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Becken 23904 von Annika

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
22.09.2012
Grösse:
80x35x45 = 126 Liter
Letztes Update:
08.02.2013
Besonderheiten:
Das Aquarium steht in einem umgebauten und verstärktem IKEA IVAR Regal.
Die Abdeckung musste mein Papa ;-) auch selbst bauen, weil zwischen dem AQ und den seitlichen Regalpfosten nur wenige Millimeter Abstand bleiben. Deswegen kann ich keine normalen Plastikabdeckungen nehmen, da diese seitlich breiter als das Becken sind. Allerdings sieht es einfach genial aus, wie das Becken perfekt ins Regal passt.
Für die Abdeckung haben wir einen mit PVC-Platten beklebten Holzrahmen auf die Hintere und die seitliches Glasplatten gesetzt. Als tatsächliche Abdeckung dient ein Regalbrett, an dessen unterseite ebenfalls PVC geklebt ist, worauf wir dann die LEDs festgeschraubt haben. Es sitzt so im Regal, dass zwischen dem Rahmen und dem Brett nur wenige Millimeter Abstand bleiben. Um WW und andere Arbeiten auszuführen, hänge ich das Regalbrett über dem Becken einfach 30cm höher ein.
Für die Frontscheibe haben wir eine Blende Gebaut (außen Holz, innen PVC), die man von oben auf die Scheibe stecken kann und die die Lücke zwischen Wasseroberfläche und Regalbrett kaschiert.

Rückwand: dunkle Fotorückwand mit Steinmotiv, das etwa die gleichen Farben hat wie die Lavasteine im Becken. Ich hoffe aber, dass die Pflanzen so dicht wachsen, dass man die Rückwand kaum noch sieht.
Dunkle Hintergründ e bei Aquarien finde ich deshalb gut, weil die Farben der Fische und Pflanzen intensiver erscheinen und zum Leuchten gebracht werden können.

Dekoration

Bodengrund:
Dennerle Deponit Mix ca. 3, 5kg

Dennerle Kristall Quarzkies Diamantschwarz 25kg
Körnung: 1-2mm
abgerundete Kanten
Ich habe den Kies zwar gewaschen, jedoch blieb das Wasser fast klar, mehrmaliges Spülen war somit zum Glück nicht nötig. Im Vorgängerbecken hatte ich sehr feinen Sand (0, 5-1mm), dieser jedoch wurde bei Pflegearbeiten leicht eingesaut und aufgewirbelt und klebte dann an den Händen und Hilfsmitteln, im Eimer usw....
Zwar kann mein Wels jetzt nicht mehr so gut wühlen, aber da er meist auf den Wurzeln sitzt, habe ich diesen Nachteil in Kauf genommen.
Aquarienpflanzen:
Hinten von links nach rechts
- Hygrophila difformis (Indischer Wasserstern)
Diese aus Südostasien stammende Pflanze braucht sehr viel Licht und sollte daher nicht zu dicht eingepflanzt werden. Sie kommt mit hartem und weichen Wasser und mit pH-werten von 5-9 zurecht, die Temperatur sollte zwischen 22 und 30°C liegen.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist sie eine hübsche und anspruchslose Anfängerpflanze, die Gleichgewicht im Aquarium schaffen kann. Das schnelle Wachstum hilft bei der Algenbekämpfung, da die Pflanze viele Nährstoffe aus dem Wasser aufnimmt. Ein Mangel an Mikronährstoffen führt zu hellen Blättern (Indikator für Düngezustand).

- Ludwigia repens 'Rubin'
Bei dieser Pflanze handelt es sichwahrscheinlich um eine Hybride, die eng mit Ludwigia glandulosa verwandt ist. Sie stammt aus Amerika, wächst schnell und ist anspruchslos. Temperaturen von 15-30°C, weiches bis hartes Wasser und pH-Werte von 5-8 werden toleriert. Obwohl sie auch mit etwas weniger Licht auskommt, bildet sich die tiefrote Farbe nur bei starker Beleuchtung.

- Cryptocoryne undulatus 'red'
Diese Rosettenpflanze aus Südasien gedeiht in ungedüngtem Wasser bei wenig Licht, wächst jedoch unter solchen Bedingungen relativ langsam und weist einen höheren Wuchs auf. Bekommt sie jedoch einen nährstoffreichen Boden und viel Licht, wird die Wuchsrate deutlich zunehmen, aber die Gesamtgröße der Pflanzen wird sich verringern. Unter solchen Bedingungen kann sich ein Bestand von Ausläuferpflanzen innerhalb weniger Monate zu einer umfangreichen Pflanzenmasse entwickeln. Die Temperatur solllte zwischen 20 und 30°C, der pH-Wert zwischen 5 und 8 liegen. An die Wasserhärte stellt sie keine besonderen Ansprüche.
Allerdings habe ich die erahrung gemacht, dass sie auf umsetzen und kürzen der Wurzeln empfinlich reagiert. Alle Blätter können dann regelrecht verfaulen und abfallen. Diese Cryptocorynenfäule geht aber meist vorüber, sobald sie sich vom Umsetzen erholt hat, bildet die Pflanze neue Blätter.

Vorne von links nach rechts:
- Hemianthus micranthemoides (Zierliches Perlkraut)
Eine aus Mittelamerika stammende Pflanze, die viel Licht braucht. Bei hoher Beleuchtungsstärke hat sie einen kriechenden Wuchs und kann somit als Vordergrundpflanze verwendet werden. Die Temperatur sollte zwischen 20 und 28°C, der pH-Wert zwischen 5 und 8 liegen, das Wasser kann sehr weich bis sehr hart sein.

- Cladophora aegagrophila (echter Algenball)
Die Algenbälle sin in Mittel- und Osteuropa und in Ostasien verbreitet. Sie besiedeln Seeböden (manchmal sogar bis in Tiefen von 25m!) indem sie durch die Strömung bewegt werden, werden sie gleichmäßig beleuchtet und wachsen kugelförmig. Nur selten heften sie sich an den Boden an. Über schlammigem Seegrund können sie Größe eines Menschenkopfes erreichen, wegen des langsamen Wachstums müssen solche großen Exemplare aber 14-16 Jahre alt sein.
Im Aquarium sollte die Temperatur 24°C nicht übersteigen, ein schattiger Platz ist ideal. Am besten wachsen die Algenbälle in weichem bis hartem Wasser mit einem pH-Wert über 7. Allerdings ist ihr Wachstum extrem langsam und nur bei optimalen Bedingungen zu beobachten.

- Cryptocoryne wendtii (grün)
Eine sehr empfehlenswerte Sumpfpflanze aus Sri Lanka, die gut dauerhaft submers gehalten werden kann. Sie wächst bei geringer-starker Beleuchtung in weichen und hartem, saurem und alkalischen Wasser. Die Temperatur sollte aber 22-26°C betragen.

Auf den Wurzeln:

- Microsorum pteropus (Javafarn)
Javafarn ist im tropischen Asien verbreitet und eine sehr Pflegeleichte, langsam wachsende Aquarienpflanze. Optimales Wachstum wird bei mittlerer Beleuchtung, in weichem bis mittelhartem, schwach saurem Wasser mit guter Strömung erreicht. Die Rhizome sollten auf Dekogegenständ eaufgebunden und nicht in den Boden eingepflanzt werden, da sie sonst schlecht weiterwachsen.
Besonders schön zu beobachten ist meinerMeinung nach, wie sich an den Blättern kleine Adventivpflanzen bilden.

- Hemianthus micranthemoides (Zierliches Perlkraut)
Über Wasser hat sich ein dichtes Polster gebildet, aber es wachsen auch Triebe ins Wasser hinein und auf der Wasseroberfläche entlang. Zwischen deren Wurzeln tummeln sich gerne die Espei, es ist aber auch toll zu sehen, wie einige Wurzeln kriechend an der Wurzel hinunterwachsen.

- Vesicularia dubyana (Javamoos)
Das von den Sundainseln und Philippinen stammende Moos wächst in nahezu jedem Wasser, soger in leicht brackigem, bei guten und bei schlechten Lichtverhältnissen und Temperaturen zwischen 15 und 30°C.
Um es auf der Wurzel festzubinden, habe ich das Polster mit einem scharfen Messer/Schere in kleine Stücke geschnitten, diese als dünne Schicht auf die Wurzel gelegt und mit Angelschnur/Nylonfaden festgebunden. Dadurch kann man das Moospolster jederzeit weit zurückschneiden, ohne die Fäden durchzuschneiden.

Rechts am Beckenrand ist mit einem Saugnapf Brasilianischer Wassernabel befestigt, der eine Schwimmpflanzendecke bilden soll. Noch wächst er aber seeehr langsam...
Weitere Einrichtung:
2 große Stücke Mangrovenholz
Meine ursprüngliche Idee war, ein überschwemmtes Waldgebiet darzustellen, weshalb ich mich für die Baumstammähnliche Wurzel entschlossen habe. Die war aber zu klein, um bis zur Oberfläche zu reichen - schade.

1 kleines Stück Moorkienholz
Dieses besonders weiche Holz soll vor allem dem Wels als Futter dienen.

1kg Schaumlavasteine
Schaumlava ist sehr leicht und härtet das Wasser nicht auf. Außerdem können sich auf der porösen Oberfläche Bakterien ansiedeln. Indem ich Steine in den Bodengrund eingearbeitet habe, wollte ich außerdem verhindern, dass der Kies nach vorne rutscht.

Seemandelbaumblätter, Erlenzapfen sowie Buchen- und Eichenlaub (wird alles immer wieder ersetzt bzw. erneuert)

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Von 10.00-22.00 Uhr

2x Wasserdichte SuperFlux-LED-Leiste, 507mm, 12V, weiss

Technische Details
Leistung: 2, 40 W
Farbtemperatur: 8000 K
Farbwiedergabe: 80 Ra
Abstrahlwinkel: 90º
Betriebstemperatur: -20ºC - 50ºC
Effizienz: 70 lm/W


1x Wasserdichte SuperFlux-LED-Leiste, 507mm, 12V, warmweiss
Filtertechnik:
Eheim Ecco Pro 130
(geeignet für AQ von 60-130l)

Umwälzung: max. 500l/h , ich habe den Durchfluss gedrosselt, weil die Strömung zu stark war.
Volumen: 1, 5l
Filtermaterial:
Grober Filterschwamm (Vorfilter)
Filterwatte (für feinen Schmutz, muss bei jeder Reinigung ersetzt werden, da der Filter sonst gleich wieder "zu" ist)
Eheim Bio Substrat: poröse Keramikkügelchen, auf denen sich die Bakterien ansiedeln sollen.
Tatsächlich scheint das Konzept zu funktionieren: das biologische Filtermaterial wird kaum mechanisch verschmutzt und st bei mir schon seit 3 Jahren im Einsatz.
Weitere Technik:
JBL Protemp 100W

CO2:
alles von Dennerle: 500g CO2 Mehrweg-Flasche mit Druckminderer,
Magnetventil (Dennerle CO2-Nachtabschaltung) und Mini-Flipper

Das Magnetventil ist an die Lichtzeitschaltuhr und den pH-Regler angeschlossen. Der Regler misst ständig den pH-Wert und steuert dementsprechend die CO2 Zufuhr indem er das Magnetventil öffnet oder schließt. Dadurch wird CO2 nur während der Beleuchtungszeit zugegeben und das Magnetventil vom Regler geschlossen, falls in dieser Zeit der pH-Sollwert (7, 0) erreicht wird. So bleibt der pH-Wert annähernd konstant.

Besatz

20 Trigonostigma (Rasbora) Espei (Espes Keilfleckbärbling) + 1 Baby :-)
Dieser Bärbling stammt aus Thailand und Kambodscha, wo er als typischer Bewohner kleinerer Regenwaldbäche gilt. Erkennbar sind diese Fische an dem dunklen, beilförmigen Fleck, der unter der Rückenflosse beginnt und sich bis zum Schwanz hinzieht. Dadurch ähnelt er dem nah verwandten Keilfleckbärbling (T. heteromorpha) bei dem dieser Keil aber etwas größer ist. Eine weitere Verwechslungsmöglichkeit besteht mit dem Hengels Keilfleckbärbling (T. hengeli), der allerdings nur einen recht dünnen orangeroten Strich um den Keilfleck besitzt, während der Espes Keilfleckbärbling (T. espei) einen fast flächig orangeroten Körper besitzt. Beide Geschlechter werden bis zu 3 cm groß, wobei die Männchen vor allem durch ihren schlankeren Körperbau auffallen. Im Laichverhalten unterscheidet sich diese Spezies von vielen anderen Karpfenfischen dadurch, dass sie die Eier meist auf die Unterseite von Pflanzenblättern ablegen, anstatt sie irgendwie ins Wasser abzugeben. Das Aquarium für diese ruhigen Fische sollte nicht zu hell sein. Empfehlenswert sind einige Schwimmpflanzen oder Moorkienholzaufbauten, die bis zur Wasseroberfläche reichen und im Becken für ruhigere Bereiche sorgen. Torffilterung oder der Zusatz von Torfextrakt steigert das Wohlbefinden der Keilfleckbärblinge, da sie huminsäurereiches Wasser bevorzugen.
Temperatur: 23-27 °C
pH-Wert: 6, 0-7, 0
Gesamthärte: 3-12 °dGH
Die Espei sind sehr lebendig und bevorzugen die mittlere und obere Wasserregion. Obwohl sie alles fressen, dass in ihr Maul passt, sollte regelmäßig feines Lebendfutter auf dem Speiseplan stehen. Cyclops können wegen ihres hohen Carotingehalts die Farbpracht der Fische steigern.

1 Panaqulus sp. aff. maccus (L448): zwar nicht sehr asiatisch, aber eben Bewohner des Vorgängerbeckens ;-)
Diese 6-8cm roß werdende Harnischwels stammt aus Südamerika, wo er schnell fließende Bäche besiedelt. Als Allesfresser nimmt er zwar jedes gängige Futter an, sollte aber auch viel weiches Holz zum Abraspeln vorfinden.
Die Temperatur sollte 24-28°C, der pH-Wert 5-7, 5 und die Härte bis 20°dGH betragen.
Sowohl Gruppen als auch Einzelhaltung ist möglich.

5 Amanogarnelen (Caridina multidentata)
Die Garnelen stammen aus dem südlichen Teil Zentraljapans, wo sie Flüsse bewohnen, die in den Pazifik münden. Diese Flüsse haben eine mäßige bis starke Strömung und man findet die Tiere dort meist im dichten Pflanzengestrüpp. Der Körper der Garnelen ist leicht durchscheinend. An den Seiten befinden sich linienförmig angeordnete Punkte. In Abhängigkeit vom Huminsäuregehalt im Wasser können sie auch ein leicht rötlichbraunes Aussehen annehmen. Sie erreichen eine Länge von etwa 5 cm, wobei die Weibchen deutlich größer werden. Außerdem wirken die Weibchen fülliger und haben größere Bauchtaschen unter dem Hinterleib. Amanogarnelen sind im Aquarium zusammen mit kleinen bis mittelgroßen, nicht räuberisch lebenden Fischen zumeist problemlos zu pflegen.
Temperatur: 20-26 °C
pH-Wert: 6, 5-8, 0
Gesamthärte: 5-20 °dGH

Schnecken (alle eingeschleppt, aber auch schön)
- Blasenschnecken
- rote Schnecken (vllt. weiß jemand wie die heißen !?)

Wasserwerte

Temperatur: 24°C

pH: 6, 9
(Gemessen wird der pH-Wert permanent mit einem pH-Regler, der zB. in Schwimmbädern eingesetzt wird. Das tolle ist, dass man damit auch das Magnetventil der CO2 Anlage steuern kann. Im Moment habe ich als Sollwert 6, 8 eigestellt, was allerdings nicht ganz erreicht wird. Der pH-pendelt sich etwas höher ein. Den Sollwert mache ich aber auch immer von der Karbonathärte abhängig. Bei zu hoher KH nämlich kann ich den pH nämlich nicht beliebig senken; die CO2-Konzentration würde zu hoch.)

KH: 5°dKH (JBL Tropfentest, Kontrolle bei jedem Teilwasserwechsel, weil die Härte des Leitungswassers häufig wechselt)

CO2: ca 20 mg/l (ergiebt sich nach einer Tabelle von JBL aus pH und KH)

NO2: <0, 05mg/l (JBL Tropfentest)

NO3: 10 mg/l (JBL Tropfentest)

Futter

Täglich eine Portion von einer der folgenden Futtersorten:
Tetra Junior Hauptfutter
Frostfutter: rote Mückenlarven
Gefriergetrocknete Wasserflöhe und rote Mückenlarven
Lebendfutter: Artemia (eigenen Zuchtversuch gestartet)

Im Sommer fast ausschließlich schwarze Mückenlarven aus der Regentonne

ca. alle 2 Tage: 1 Tetra TabiMin oder Pleco Wafer Tablette

Fastentage lege ich eher selten ein, ich füttere lieber generell maßvoll und nich zu viel auf einmal.

Sonstiges

Wasserwechsel:
einmal pro Woche 30 Liter, abhängig von Nitrit und Nitrat Wert wechsele ich auch häufiger.
Leider ist mein normalerweise weiches Leitungswasser manchmal (wenn es lange wenig regnet) härter als sonst, in dieser Zeit wechsele ich nur so viel Wasser wie unbedingt nötig, um die Härte und den Ph-Wert stabil zu halten.

Verdunstetes Wasser fülle ich mit destilliertem Wasser nach. (bis zu 5 Liter/Woche!)

Infos zu den Updates

22.09.12: Inbetriebnahme: Anschluss des bereits eingefahrenen Außenfilters, des Heizerz und einer Übergangsbeleuchtung (zu schwache LEDs)

23.09.12: noch ein kleiner Umbau an Wurzeln und Steinen

25.09.12: Installation des pH-Reglers und der endgültigen Beleuchtung

08.10.12: erster Wasserwechsel(30%), vorher und nachher Wasserwerte kontrolliert

09.10.12: Wels und 5 Amanogarnelen aus dem alten Becken eingesetzt

11.12.12: neue Bilder, nachdem die Pflanzen nun endlich richtig wachsen :-)

13.10.12: 30 Trigonostigma espei eingesetzt

01.12.12: 10 Trigonostigma espei wieder abgegeben, weil das Becken doch leicht überbesetzt war.

27.12.12: CO2 Anlage angeschlossen

03.01.12: Perlkraut radikal zurückgeschnitten, neue Bilder

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