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Hier werden 8.775 Aquarien mit 154.371 Bildern und 1.881 Videos von 18.275 Aquarianern vorgestellt
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Aquarium Innesi-Paradise von Herr H.

Userbild von Herr H.
Ort / Land: 
65510 Idstein / Deutschland
Innesi-Paradise am10.07.2014

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
März 2014
Grösse:
60x40x50 = 120 Liter
Letztes Update:
10.08.2014
Besonderheiten:
Juwel Lido 120
auf selbst gebautem Unterbau und mit aufgeklebter Fotorückwand "Felsen"
Einrichtung beendet am 08.03.2014
Die Einrichtung
Aquarium Innesi-Paradise
Aquarium Innesi-Paradise
Aquarium Innesi-Paradise
22.03.14 So langsam wird es.
Gesamtansicht am 29.03.2014
Die Optik am 17.04.2014.
am 04.07.2014

Dekoration

Bodengrund:
25 kg schwarzer Aquarienkies 1-3mm mit gerundeten Ecken
Aquarienpflanzen:
Brasilianischer Wassernabel, Hydrocotyle leucocephala

Eine schnell wachsende und anpassungsfähige Pflanze, die in relativ hartem Wasser gedeiht. Direkt nach dem Einpflanzen ins Aquarium strebt Hydrocotyle leucocephala zum Licht und zur Oberfläche und breitet sich dort aus. Braucht keine Bodenhaftung, sondern eignet sich gut als Schwimmpflanze, in der sich Jungfische verstecken können. Wird in den Tropen als Gewürzkraut verwendet.

Riesenvallisnerie, Vallisneria Gigantea

Vallisneria americana (gigantea) ist eine unproblematische und schnellwachsende Pflanze für große Aquarien. Die Blätter werden in den meisten Aquarien so lang, dass sie auf dem Wasser fluten. Deshalb muß man die Pflanze beschneiden, damit sie nicht zu viel Schatten wirft. Die zähen kräftigen Blätter werden normalerweise nicht von pflanzenfressenden Fischen gefressen. Wird einfach über Ausläufer vermehrt, die bei einem nährstoffreichen Bodengrund sehr zahlreich entstehen.

Roter Tigerlotus, Nymphaea lotus 'rot'

div. Wasserkelche, Cryptocorynen

Speerblatt, Anubias

Muschelblume, Pistia stratiotes

Anmerkung:
Schwimmpflanzen sind wegen der Konstruktion des Innenfilters leider problematisch.
Deswegen sollen die Vallisnerien fluten, um das Becken abzuschatten.
Roter Tigerlotus, Nymphaea lotus
Muschelblume, Pistia stratiotes
Vallisneria americana (gigantea)	Riesen-Vallisnerie
Brasilianischer Wassernabel	, Hydrocotyle leucocephala
15.04.2014 Vallisneria americana (gigantea)	Riesen-Vallisnerie gedeiht prächtig.
Vallisneria americana (gigantea)	Riesen-Vallisnerie
Weitere Einrichtung: 
4 Mopani-Wurzeln
Seemandelbaumblätter
Eichenblätter
Buchenblätter
Erlenzapfen
div. Steine
Experiment Buchenast am 20.03.14
24.03.14 Experiment Buchenäste Teil II.
Buchenblatt mit Besuch
Stein mit Garnele

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
2 x T5 High-Lite Day 24 Watt

Brillante Ausleuchtung und hervorragendes Pflanzenwachstum, das bietet High-Lite, die moderne T5 Beleuchtungstechnologie von JUWEL. Die Länge der High-Lite Leuchtstoffröhren ist speziell auf die Größe des jeweiligen JUWEL Aquariums abgestimmt und gewährleistet so mit einer Leistung von 2x24 Watt die gleichmäßige Ausleuchtung des LIDO 120.
Das High-Lite Beleuchtungssystem des LIDO 120 ermöglicht das komfortable Arbeiten im Aquarium auch bei eingeschalteter Beleuchtung.

LED-Mondlicht

Beleuchtungszeiten:
07.00 - 08.00 Uhr Mondlicht
08.00 - 14.00 Uhr Tageslicht
14.00 - 16.00 Uhr Pause
16.00 - 22.00 Uhr Tageslicht
22.00 - 23.00 Uhr Mondlicht

= 11 Stunden Tageslicht
Filtertechnik:
Juwel Bioflow 3.0 mit Pumpe Juwel ECCOFLOW 500 l/h mit Standard Bestückung

Zur optimalen Filterung ist das LIDO 120 mit einem leistungsstarken Bioflow 3.0 ausgestattet. Dieser Innenfilter verbindet Effektivität mit Sicherheit und bildet das Herzstück eines JUWEL Aquariums. Er folgt dem Prinzip "Das Wasser bleibt im Aquarium!" und stellt damit die sicherste Art dar, ein Aquarium zu filtern. Der Bioflow 3.0 ist ausgestattet mit fünf leistungsstarken Filtermedien und einer leisen, kraftvollen Eccoflow 500 Umwälzpumpe.
Für die richtige Temperatur im LIDO 120 sorgt der JUWEL Regelheizer 100 Watt welcher optimal im Wasserkreislauf des Bioflow 3.0 Filtersystems integriert ist.
Weitere Technik:
Eigenbau Bio-Co² Anlage

Juwel Heizer 100 W

Digital-Thermometer

JBL Präzisionsthermometer

80 mm PC-Lüfter in Abdeckung
In 3 Schritten zum Unterbau
Rohbau
Fertig
Digital-Thermometer
15.04.2014 Deko am Unterbau.
Abdeckung von PC-Lüfter
80 mm PC-Lüfter unter Abdeckung

Besatz

30 Neonsalmler, Paracheirodon innesi

Die Bezeichnung 'Neon' für diesen sehr bekannten Fisch rührt von den auffällig fluoreszierenden Farben seiner Seiten her. Sie sind durch zwei übereinander liegende Längsstreifen verziert: der obere erstreckt sich vom Auge bis zur Schwanzwurzel und ist türkisblau, während der darunter liegende, auf die hintere Hälfte des Körpers beschränkte Streifen leuchtend rot ist. Neonsalmler gehören zu den am meisten gehandelten Aquarienfische, da sie sich aber gut nachzüchten lassen werden kaum noch Wildfänge importiert. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet haben diese Schwarmfische in Oberläufen kleiner Klarwasserbäche des peruanischen Regenwaldes. Im Aquarium akzeptieren sie die Gesellschaft kleiner ruhiger Fischarten gerne, vertragen sich aber mit größeren Mitbewohnern nicht. Trotz der Anpassungsfähigkeit dieser Fische sollte man auf eine artgerechte Haltung achten. Gute Wasserwerte und ein regelmässiger Wasserwechsel bewirken zudem eine größere Vitalität der Tiere.

07 Metallpanzerwelse, Corydoras aeneus

Die Metallpanzerwelse gehören zu den bekanntesten Vertretern ihrer Gattung. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Gebiete Südamerikas. Dort bewohnen sie weichgründige Gewässerbereiche von Venezuela bis zum La Plata. Der Körper dieser Panzerwelse ist von Knochenplatten bedeckt, die sie vor Angriffen von Raubfischen schützen. Die Brustflossen sind durch starre Stacheln verstärkt und unterstützen die Fortbewegung der Fische auf dem Bodengrund. Die Färbung kann variieren und ist im Allgemeinen hell, mit silbrigen oder goldenen Reflexen. Sie ernähren sich von allen kleinen Futterpartikeln, die sich auf dem Grund absetzen und den anderen Fischen entgehen. Um die Kost abwechslungsreich zu gestalten, sollten sie aber auch gezielt gefüttert werden. Trockenfutter sollte mit Lebendfutter und pflanzlichem Futter abwechseln. Am wohlsten fühlen sich diese geselligen Tiere in kleinen Gruppen von etwa 6 Tieren. Da sie gerne wühlen sollte der Bodengrund des Aquariums feinsandig und ohne scharfe Kanten sein. Auch Unterstände aus Pflanzen oder Wurzeln dürfen in einem Aquarium mit Panzerwelsen nicht fehlen.

Amano-Garnelen, Caridina japonica (multidentata)

Der Name Amanogarnele geht auf den Japaner Takashi Amano zurück, der diese Art mit seinen Naturaquarien bekannt machte. Die Garnelen stammen aus dem südlichen Teil Zentraljapans, wo sie Flüsse bewohnen, die in den Pazifik münden. Diese Flüsse haben eine mäßige bis starke Strömung und man findet die Tiere dort meist im dichten Pflanzengestrüpp. Der Körper der Garnelen ist leicht durchscheinend. An den Seiten befinden sich linienförmig angeordnete Punkte. In Abhängigkeit vom Huminsäuregehalt im Wasser können sie auch ein leicht rötlichbraunes Aussehen annehmen. Sie erreichen eine Länge von etwa 5 cm, wobei die Weibchen etwas größer werden. Außerdem wirken die Weibchen fülliger und haben größere Bauchtaschen unter dem Hinterleib. Amanogarnelen sind im Aquarium zusammen mit kleinen bis mittelgroßen, nicht räuberisch lebenden Fischen zumeist problemlos zu pflegen. Ihr Einsatzgebiet ist vor allem die Vernichtung der lästigen Fadenalgen, die zu einer wahren Plage werden können. Als Beckeneinrichtung sollten reichlich Versteckmöglichkeiten in Form von Holz, Pflanzen und Laub vorhanden sein. Empfehlenswert sind dabei z.B. Javamoos. Hornkraut oder Wasserpest. Diese unkomplizierten und im Falle des Hornkrauts oder der Wasserpest, sehr schnellwüchsigen Arten bieten den Garnelen ideale Versteck- und Nahrungsmöglichkeiten, da sich in den feinen Pflanzen immer Schwebeteilchen absetzen, die von den Tieren abgeweidet werden können. Als Bodengrund eignet sich Sand oder feiner Kies. Bei zu grobem Kies verschwinden die Futterreste und der Mulm zwischen den Hohlräumen. Wie in der Natur sollten auch Plätze vorhanden sein, die der Strömung ausgesetzt sind. In diesen Strömungsbereichen klammern sie sich fest an das Substrat (z.B. Pflanzen mit fester Struktur oder Wurzeln) und versuchen Futter aus dem Wasser zu fischen. Garnelen können zwar zur gezielten Algenbekämpfung eingesetzt werden, wenn man aber die Ursache der Algen nicht bekämpft, dann kann auch C. multidentata nicht allzu viel ausrichten. Außer von Algen ernähren sich die Tiere auch von normalem Fischfutter in Flocken-, Granulat- und Tablettenform (am besten mit pflanzlichem Anteil). Die Zucht der Amanogarnele ist schwierig, da die Larven Brack- oder Meerwasser zur Entwicklung benötigen und dabei mehrere Stadien bis zur fertigen Garnele durchlaufen. Die Lebenserwartung der Tiere beträgt ca. 6 Jahre.

Fire-Zwerggarnele, Neocaridina heteropoda var. Red

Bei dieser beliebten Garnele handelt es sich um eine rote Variante der als Rückenstrichgarnele bekannten Neocaridina heteropoda (früher Neocaridina denticulata sinensis) aus Taiwan. Der umgangssprachliche Name dieser Zwerggarnele bezieht sich auf die intensive feuerrote Körperfärbung. Die normale Form dieser Art ist nicht so prächtig rot gefärbt, sondern gräulich bis braun. Bei dem 2,5 cm langen Weibchen ist der Körper intensiver gefärbt als bei dem Männchen, das maximal 2 cm misst. Die Fütterung der Fire-Zwerggarnele sollte abwechslungsreich erfolgen. Neben Flocken-, Frost- u. Lebendfutter (z.B. Cyclops, Artemia) wird gerne Gemüse, wie abgebrühter Salat oder Karotten, genommen. Nicht fehlen dürfen Buchen- oder Eichenlaubblätter, die von den Garnelen wegen der darauf befindlichen Mikroorganismen abgeweidet werden. Auch Spirulina-Tabletten oder Grünalgen sind willkommene Kost. Zur Vergesellschaftung eignen sich nur kleine friedliche Fische, wie z.B. kleine friedliche Bärblinge oder Salmler. In einem dicht bepflanzten Aquarium mit vielen Verstecken können sich die Garnelen problemlos vermehren. Auf eine Vergesellschaftung mit größeren Fischen sollte man allerdings verzichten.

05 Hörnchenschnecken, Clithon sp.
div. andere Schnecken
Neonsalmler, Paracheirodon innesi
Neonsalmler, Paracheirodon innesi
Neonsalmler, Paracheirodon innesi
Caridina multidentata, Amanogarnele
eocaridina heteropoda var. Red, Fire-Zwerggarnele / Red-Cherry-Garnele
Metallpanzerwels, Corydoras aeneus
Neonsalmler, Paracheirodon innesi
15.04.2014 Putzmuntere Neonsalmler, Paracheirodon innesi

Wasserwerte

No³ = 0
No² = 0
GH = 7
KH = 6
Ph = 6,8
Temperatur = 24°

Wasserwechsel 1 x wöchentlich 30 l Frischwasser mit Dennerle Wasseraufbereiter, 5 ml Ferropol.

Futter

Fütterung täglich 1 x abwechselnd mit:
Granulatfutter
Daphnien
Cyclops
Weiße Mückenlarven
Artemia Shrimps
Novo-Vert
Novo-Tabs
2-3 x wöchentlich Frostfutter
1 Fastentag pro Woche

Infos zu den Updates

04.03.2014
Lido 120 gekauft, aufgestellt und gereinigt.

05.03.2014
Ersteinrichtung mit 25 kg schwarzem Aquarienkies,
50 l Altwasser + 70 l Frischwasser. erste Pflanzen + Wurzeln eingesetzt.
Technik angeschlossen + in Betrieb genommen.

06.03.2014
20 l Wasser gewechselt. Weitere Pflanzen eingesetzt.

07.03.2014
50 l Wasser gewechselt. Metallpanzerwelse eingesetzt.

08.03.2014
30 l Wasser gewechselt. 30 Neonsalmler, Garnelen + Schnecken eingesetzt.

11.03.2014
Filter zusätzlich bestückt mit 1 x Sirax und 2 x Filterschwamm.

17.03.2014
Metallpanzerwelse, Corydoras aeneus, um 2 auf insgesamt 8 aufgestockt.

20.03.2014
Eine weitere Vallisneria gigantea und einen Buchenast aus dem Wald eingesetzt.
Bin mal gespannt, ob das mit dem Buchenast klappt ;-) Neues Bild eingestellt.
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 10 ml Blackwater zugesetzt.

21.03.2014
2 Steine eingesetzt.

22.03.2014
Neues Hauptbild eingestellt.

24.03.2014
Futter umgestellt auf mehr Frostfutter (siehe oben).
Weiteren Buchenast eingesetzt.

26.03.2014
3 Muschelblumen, Pistia stratiotes, und weitere Buchenblätter eingebracht um das Becken naturnäher zu gestalten.
Weißes Feinfilterflies entfernt, weil es innerhalb weniger Tage verstopft und der Filter dann anfängt zu brummen.
Neue Bilder eingestellt.

27.03.2014
Digital-Thermometer eingebaut.
Brasilianischer Wassernabel, Hydrocotyle leucocephala und 2 Hörnchenschnecken, Clithon sp. eingesetzt.
Aktuelles Hauptbild hochgeladen.
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 10 ml Blackwater zugesetzt.

29.03.2014
Beispieldaten ergänzt. Neue Bilder eingestellt.

02.04.2014
Weitere Bilder eingestellt.
Heizung nachgeregelt. Temperatur jetzt nachts 23,5° / tagsüber 24,5°.
Genauer geht´s scheinbar nicht.

03.04.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 10 ml Blackwater zugesetzt.

05. - 12.04.2014
in Urlaub

13.04.2014
erstmalig Filter komplett gereinigt.

14.04.14
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 10 ml Blackwater zugesetzt.
Wassernabel ausgedünnt.

15.04.2014
An der Dekoration am Unterbau weiter gebaut.
Weitere Bilder eingestellt.

17.04.2014
Userbild ;-) und aktuelles Foto eingestellt.

18.04.2014
1 Metallpanzerwels, Corydoras aeneus, gestorben.

21.04.2014
Neues Hauptbild eingestellt.

22.04.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 10 ml Blackwater zugesetzt.

28.04.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 5 ml Blackwater zugesetzt.
Zusätzlich ein JBL Präzisionsthermometer angebracht.

05.05.2014
Bio-Co² Anlage neu befüllt.

06.05.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.
Blackwater wird nicht mehr benötigt, da die Wurzeln und die Buchenäste das Wasser
genügend einfärben. Muschelblumen ausgedünnt. Neue Erlenzapfen eingebracht.

Update zu den Buchenästen:
Nach nunmehr 6 Wochen kann ich keinerlei negativen Veränderungen an den Wasserwerten oder den Buchenästen feststellen. Bis jetzt funktioniert es prima.

09.05.2014
Etliche Buchenblätter, Erlenzapfen und ein Seemandelbaumblatt hinzugefügt,
um das Becken naturgetreuer zu gestalten.

10.05.2014
Einen Juwel-Reflektor auf die vordere Röhre montiert, um den vorderen Bereich des Beckens aufzuhellen.

11.05.2014
1 Metallpanzerwels eingesetzt. Bestand = 8 Fische.
Pflanzen beschnitten.

12.05.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.

13.05.2014
"Einrichtungsbeispiel des Tages"
Vielen Dank!

Den vorderen Bereich des Bodens mit Steinen abgegrenzt, um die Bepflanzung zurück zu halten. Damit soll den Neon´s mehr Schwimmraum und den Panzerwelsen mehr (Spiel-) Platz geschaffen werden.

Neues Hauptbild und weitere Bilder eingestellt.

15.05.2014
Riesenvallisnerie, Vallisneria Gigantea,beschnitten.
Weißes Feinfilterflies erneuert.

19.05.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.

22.05.2014
Hauptbild aktualisiert.

26.05.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.

30.05.2014
3 weitere Hörnchenschnecken, Clithon sp. eingesetzt.


02.06.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.
Vallisneria gigantea zurück geschnitten und roten Tigerlotus mehr in die Mitte versetzt.

09.06.2014

30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.
Ausnahmsweise recht kühles Frischwasser genommen, um die Wassertemperatur von über 26° auf unter 25° zu drücken.

12.06.2014
Filterschwämme gereinigt. Weißes Feinfilterflies erneuert.

16.06.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol zugesetzt.

Um bei hohen Außentemperaturen die Wasserthemperaturen senken zu können habe ich heute einen 80 mm PC-Lüfter in eine Futterklappe eingebaut und an eine Zeitschaltuhr angeschlossen.
Der Lüfter wurde so angeschlossen, dass er die Außenluft auf die Wasseroberfläche blässt (siehe Bilder).
Ich bin mal gespannt, ob es etwas bringt ;-)

23.06.2014
30 l Wasser gewechselt. Blackwater zugesetzt, da die Buchenäste scheinbar "ausgeblutet" sind.
KEIN Ferrpol zugesetzt, da ich z.Zt. mit Algen auf der Wasseroberfläche kämpfe.
Den Ausströmer des Filters so verstellt, dass die Bewegung der Wasseroberfläche verstärkt wird, damit die Algen auf der Wasseroberfläche besser vom Filter aufgenommen werden können.

30.06.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol + 10 ml Blackwater zugesetzt.

03./04.07.2014
Alle Moorkien-Wurzel aus dem Becken entfernt, weil sie mir einfach zu dunkel sind und kaum auffallen. Ebenso die Buchenäste entfernt, da diese so langsam morsch wurden.
3 neue (gewässerte) Mopani-Wurzeln eingesetzt und ausgerichtet. Die Wurzeln haben eine helle Oberfläche und fallen somit mehr ins Auge.

Die Riesenvallisnerien von den Seiten des Beckens mehr an die Rückseite versetzt, um damit genügend freien Schwimmraum für die Neonsalmer zu schaffen.

Die Beispieldaten angepasst und neue Bilder eingestellt.

06.07.2014
Eine weiter Mopani-Wurzel eingesetzt. Die Beispieldaten angepasst und neue Bilder eingestellt.

07.07.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml PlantaMin zugesetzt.

10.07.2014
Neues Hauptbild eingestellt.

14.07.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol zugesetzt.

21.07.2014
Bio-Co² Anlage neu befüllt. 30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol zugesetzt. Pflanzen zurück geschnitten.

24.07.2014
Lüfter auf Dauerbetrieb gestellt, um die Wassertemperatur wenigstens auf unter 26° zu senken.

29.07.2014
30 l Wasser gewechselt. 5 ml Ferrpol zugesetzt.
Durch den Dauereinsatz des Lüfters und das Öffnen einer Abdeckung konnte die Wassertemperatur im Bereich von 25 ° +/- 0,5° gehalten werden.

05.08.2014
30 l Wasser gewechselt. 10 ml Ferrpol zugesetzt.
Riesenvallisnerie, Vallisneria Gigantea, kräftig zurück geschnitten.
Kriechende Ludwigie, Ludwegia repens,aus dem Becken genommen.

07.08.2014
Filter komplett gereinigt.
Der Juwel Bioflow ist der beste Aquarienfilter, den ich bisher in Gebrauch hatte.

User-Kommentare

der Steirer am 25.03.2014 um 17:00 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo der Herr,
auf den ersten Blick hast echt ein schönes Becken. Bei den Beckenmaßen ist das auch echt nicht so einfach. Das einzige was ich anmerken möchte ist, dass 30 Neons auf 120l schon ein wenig viel ist. Ich pflege zB. auf 126l 10 Neons mit einem Paar Apistogramma. Die Wahrheit, sprich Idealbesatz liegt wohl in der Mitte.
Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Spass mit deinem Becken und gebe dir mit einem leicht zugedrückten Auge volle Punkte.
lg Matthias
Muschelherz am 15.03.2014 um 11:25 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
klasse :)
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Herr H. das Aquarium 'Innesi-Paradise' mit der Nummer 29892 vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 07.03.2014
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