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Aquarium Märchenwald

von Capitan Hook
Offline (Zuletzt 06.09.2012)Info / BeispieleKarte
Userbild von Capitan Hook
Ort / Land: 
72393 Burladingen / Deutschland
Aquarium Hauptansicht von Märchenwald
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
11.06.12
Grösse:
30x30x35 = 30 Liter
Letztes Update:
28.07.2012
Nach der Einrichtung
Seitenansicht
Cube nach zwei Wochen
Cube nach 4 Wochen
Aquarium Märchenwald
Orange Track Rennschnecke
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
Aquarium Märchenwald
trächtige blue Tiger
Dekoration
Bodengrund:
2kg Nano DeponitMix
4kg Nano Garnelenkies(2kg schwarz/2kg braun)Körnung0,7-1,2mm
Aquarienpflanzen:
Glossostigma elatinoides und Hemianthus als Mischkultur im Vordergrund
Javamoos(Vesicularia ferriei) auf Lavastein und Moor Wood gebunden
Pogostemon(helferi) im mittleren Bereich
Rotala(wallichii) im hinteren Bereich zwischen den Moorkienwurzeln
Rotala(rotundifolia) im hinteren Bereich

Glossostigma elatinoides:
Glossostigma elatinoides ist eine sehr kleine, rasenbildende Aquarienpflanze mit kriechenden Sprossen und spatelförmigen Blättern, die in ihren Heimatgebieten in Australien, Tasmanien und Neuseeland in Sümpfen und überschwemmten Gebieten, an Flüssen und Seen emers bis völlig submers wächst. Takashi Amano wurde im Jahre 1980 auf die damals noch relativ unbekannte Pflanze aufmerksam. Er importierte sie nach Japan über die Wasserpflanzengärtnerei Dennerle und schuf darauf die ersten Naturaquarien mit niedrig wachsenden Glossostigma-Teppichen. Mittlerweile gehört Glossostigma elatinoides zu den beliebtesten Vordergrundpflanzen weltweit.

Das Australische Zungenblatt kann eventuell mit kleinen, submers wachsenden Kleefarnen (Marsilea) verwechselt werden. Die Kriechsprosse von Glossostigma sind jedoch gegenständig beblättert (an einem Stängelknoten sitzen 2 Blätter), die von Marsilea wechselständig (1 Blatt pro Stängelknoten). Außerdem haben die Glossostigma-Blätter eine deutliche Mittelrippe, während die Adern der Marsilea-Blätter fächerförmig, ähnlich wie bei den Blättern des Ginkgo-Baums, angeordnet sind.
Es gibt eine nah verwandte Zungenblatt-Art, Glossostigma diandrum, die sich von G. elatinoides durch Blüten mit zwei anstatt mit vier Staubblättern unterscheidet.

G. elatinoides ist relativ einfach zu halten, wenn ihm genug Licht und CO2 geboten wird. Die Lichtstärke sollte mindestens 0,5 Watt pro Liter betragen. Bei genügender Beleuchtung bildet das Australische Zungenblatt schnell Ausläufer und bedeckt den gesamten Bodengrund; wird es jedoch schlecht beleuchtet, neigt es dazu, in die Höhe zu wachsen. Für ein gutes Wachstum braucht diese Pflanze ausreichend Nitrat (5 mg/l oder mehr), Phosphat (0,5 mg/l oder mehr) und genügend Eisen sowie Mikronährstoffe. Bei zu wenig Nitrat färben sich die Blätter gelblich und die alten Blätter werden vorzeitig abgeworfen, bei zu wenig Phosphat verlangsamt sich das Wachstum erheblich und die Pflanze bekommt ein sehr viel dunkelgrüneres Aussehen. Bei Eisenmangel zeigen sich durchsichtige Flecken auf den Blättern.

Wenn man Glossostigma elatinoides erhält, ist es sehr wahrscheinlich in seiner emersen Form ausgeliefert worden. Beim Einsetzen sollte man Gruppen von drei bis vier Stängeln pflanzen und ca. zwei Wochen auf den submersen Wuchs warten. Die neuen submersen Triebe kann man dann abschneiden und in das Substrat einsetzen. Hierbei pflanzt man die Stängel komplett ein und befreit danach nur die Spitze der Pflanze vom Substrat, bis ein paar grüne Blätter sichtbar werden. Die Pflanze sollte nach dieser Methode des Einsetzens bei genügend Licht, CO2 und Nährstoffen innerhalb von wenigen Wochen den Bodengrund bedecken.

G. elatinoides wird wegen seines niedrigen Wuchses für den Vordergrund verwendet. Es bildet einen dichten Pflanzenteppich, der besonders in Naturaquarien sehr hübsch wirkt.

Hemianthus callitrichoides Cuba:
Hemianthus callitrichoides wurde erst 2004 durch die Firma Tropica aus Kuba eingeführt und fand so seinen Weg relativ spät in das Aquarienhobby. Die Pflanze wurde von Holger Windeløv ca. 90 km östlich von Havanna in einem felsigen Fluss während der Trockenzeit gefunden. Der dichte polsterartige Bestand wurzelte in Kiesboden zwischen großen Steinen ca. 50 cm oberhalb des Wasserspiegels, und es war anzunehmen, dass er sich während der Regenzeit in bis zu 1 m tiefem Wasser mit reißender Strömung befindet.
Mit seiner Blattgröße von nur vier mal drei Millimetern gilt dieser Hemianthus derzeit als kleinste Aquarienpflanze der Welt. Er ist schon seit einigen Jahren eine der populärsten Pflanzen im Aquascaping.

Das Kubanische Perlkraut kommt meistens als emers gezogene Pflanze mit rundlichen Blättern in den Handel. In den Blattachseln finden sich gelegentlich die winzigen weißen Blüten. Die submerse Form sieht der Landform sehr ähnlich, wächst ebenfalls flach teppich- bis polsterförmig und entwickelt etwas kleinere, schmalere Blätter. Sie bildet sowohl mehr oder weniger aufrechte, kurze, gestauchte Stängel mit gegenständigen Blättern (zwei Blätter pro Knoten) als auch kriechende oder herunterhängende Triebe. An diesen sind die Blätter häufig in Dreierquirlen (3 Blätter pro Knoten) angeordnet.

Büschelweise im Abstand von wenigen Zentimetern auf gut beleuchtete Stellen im Vordergrund des Aquariums gepflanzt, wächst das Kubanische Perlkraut innerhalb von etwa 3-4 Wochen zu einem dichten, hellgrünen Pflanzenteppich zusammen. Wird es an eine erhöhte Stelle gesetzt, bildet es dekorative herabkriechende bzw. -hängende Triebe.

H. callitrichoides wächst umso kompakter, je stärker die Beleuchtung ist. Es hat seinen optimalen Temperaturbereich um 25 °C, kann aber bei Temperaturen zwischen 20 und 28 °C gepflegt werden. CO2-Düngung ist nicht immer notwendig, aber für einen gesunden Wuchs zu empfehlen. Die Pflanze ist etwas anfällig für Eisenmangel, der sich in gelblichen Triebspitzen äußert. Sie sollte auch gut mit Makronährstoffen, besonders Nitrat, versorgt werden.

Aufgrund seiner relativ geringen Ansprüche und seines wunderschönen Aussehens ist das Kubanische Perlkraut eine attraktive, empfehlenswerte Aquarienpflanze. Es eignet sich nicht nur als Teppich im Aquarienvordergrund, sondern macht sich auch gut, wenn es in "bergigen" Layouts zwischen Steine gesetzt wird, und erinnert dann an alpine Polsterpflanzen. Es kann sogar auf Wurzelholz befestigt werden, wo es große hellgrüne Polster mit herabhängenden Trieben bildet. Diese winzige Pflanze ist wie geschaffen für Nanobecken.
Hemianthus callitrichoides lässt sich bei viel Licht gut emers kultivieren und bildet dann meistens kompaktere, festere Polster als unter Wasser. Man kann es z.B. in offenen Aquarien auf Wurzelholz oder Gestein, das aus dem Wasser ragt, entlang der Wasserlinie ansiedeln.

Vesicularia ferriei:
Das "Weeping Moss" soll aus China eingeführt worden sein und wurde von Prof. B.C. Tan (Singapur) als Vesicularia ferriei bestimmt. Diese Art ist auch im Süden Japans verbreitet. Sie wächst in der Natur kriechend auf nassen Felsen, die mit sandigem Boden bedeckt sind, auf feuchten Uferbänken bzw. auf feuchter Erde an Bächen (1).

Zu erkennen ist das Weeping-Moos in der Unterwasserform an den deutlich herabhängenden wedelartig verzweigten Trieben (siehe Fotos), die an die Gestalt einer Trauerweide (engl.: weeping willow) erinnern.
Die Form der einzelnen Blätter und die relativ breiten Blattzellen ähneln V. montagnei ("Christmas Moss"), jedoch enden die Blätter nicht in einer abrupten, scharfen Spitze, sondern sind allmählicher zugespitzt und relativ stumpf. Auch V. montagnei und weitere Vesicularia-Arten können etwas hängend wachsen, aber nicht so ausgeprägt wie V. ferriei, bei der sich die Triebe deutlich nach unten richten. Bei sehr schwacher Beleuchtung kann der Wuchs auch eher horizontal sein.

Vesicularia ferriei ist zuerst bei Hobbyisten und Aquascapern in Asien populär geworden, aber durch seine relativ geringen Ansprüche auch an die Beleuchtung und sein wunderschönes Aussehen wird es auch in europäischen Aquarien schnell heimisch. Doch leider ist es oft gar nicht so einfach, echtes "Weeping Moss" zu bekommen, denn unter dieser Bezeichnung sind häufig andere Moose im Handel, die nicht den typischen hängenden Wuchs aufweisen.

Das "Weeping Moss" soll aus China eingeführt worden sein und wurde von Prof. B.C. Tan (Singapur) als Vesicularia ferriei bestimmt. Diese Art ist auch im Süden Japans verbreitet. Sie wächst in der Natur kriechend auf nassen Felsen, die mit sandigem Boden bedeckt sind, auf feuchten Uferbänken bzw. auf feuchter Erde an Bächen (1).

Zu erkennen ist das Weeping-Moos in der Unterwasserform an den deutlich herabhängenden wedelartig verzweigten Trieben (siehe Fotos), die an die Gestalt einer Trauerweide (engl.: weeping willow) erinnern.
Die Form der einzelnen Blätter und die relativ breiten Blattzellen ähneln V. montagnei ("Christmas Moss"), jedoch enden die Blätter nicht in einer abrupten, scharfen Spitze, sondern sind allmählicher zugespitzt und relativ stumpf. Auch V. montagnei und weitere Vesicularia-Arten können etwas hängend wachsen, aber nicht so ausgeprägt wie V. ferriei, bei der sich die Triebe deutlich nach unten richten. Bei sehr schwacher Beleuchtung kann der Wuchs auch eher horizontal sein.

Vesicularia ferriei ist zuerst bei Hobbyisten und Aquascapern in Asien populär geworden, aber durch seine relativ geringen Ansprüche auch an die Beleuchtung und sein wunderschönes Aussehen wird es auch in europäischen Aquarien schnell heimisch. Doch leider ist es oft gar nicht so einfach, echtes "Weeping Moss" zu bekommen, denn unter dieser Bezeichnung sind häufig andere Moose im Handel, die nicht den typischen hängenden Wuchs aufweisen.

Pogostemon(helferi):
Der als "Daonoi" bzw. "Downoi" (Thai; "Kleiner Stern") bezeichnete Pogostemon helferi ist wissenschaftlich zwar schon seit über 120 Jahren bekannt, doch für die Aquaristik entdeckt wurde er erst 1996 durch Nonn Panitvong und Arthit Prasartkul, die ihn in der thailändischen Provinz Kanchanaburi an der Grenze zu Myanmar fanden. Innerhalb kurzer Zeit ist P. helferi eine sehr beliebte Aquarienpflanze für den Vorder- und Mittelgrund geworden.
Die genannten Autoren trafen diese Art an einem schnellfließenden Fluss mit Kalkstein-Untergrund an. Die Pflanzen sitzen auf und zwischen Felsen und wachsen während der sommerlichen Regenzeit überwiegend submers, oft in reißender Strömung. In den Herbst- und Wintermonaten fallen die P.-helferi-Bestände weitgehend trocken und bilden aufrechte, gestreckte Sprosse mit auffälligen, für die Gattung Pogostemon typischen Blütenähren.

Diese Pogostemon-Art ist nicht allzu schwierig zu halten, wenn man einige essentielle Bedürfnisse dieser Pflanze beachtet: genügend Licht (0,5-1+ Watt pro Liter), CO2-Zufuhr und Düngung einschließlich Nitrat, Phosphat, Kalium und Magnesium. Sie benötigt recht viel Eisen, was sie mit einer sattgrünen Blattfarbe dankt.
Lichtmangel führt zum Vergeilen der Pflanze, d.h. die Internodien werden länger. Zusätzlich geht die Blattfarbe ins Gelbliche.

Die Vermehrung gestaltet sich recht einfach, sofern man auf scharfes Schnittwerkzeug zurückgreift. Bei Kopfstecklingen erfolgt der Schnitt unterhalb eines Nodiums (Stängelknotens). Die Blätter kann man etwas einkürzen, damit der Steckling beim Pflanzen besseren Halt findet. Mit Seitentrieben kann man ebenso verfahren. Zum Einpflanzen benutzt man idealerweise eine Pflanzpinzette, da Quetschungen somit größtenteils vermieden werden.

Bei der Platzierung im Aquarium bietet sich diese Art für eine Mittenakzentuierung in Nano- oder Kleinaquarien an. Ansonsten sollte sie eher im Vordergrund platziert werden. Bei der Pflanzung sollte man vorsichtig vorgehen, da Quetschungen zum Absterben der Pflanze führen können. Pogostemon helferi kann auch auf Wurzeln oder Steinen anwachsen, indem man ihn auf diesen mit Nylonfaden befestigt. Dabei sind aber auch wieder unbedingt Quetschungen z.B. durch zu festes Schnüren zu vermeiden. Auch in Paludarien macht die Pflanze einen hervorragenden Eindruck, wenn sie teils emers, teils submers wächst.

Rotala(wallichii):
Rotala wallichii ist eine elegante Stengelpflanze, die aus weichen, leicht sauren Gewässern Südostasiens stammt. Sie bildet Blütenstände mit hell leuchtenden lila Blüten aus. Obwohl sie nicht gerade einfach zu halten ist, erfreut sie sich großer Beliebtheit.

R. wallichii braucht viel Licht, CO2-Zufuhr und eine ausgewogene Nährstoffversorgung, um gut zu wachsen. Das Licht sollte mindestens bei 0,5 Watt pro Liter angesiedelt sein, um die Farben voll herauszubilden und den Wuchs zu unterstützen. Eine gute CO2-Versorgung, durch eine Bio-CO2-Anlage oder ein System mit Druckflaschen, ist unabdingbar. Diese Pflanze wächst am besten, wenn der Nitratspiegel im Wasser nicht Null erreicht, aber auch nicht höher als 10-15 mg pro Liter ansteigt. Ein hoher Phosphatgehalt von 1-2 mg pro Liter werden ebenso wie eine starke Düngung mit Eisen und Mikronährstoffen bevorzugt.
Sind die Wuchsbedingungen optimal, belohnt die Pflanze den Aquarianer mit herausragenden Farben, die von einem leuchtenden Pink, Orange bis hin zu tief roten Stengeln, mit einem Durchmesser von 2+ cm, reichen.

Diese Rotala-Art bildet opulente, feinfiedrige Gruppen, die bis zur Wasseroberfläche wachsen. Nahe der Wasseroberfläche entfaltet sie ihre intensivsten Farben und bildet die meisten Seitentriebe aus. Sobald R. wallichii zu groß wird, kann man einfach den oberen Teil abschneiden und erneut einpflanzen. Die Vermehrung geschieht ebenso durch das Abtrennen von Seitentrieben oder Kopfstecklingen. Diese neu ins Substrat eingepflanzten Stängel bilden schnell neue Wurzeln und fangen an zu wachsen.

R. wallichii wird in Naturaquarien und auch im holländischen Stil gerne wegen ihres Farbenreichtums genutzt. Sie dient dazu, schöne rote Akzente im Mittelgrund oder Hintergrund des Aquariums zu verwirklichen. Um den besten Effekt zu erhalten, sollte man 3 bis 5 Stengel gemeinsam an einen Ort einsetzen, damit sich schöne dichte Gruppen bilden.

Rotala(rotundifolia):
Rotala rotundifolia ist eine klassische Vertreterin der Aquarienpflanzen. Sie hat eine weite Verbreitung in Süd-, Südost- und Ostasien, wo sie in Sümpfen, an Bachrändern und in Reisfeldern vom Tiefland bis in eine Höhe von 2700 Metern über dem Meer gedeiht. Zusammen mit Reis-Saatgut wurde sie in die Südstaaten der USA eingeschleppt und ist dort nun ebenso verbreitet.
Als Aquarienpflanze wurde R. rotundifolia um das Jahr 1960 unter dem irrtümlichen Namen Rotala indica eingeführt, und noch heute wird sie oft unter dieser Bezeichnung gehandelt. Dies sorgt eventuell für Verwirrung, denn die deutlich verschiedene echte Rotala indica ist vor einigen Jahren ebenfalls im Aquarienhobby bekannt geworden, allerdings zunächst unter dem Handelsnamen "Ammannia sp. 'Bonsai'" und aufgrund einer Verwechslung irrtümlich als "Lindernia sp. 'India'".

Von der echten Rotala indica lässt sich R. rotundifolia in der emersen Form anhand des Blütenstandes unterscheiden. Während R. indica einzelne unscheinbare Blüten oder kurze Blütenähren in den Achseln der Blätter entlang des Sprosses hervorbringt, wachsen die auffälligeren Blüten der Rotala rotundifolia in kerzenartigen Ähren an der Sprossspitze.
Ihr lateinischer Artname rotundifolia bedeutet "rundblättrig", doch die namengebenden runden Blätter bringt nur ihre kriechend wachsende Sumpfform hervor. Im Aquarium sind die Blätter der R. rotundifolia länglich-oval bis linealisch.
Die Blätter der echten R. indica hingegen sind emers wie submers spatelförmig bis verkehrt-eiförmig.
Rotala macrandra und R. rotundifolia sind sich als emerse, blühende Pflanzen sehr ähnlich und unterscheiden sich vor allem durch Details der Blüten.

Von R. rotundifolia sind mehrere Formen im Handel, die unter gleichen Bedingungen unterschiedlich gefärbt sind. Wahrscheinlich zählen auch Rotala sp. "Colorata", R. sp. "Green" und R. sp. "H'Ra" (= "Gia Lai") zu R. rotundifolia.
Das Aussehen von R. rotundifolia hängt aber auch stark von den Wachstumsbedingungen ab. Dies macht die Unterscheidung verschiedener Formen schwierig.

Im Vergleich zu anderen Rotala-Arten ist sie ein relativ anspruchsloser Pflegling, der bereits mit mittleren Lichtverhältnissen auskommt. Ihre volle Pracht und rötliche Farbe zeigt sie allerdings erst bei starkem Licht (0,66 W/L), dann wächst sie auch manchmal parallel zum Bodensubstrat. Geringe Nitratwerte (5 mg/L), ein hohes Phosphat-Level zusammen mit hohen Eisen-/Mikronährstoffgehalten bringen die schönsten Farben hervor. Durch Variation der Düngergaben lassen sich Farbschattierungen von rosa bis hin zu gelb erzielen.

Vermehren lässt sich die Rundblättrige Rotala einfach über abgeschnittene und anschließend gepflanzte Seitentriebe oder Kopfstecklinge. Wenn man sie zurückschneidet oder die Stängel bis an die Oberfläche wachsen lässt, bekommt sie viele Seitentriebe und eine dichte, buschige Form. Die älteren Stängel lassen sich auch durch abgeschnittene Kopfstecklinge ersetzen.

Ihren Platz findet Rotala rotundifolia sowohl im Mittel- als auch im Hintergrund des Aquariums. Mit ihr lassen sich schöne farbliche Akzente setzen - im Naturaquarium ebenso wie in Holland-Becken.

In der wärmeren Jahreszeit lässt sich R. rotundifolia in unseren Breiten auch gut im Freien kultivieren. In Gartenteichen kann sie sogar milde Winter überleben.

Quelle:http://www.flowgrow.de


Düngung momentan mit Dennerle Nano Tagesdünger(3Tropfen/Tag)
CO2=20mg/L
Pogostemon(helferi)
Hemianthus und Glossostigma elatinoides
Rotala(rotundifolia)
Rotala(wallichii)
Weitere Einrichtung: 
2Lavasteine
1Pagodenstein
2kleine Moor Wood
Erlenzapfen und Seemandelbaumblätter
Lavastein mit Javamoos
Pagodenstein und Moor Wood
Erlenzapfen
Seemandelbaumblatt
Eichenlaub aus dem Örtlichen Wald
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Nano Light 11Watt
Amazon Daylight 6000Kelvin/900Lumen
Beleuchtet wird von 12.00-22.00Uhr
Filtertechnik:
Nano Eckfilter 150L/h 2Watt Strohmverbrauch
Weitere Technik:
50Watt Heitzstab
Nano CO2 Komplett-Set mit Rücklaufsicherung,Blasenzähler,Diffusor(80gCo2Flasche)
Co2 Langzeittest
Nano Thermometer
Aqua Cooler V2 Um Die Wassertemperatur zu senken im Sommer(von 26°C auf 22°C)
Technik im Aquarium Märchenwald
Technik im Aquarium Märchenwald
Technik im Aquarium Märchenwald
Technik im Aquarium Märchenwald
Technik im Aquarium Märchenwald
Kühlung
Besatz
12 Blaue Tiegergarnelen

Blaue Tiegergarnele:
Herkunft / Merkmale:

Caridina cantonensis cf. blue tiger ist eine Hochzuchtform der "normalen" Tigergarnelen, welche ebenso wie die Bienengarnelen aus der Wildform von Caridina cantonensis herausgezüchtet wurden. Mit einer Endgröße von etwa 3 cm liegt auch diese Garnele im Soll der Zwerggarnelen. Ihre kräftige Blaufärbung mit den hellen auffallenden Augen machen sie zu einer sehr begehrten und attraktiven Garnele.

Haltung:

Die blauen Tigergarnelen können in Gruppen bereits in Becken ab 12 Liter gut gehalten werden. An die Wasserwerte werden kaum Ansprüche gestellt, wobei weiches - leicht saueres Wasser vorteilhaft für eine gute Entwicklung ist. Dennoch darf der pH Wert sich zwischen 6,0 und 7,5 befinden bei einer Gesamthärte von etwa 5 bis 20 dGH. Die Temperatur kann zwischen 18 und 28°C liegen. Das Becken sollte gut bepflanzt u.a. mit vielen Moosen und feinfriedrigen Pflanzen sowie mit vielen Versteckmöglichkeiten eingerichtet sein. Ein dunkler Bodengrund lässt die Tiere besonders schön erstrahlen und trägt ebenso zum Wohlbefinden bei. Fühlen sich die Tiere wohl, so zeigen sie sich in einem kräftigen blau bis hin zu einem wunderschönem Königsblau.

Fortpflanzung / Zucht:

Die Nachzucht der blauen Tigergarnele gestaltet sich als ebenso nicht schwierig und geschieht ohne großes Zutun des Pflegers. Etwa alle 5 bis 6 Wochen verpaaren sich die Tiere und die Weibchen entlassen nach wenigen Wochen Tragzeit etwa 20-30 fertig entwickelte Babygarnelen (spezialisierter Fortpflanzungstyp). Eine besondere Aufzucht ist in der Regel nicht notwendig und Alttiere stellen in der Regel dem Nachwuchs nicht nach. Um einen kräftigen Stamm beizuhalten sollten die Tiere regelmäßig selektiert werden.

Häutung:

Mit zunehmendem Wachstum häuten sich auch diese Garnelen. Der alte Panzer wird abgelegt und durch einen neuen größeren ersetzt. Da dieser noch nicht unmittelbar nach der Häutung ausgehärtet ist, benötigen die Garnelen (wie im Kapitel Haltung erwähnt) verschiedene Versteckmöglichkeiten, um sich vor Angriffen von Feinden oder Artgenossen zu schützen. Abgetrennte Gliedmaßen was z.B. durch Reibereien oder auch durch Unfälle verursacht wurden, wachsen mit zunehmenden Häutungen wieder nach.

Futter:

Die Garnelen nehmen so gut wie jedes Futter problemlos an. Darunter verschiedenes Flocken- und Granulatfutter, Tablettenfutter, spezielles Garnelenfutter sowie auch Frost- und Lebendfutter. Auf dem Speiseplan sollte aber auch viel pflanzliches Futter stehen wie Algen, Salate und Gemüse. Auch Laub darf gerne gegeben werden, welches sich auch positiv auf Entwicklung und Häutung auswirkt.

Vergesellschaftung:

Eine Vergesellschaftung mit friedlichen Fischen, Krebsen und Schnecken klappt in der Regel sehr gut. Bei Fischgesellschaft empfiehlt es sich viele Versteckmöglichkeiten in Form von Moosen oder auch kleinen Tonhöhlen anzubieten, damit frisch gehäutete Tiere und der Nachwuchs genügend Schutz finden. Vergesellschaftet man die blaue Tigergarnele mit anderen Garnelen, so sollte man darauf achten, daß sich die verschiedenen Arten nicht untereinander kreutzen, um Mischlinge zu vermeiden.

Fazit:

Die blaue Tigergarnele ist eine sehr hübsche und auffallende Garnelenart, die sich ohne großen Mühen problemlos halten und vergesellschaften lässt.

Quelle:http://www.garnelio.de

3 Orange Track Rennschnecken

Orange Track Rennschnecke:
Name Rennschnecke „Orange Track“
Lat. Name Neritinia spec.
Familie Rennschnecken (Neritidae)
Gattung Neritinia
Aussehen In zweierlei Hinsicht stellt die „Orange Track“ Rennschnecke etwas ganz Besonderes dar: einerseits durch ihre, für Rennschnecken ungewöhnliche Größe von gut 3cm, andererseits durch die atemberaubende Musterung ihrer glatten, muschelartigen Schale. Wie der Name schon vermuten lässt, zeigt sich die Grundfarbe des Gehäuses als intensives Rotbraun mit einem deutlichen Stich ins Orange. Bezeichnend ist auch das englische Wort „Track“, das soviel wie „Spur“ heißt. Tatsächlich ziehen sich zwei bis drei buchstäbliche Spuren von dekorativen schwarzen Flecken wie Zierborten über das schöne Schneckenhaus, dass der „Orange Track“ Rennschnecke ihr charakteristisches Aussehen verleiht und das schwer erhältliche Tier zu einer der beliebtesten Rennschnecken in der Süßwasseraquaristik schlechthin macht.
Verhalten Maßgeblich für die „Orange Track“ Rennschnecke ist vor allem die äußerst positive Eigenschaft, Algenteppiche flächig abzuweiden. Wie alle Rennschneckenarten ist auch diese daher insbesondere für veralgte Aquarien zu empfehlen, da sie aktiv und effektiv zur Beseitigung derselben beitragen kann. Zudem handelt es sich bei der „Orange Track“ Rennschnecke um ein äußerst friedliches und verträgliches Tier, das mit nahezu jeder Fisch- oder Wirbellosenart vergesellschaftet werden kann. Das macht diese Schneckenart zu einer nicht nur wunderschönen sondern auch äußerst nützlichen und unkomplizierten Bereicherung für jedes Aquarium.
Futter Da sich die „Orange Track“ Rennschnecken ausschließlich von zum Teil kleinsten Algen ernähren, die sie in jedem Aquarium ob nun extrem veralgt oder nicht, reichlich vorfinden, ist eine zusätzliche Fütterung dieser relativ anspruchslosen Tiere nicht nötig.
Zucht Bei den „Orange Track“ Rennschnecken verhält es sich ähnlich wie bei den anderen Vertretern der Familie Neritidae, das heißt in menschlicher Obhut sind bisher keine nennenswerten Zuchterfolge gelungen. Zwar legen die Tiere unter Umständen ihre langen Eischnüre in den Aquarien ab, doch kommt es zu keiner weiterführenden Entwicklung der Jungtiere. Vermutlich benötigen die Rennschnecken im Larvenstadium Brackwasser mit einer bestimmten Salzkonzentration um sich entwickeln zu können. Aus diesem Grund ist auch bei einer größeren Anzahl von Tieren keine „explosionsartige Vermehrung“ zu befürchten.

Quelle:http://www.garnelio.de

ca.10 Blasenschnecken sind mit den Pflanzen ins Cube gekommen(obwohl ich die Pflanzen 3Tage gewässert habe)

Blasenschnecke:
Kleine, aber ausgesprochen fleißige Schneckenart, die das Aquarium sauber hält. Darüber hinaus ist
die Blasenschnecke sehr pflegeleicht und vermehrungsfreudig.

Die Blasenschnecke ist einer der kleinsten Vertreter ihrer Art, denn sie wird gerade einmal einen
Zentimeter groß. Dennoch sieht sie mit ihrem braun-grünlichen Schneckenhaus mit hellen Tupfen
durchaus hübsch aus.

Im Aquarium ist die Blasenschnecke vor allem deshalb so beliebt, weil sie ein unauffälliger
Allesfresser ist. Sie vernichtet alle Algen im Becken und benötigt deshalb nicht nur kein zusätzliches
Futter, sondern hält auch das Wasser sauber. Als friedliche und fleißige Lebensform ist sie ideal für
jedes Aquarium. Gleichzeitig ist sie vollkommen anspruchslos, was Wassertemperatur, Härte und
Qualität angeht.

Als Zwitter kann sich die Blasenschnecke rasend schnell vermehren. Sie setzt ihre Eischnüre auf
Wasserpflanzen oder der Aquariendekoration ab, wo dann die Jungtiere schlüpfen können. Wegen
der einfachen Vermehrung lässt sie sich hervorragend als Futter für Kugelfische oder größere Krebse
züchten.


Die Blasenschnecke auf einen Blick

Größe: Bis zu 1 Zentimeter Durchmesser
Alter: Bis zu 4 Jahre
Verhalten: Sehr friedlich
Optimale Wassertemperatur: 0 bis 30 Grad
Erforderlicher pH-Wert: 5 bis 9,5
Gesamthärte des Wassers: Bis 12° dgH
Karbonhärte: Bis 10° dH
Empfohlenes Futter: Algen

Blasenschnecke, Physa marmorata,

Quelle:http://www.garnelio.de
Wasserwerte
Datum: 18.07.12
GH=12
KH=7
pH=7,5
NO2=0,025
NO3=5
Fe=0,1
Temp. 23°C


Wasswerwechsel 2x wöchentlich jeweils 7Liter
Wasseraufbereiter:Dennerle Nano Wasseraufbereiter(bis jetzt)
Crusta -Fit wöchentlich 15 Tropfen
Futter
-Nano Crusta Gran(Dennerle)
-Crusta Spinat Mix(Dennerle)
-Shrimp King Complete(Dennerle)
-Shrimp King Mineral (Dnnerle)
-Seemandelbaumblätter(Dennerle)
-Frische Brennesselblätter (aus dem Garten)
-Überbrütes Gemüse
Sonstiges
Das Cube hat eine Struckturrückwand von JBL.
Der filter wurde mit dieser Rückwand so verkleidet,daß er von vorne nicht zu sehen ist.
Das Becken wurde mit Starterbakterien procult nano von amtra angeimpft.
Mein Nano Cube soll eine kleine Lichtung in einem üppigen Wald darstellen.
Im Vordergrund eine Rasenfläche und dann im Verlauf mit kleinen Hügeln in denen Nischen und Hölen sind und etwas höherem Bewuchs.Im hinteren Teil dann die hohen Bäume des Waldrandes.
Hoffentlich ist mir die Darstellung einigermaßen gelungen.
Infos zu den Updates
08.06.12-Nano Cube30 Komplett-Set+Eirichtung gekauft.
-11.06.12 Pflanzen gewässert(Täglich Wasser gewechselt)
11.06.12-Cube eingerichtet
17.06.12-Fotos gemacht
19.06.12-Becken im Forum eingestellt
20.06.12-Sonstiiges erweitert und WW nachgetragen
20.06.12-Erlenzapfen und Seemandelbaumblätter sind ins Cube gekommen
26.06.12-Neue Wasserwerte nachgetragen.Besatzplanung geändert.Änderung des
Wasserwechselinterwall
Neue Bilder hochgeladen
01.07.12-Technik weiter ergänzt und neues Foto hochgeladen
05.07.12-Wasserwechsel mit Osmosewasser
07.07.12-Neue Wasserwerte.Garnelen und Schnecken wurden eingesetzt
09.07.12-Besatz vorgestelltestellt.Futter für die Garnelen vorgestellt neue Bilder eingestellt
16.07.12-trächtige Garnele entdeckt und Bild hochgeladen
Eichenlaub hinzugefügt und Bild dazu hochgeladen
17.07.12-die Literanzahl bei dem Wasserwechsel korrigiert.Menge Des Düngers korrigiert
Pflanzen- und Besatzbeschreibung nachgetragen
18.07.12-neue Wasserwerte (KH wird etwas besser .Der Rest ist stabil)
28.07.12-neues Hauptbild hochgeladen

Um Tips/Tricks/Ratschläge und Kritik bin ich dankbar.
User-Meinungen
Koehler schrieb am 09.07.2012 um 21:27 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
Captain Hook im Märchenwald ^^ ich finds cool =)
Dein Märchenwald entwickelt sich echt klasse , scheinst ja genau das richtige Maß gefunden zu haben bei dem klasse Pflanzenwuchs.
Auch die blauen Tiger finde ich total klasse und muss sagen da haste aus den 30Litern echt einiges rausgezaubert. Desahlb ab auf den Merkzettel und bin gespannt wies hier weitergeht.
LG Sebastian
die Perle... schrieb am 05.07.2012 um 10:35 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hei Tobi,
ich frage mich warum ich die einzige bin, die hier ihre Kommentare lässt. Du hast hier so ein schönes Krabblerheim geschaffen. Hat sich bis jetzt echt schon suuuper entwickelt. Deine Entscheidung die Yellow fire einzusetzen finde ich auch super. Bin gespannt auf die ersten Besatzfotos.
Also bis denn
GLG von
der Perle...
die Perle... schrieb am 20.06.2012 um 17:04 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Tobi, ich mal wieder....
also an deinen Werten (KH + PH ) solltest du wirklich noch arbeiten.
Hast du denn die CO² Anlage schon in Betrieb?
Ansonsten viel Laub, Erlenzapfen usw, die drücken das ganze ein wenig. Allerdings auch nur ein wenig, ich würde mal weiter beobachten, ansonsten könntest du auch noch mit Osmose oder Vollentsalztem Wasser arbeiten.
Angesichts dieser Werte würde ich mir an deiner Stelle auch gut überlegen, ob ich hier Chrystals einsetze. Dies sind nicht unbedingt Anfänger Garnelen und schon ein wenig zimperlich.
Hier würden sich andere Arten warscheinlich besser anpassen.
Dazu zählen würden; Yellow Fire, red fire, blue Pearl, white Pearl....
Und was deine Temperatur betrifft, hier sind 26°C für Garnelen schon die oberste Grenze (ausgenommen Sulawesis, aber das ist ne andere Geschichte). Falls du noch Fragen hast, kannste mir auch gern ne PN schreiben, bis dann
GLG von
der Perle...
Capitan Hook schrieb am 19.06.2012 um 12:07 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Perle;
Danke für den Positiven Beitrag!Ich hoffe,ich hab den Anblick einer kleinen Lichtung im Märchenwald erkennbar in Szene gesetzt.Bin ja noch Anfänger.
Du hast da ja schon viel mehr Erfahrung wie ich sehe!
Wunderschöne und viele Becken hast du da.Bin vor kurzem umgezogen und wenn mein Tanganjikabecken hier ist wird sich da auch noch was tun.Ich stelle dann neue Bilder und Updates ein.
viele Grüße,
Tobi
die Perle... schrieb am 19.06.2012 um 08:16 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Tobi,
also wenn erst einmal alles voll angewachsen ist, wird dies hier ein richtig schöner Märchenwald, aber schon jetzt gefällt es mir richtig gut.
Es ist nicht einfach, so kleine Glaskästchen ansprechend und dem Besatz gerecht zu gestalten, das ist dir aber sehr gut gelungen.
Tolle Vorstellung, mit schönen Bildern und Beschreibungen. Ich bin auf weitere Updates sehr gespannt.
Übrigens zum Futter: Hier gibt es viele verschiedene Sorten, Sticks Granulate und frisches (kurz überbrühtes) Gemüse. Proteinhaltiges Futter sollte allerdings nicht zu oft auf dem Speiseplan stehen, kannst mich sonst gern anschreiben, falls hier noch Fragen offen sind.
So nun wünsche ich noch viel Spaß weiterhin und halte uns immer schön mit Updates auf dem laufenden, bis dahin
GLG von
der Perle...
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Capitan Hook das Aquarium 'Märchenwald' vor. Das Thema 'Wirbellose' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
7208 Aufrufe seit dem 18.06.2012
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