr
Hi,
sehr schön, wieder eine Vorstellung eines Becken, bei der die Deko selbst gebastelt wird, und das auch noch auf höchstem Niveau. Die Motive sind natürlich Geschmackssache, aber die technische Ausführung absolut topp! Freue mich auf die weitere Entwicklung und wie sich die Rückwand im befüllten Becken so macht. Dein Becken ist auf meinem Merkzettel!
LG Matthias
< 1 >
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt unser Mitglied Copplepot Lord das Aquarium 'Schwerpunkt Südamerika' mit der Nummer 31346 vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den, bzw. die AquarianerIn umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Copyright der Fotos und Texte im Aquarium-Beispiel 'Schwerpunkt Südamerika' mit der ID 31346 liegt ausschließlich beim User Copplepot Lord. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
Online seit dem 09.01.2015
LedAquaristik.de
Aquaristik CSI
HMFShop.de
Aquarienkontor