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Aquarium Das neue Fischsüppchen von Miss Kasimir

Offline (Zuletzt 30.04.2017)Info / Beispiele
Userbild von Miss Kasimir
Heutiger Stand 26.02.17

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
23.02.2017
Grösse:
50x50x50 = 125 Liter
Letztes Update:
15.04.2017
Besonderheiten:
Würfelbecken ( altes Flossensaugerheim) 50x50x50 125 Liter
mit 3 geteilter Glasabdeckscheibe in E-Profil laufend. Eine der Scheiben mit dreieckig abgeschnittenen Ecken zur Kabeldurchführung
Perlhuhnbärblinge auf 12 aufgestockt...
Einrichten
Erster Tag
Altes Fischsüppchen
Feuertetra
L 270
Umgeräumt und Wasserwechsel

Dekoration

Bodengrund:
1-3mm Kies hell gemischt 10kg
Aquarienpflanzen:
Ludwigia repens / Rote Ludwigia
Ludwigia repens ist eine altbekannte und sehr hübsche Aquarienpflanze. Im allgemeinen eine anspruchslose und schnellwachsende Pflanze, die rote Färbung der Blätter nimmt bei hoher Lichtintensität zu. Wenn sie beschnitten wird, entwickelt die Pflanze zahlreiche Seitentriebe und wird buschiger. Eignet sich für die Mitte oder den Hintergrund des Aquariums und kommt besonders schön in Gruppen gepflanzt zur Geltung.

Herkunftsland: Nordamerika
Wuchshöhe: 30 - 50 cm
Wuchsbreite: 5 - 8 cm
Lichtverhältnisse: mittel - sehr groß
Temperatur: 15 - 26 °C
Wasser-Härte: sehr weich - hart
PH-Wert: 5,5 bis 8
Wachstum: schnell
Einfachheit: einfach


Hydrocotyle leucocephala
Brasilianischer Wassernabel
Hydrocotyle leucocephala, der Weißköpfige Wassernabel, ist in nassen und sumpfigen Gebieten Zentral- und Südamerikas anzutreffen. Wegen ihrer Anspruchslosigkeit stellt sie eine optimale Aquarienpflanze dar, die schon lange von Aquarianern gepflegt wird.

Die Blätter der H. leucocephala sind rundlich und sitzen entlang eines rankenähnlichen Stängels. Dieser Wassernabel ist eine der am einfachsten zu haltenden Aquarienpflanzen und deswegen auch jedem Einsteiger zu empfehlen. Sie kommt mit beinahe allen Wasserverhältnissen zurecht und stellt keine hohen Anforderungen an Lichtmenge und CO2-Konzentration. Selbst hohe Temperaturen sind für diese Pflanze kein Problem, was sie zu einem guten Kandidaten für bepflanzte Diskus-Becken macht.

Ihre Blätter können sich bei Eisenmangel an den Rändern gelb färben, was jedoch durch Zugabe von Eisendünger schnell zu beheben ist. Obwohl sie auch unter nicht optimalen Bedingungen gut wächst, entfaltet sie ihr ganzes Potenzial nur bei ausreichend Licht, Nährstoff- und CO2-Zufuhr. Die emerse Haltung dieser Pflanze ist ebenfalls kein Problem; in der kriechend wachsenden Landform ist sie besonders starkwüchsig, so dass man von ihr in kurzer Zeit viele Stecklinge gewinnen kann.

Eine interessante Tatsache ist, dass H. leucocephala essbar ist. Ihre Blätter schmecken leicht nach Pfeffer und werden in einigen Ländern als Gewürz und sogar als Grundlage für eine Limonade eingesetzt.

Die Vermehrung gestaltet sich sehr einfach, da die Pflanze bei ihrem schnellen Wuchs viele Seitentriebe bildet, die abgeschnitten und in das Substrat gesteckt werden können.

Hydrocotyle leucocephala ist eine vielfältig einsetzbare Pflanze, die aufgrund ihres rankpflanzenenähnlichen Wuchses effektvoll wirkt, wenn sie mit Wurzelholz oder der Mittelgrund-Bepflanzung verflochten wächst. Ebenso kann sie als Stängelpflanze vertikal nach oben wachsen oder an der Oberfläche fluten. Sie passt zwar zu beinahe jeder anderen Pflanze, ist aber ein besonders guter Begleiter von Anubias-Arten, da sie ähnliche Ansprüche hat und eine kontrastierende hellgrüne Färbung aufweist.

Cryptocoryne beckettii
Becketts Wasserkelch
Diese kräftig grüne Pflanze mit braunen Farbnuancen ist eine wunderschöne und verbreitete Pflanze, aus der C. wendtii Gruppe von Cryptocoryne spp. aus Sri Lanka, die gut erhältlich und seit über 60 Jahren in der Aquaristik genutzt wird.

Die Einfachheit der Haltung dieser Pflanze verdeutlicht die typischen Charakteristika einer Cryptocoryne aus Sri Lanka. Sie kann sich an weiches wie hartes Wasser anpassen. Licht spielt auch keine so große Rolle, wobei sie mit besserer Beleuchtung auch besser wächst. Die braun, grünlichen Rosetten, die sich nach dem Einsetzen bilden, breiten sich schnell aus und bilden dichte Büsche im Aquarium. Bei nährstoffreichem Substrat ist der Wuchs etwas schneller. Ansonsten begrüßt die Pflanze eine gute Düngung sowie CO2 Zufuhr, wächst aber auch ohne diese Komponenten bereitwillig. Emers kann diese Pflanze ebenfalls in einem Nährstoffreichen, feuchtem Substrat gehalten werden. Unter diesen Bedingungen ist es nicht unüblich, dass die Pflanze Blüten ausbildet. Tägliches Besprühen mit Wasser ist bei einer emersen Kultur von Vorteil.

Die Vermehrung von beckettii ist nicht schwierig. Sie bildet Ausläuferpflanzen am Rhizom der Mutterpflanze, die abgetrennt und wieder eingepflanzt werden können.

Die meisten Cryptocoryne-Arten aus Sri Lanka sind für den Mittelgrund prädestiniert, solange sie durch Beschneiden in Form gehalten werden. Diese Art stellt mit ihren rot-braunen spitzen Blättern einen guten Kontrast zu anderen Pflanzen da.

Microsorum pteropus 'Windeløv'
Windeløv-Javafarn
Der Windeløv-Javafarn ist eine unverkennbare, sehr bekannte und beliebte Sorte von Microsorum pteropus. Sie wurde nach dem Gründer der Gärtnerei Tropica in Dänemark, Holger Windeløv, benannt, kam zuerst 1994 in den Handel und steht unter Sortenschutz.

Microsorum pteropus 'Windeløv' ist eine eher kleinwüchsige, ungefähr 10-20 cm hohe Javafarn-Form, bei der die Blattspitze sich mehrfach gabelförmig teilt und in einem Büschel von vielen feinen Zipfeln endet. Dieser Farn hat dadurch ein dicht buschiges Aussehen. Solch eine Wuchsform kann auch bei anderen Farnarten auftreten und wird im Gartenbau als "cristat" bezeichnet. Zum Beispiel hat der nicht näher verwandte Hahnenkamm-Hirschzungenfarn (Asplenium scolopendrium 'Cristata') ähnlich aufgeteilte Blattspitzen wie der Windeløv-Javafarn.



Vallisneria australis
Riesen-Vallisnerie
Im Aquarienhobby sind seit vielen Jahren verschiedene Formen der Riesenvallisnerie unter den Bezeichnungen Vallisneria gigantea, V. neotropicalis und V. americana bekannt. In letzter Zeit sind die kultivierten Riesenvallisnerien als Vallisneria australis identifiziert worden, eine neu beschriebene Art aus dem südlichen Teil Australiens. Nach heutiger Auffassung sind die Arten V. americana und V. neotropicalis auf den amerikanischen Kontinent beschränkt, und der Name Vallisneria gigantea gilt als ein Synonym von Vallisneria nana.

Vallisneria nana
Schmalblättrige Vallisnerie
Vallisneria nana, als Neuzugang in der Aquaristik, kommt aus dem Norden Australiens. Hier erreicht sie meist nur eine Wuchshöhe von ca. 15 cm, deswegen heißt sie im deutschen auch Zwergvallisnerie. Im heimischen Aquarium wird sie, wenn man sie gewähren läßt, allerdings bis zu 70 cm hoch.

Mit ihren hellgrünen, rosettig angeordneten und knapp drei Millimeter breiten, bandförmigen Blättern ist die Zwergvallisnerie eine kontraststarke Pflanze, sowohl für den Mittel- als auch für den Hintergrund des Aquariums. Hat die Nana einmal Fuß gefaßt, bildet die Mutterpflanze zahlreiche Ausläufer. Die auf diese Weise entstehenden Pflanzenketten bilden mitunter dichte Vorhänge, die die gesamte Rückwand des Aquariums bedecken können.

Im Gegensatz zu anderen Vertretern ihrer Art hat V. nana ein wenig höhere Ansprüche an die Beleuchtung. Ideal wird es ab 0,4 Watt/L aufwärts. Ist die Lichtintensität geringer, oder stehen die einzelnen Pflanzen sehr eng zusammen und bekommen so weniger Licht ab, werden die Blätter der Zwergvallisnerie sehr lang. Das kann unter anderem die Licht- und Nährstoffbedingungen im Becken beeinflussen.

Eine regelmäßige Düngung mit flüssigem Eisendünger und eine CO2-Zugabe sollten erfolgen, denn sie fördern das Wachstum sichtlich. Kommt man ihren geringen Ansprüchen jedoch nach, so erweist sich V. nana als ein dankbarer, sich schnell reproduzierender Pflegling.


Anubias barteri var. nana
Zwergspeerblatt aufgebunden auf Moorkienholz
Anubias barteri var. nana stammt aus Kamerun, wo sie in flachen Bereichen von schnell strömenden Waldflüssen vorkommt. Es gibt kaum Informationen über die Fundorte. Die Firma Tropica kultivierte das Zwergspeerblatt als erstes um 1970 und sorgte für ihre Verbreitung. Anubias barteri var. nana ist mittlerweile eine der verbreitesten Aquarienpflanzen in Europa, Asien und den USA.

Im Aquarium ist diese Pflanze annährend unzerstörbar und wird deshalb oft die "Plastikpflanze, die wächst" genannt.

Die Pflanze selbst besteht aus einem kriechenden Rhizom, welches Blätter produziert, die mehrere Jahre halten können. Anubias barteri var. nana ist bezüglich der Lichtintensität nicht sehr anspruchsvoll und wächst bei sehr geringem Lichteinfall (0,25 Watt pro Liter und weniger) genauso wie unter Starklichtverhältnissen (1 Watt pro Liter und mehr).

Sie wächst mit oder ohne CO2-Zugabe, jedoch ist eine solche durchaus förderlich für das Wachstum, genauso wie Bodendüngung bzw. ein nährstoffreiches Substrat sowie das Entfernen von alten Blättern.

Hohe Phosphatwerte (1,5-2 mg/l) scheinen die Pflanze unabhängig von den Verhältnissen im Aquarium oder dem Wohlergehen der Anubias barteri var. nana zum Blühen zu bringen.

Diese hohen Phosphatwerte kombiniert mit guter Eisenversorgung und Mikronährstoffen verringern Probleme mit grünen Punktalgen bei Pflanzen unter starkem Lichteinfall. Die Pflanze in einen schattigeren Teil des Aquariums umzusetzen ist eine weitere Möglichkeit, die Punktalgen zu bekämpfen.

Für die Vermehrung einfach das Rhizom in zwei oder mehr Stücke zerteilen (abhängig von der Größe der Pflanze).

Für die Aquariengestaltung bietet sich diese Art für eine Mittenakzentuierung in Nano- oder Kleinaquarien an. Ansonsten sollte sie eher im Vordergrund platziert werden. Bei der Pflanzung sollte man das Rhizom nicht eingraben, da es sonst verrotten könnte. Die Anubias barteri var. nana kann ebenso auf Wurzeln oder Steinen anwachsen, wenn man sie auf diesen mit Nylonfaden befestigt.


Microsorum pteropus
Javafarn
Microsorum pteropus, der Javafarn, auch bekannt als Schwarzwurzel-, Stufen- oder Etagenfarn, wächst an unzähligen Orten im tropischen und subtropischen Asien. Meistens kommt er auf Gestein oder Holz festgeheftet an und in Bächen und Wasserfällen vor, ist aber auch auf Sandboden gefunden worden. Dieser Farn ist an starke Strömung und häufigen Wechsel von Überflutung und Trockenfallen angepasst. Manche Populationen wachsen ständig untergetaucht - auch in Stillgewässern -, andere terrestrisch auf feuchtem Waldboden.

Der Javafarn ist eine sehr verbreitete, populäre Pflanze in der Aquaristik und wird von den meisten Aquariengeschäften angeboten. Ungefähr Anfang der 1960er Jahre kam er u.a. mit der irrtümlichen Bezeichnung Leptochilus decurrens in den Handel. Dies ist kein Synonym von M. pteropus, wie in Aquarienliteratur häufig zu lesen ist, sondern der Name einer anderen Farnart.

M. pteropus ist eine sehr variable Art. Die verschiedenen Formen können sich in Größe und Blattform so sehr voneinander unterscheiden, dass man sie für verschiedene Arten halten könnte. Lange Zeit war nur die großwüchsige, breitblättrige "Standardform" in Kultur, doch in neuerer Zeit ist, neben den bekannten Sorten 'Tropica' und 'Windelov', eine Vielzahl von meist relativ kleinwüchsigen und schmalblättrigen Javafarn-Varianten eingeführt worden.



Vesicularia montagnei "Christmas Moss"
Weihnachtsbaummoos aufgesetzt auf Fingerwurzel
Vesicularia montagnei ist ein kriechend wachsendes, im tropischen Asien weit verbreitetes Moos und kommt dort überwiegend emers vor, z.B. auf feuchten, schattigen Uferbänken von Bächen und auf feuchtem Waldboden.

Die Populärnamen Christmas Moss und Weihnachtsbaummoos beziehen sich auf das an Tannenzweige erinnernde Aussehen der Triebe. Diese sind ziemlich regelmäßig und dicht mit Seitenzweigen besetzt (bei Schwachlicht können sie allerdings auch spärlich verzweigt sein). Die ausgewachsenen "Wedel" sind im Umriss dreieckig und hängen bei submersen Pflanzen mehr oder weniger herab, allerdings nicht so deutlich wie bei Vesicularia ferriei (Weeping-Moos).

Die ca. 1 - 1,5 mm langen Blätter sind nahezu im 90°-Winkel zum Stämmchen angeordnet. Sie haben v.a. bei der emersen Pflanze eine nahezu runde bis breit-ovale Form sowie eine abrupt zugespitzte, scharfe und eher kurze Spitze. Die unter dem Mikroskop sichtbaren Blattzellen sind relativ breit (nur 2-3mal so lang wie breit) und dünnwandig.

Im Unterschied dazu ist die ähnliche Vesicularia dubyana unter gleichen Wachstumsbedingungen unregelmäßiger und lockerer verzweigt, die Blätter sind meistens kleiner und haben eine schmalere Form, und die Blattzellen sind langgestreckter. Allerdings ist submerse V. montagnei nicht immer sicher von V. dubyana zu unterscheiden.

Eventuell sind unter dem Namen "Christmas Moss" neben V. montagnei auch andere Moosarten aus den Gattungen Vesicularia oder Taxiphyllum im Handel, die ebenfalls fiederartig verzweigt wachsen. Andererseits wird echte V. montagnei zuweilen unerkannt als "Javamoos" angeboten. Ein Moos wird unter der Bezeichnung Vesicularia dubyana 'Christmas', in Japan auch "Brazilian Willow Moss", angeboten und stammt angeblich aus Brasilien. Weder V. dubyana noch V. montagnei kommen jedoch in Südamerika natürlich vor. Vielleicht bezieht sich diese Herkunftsangabe auf ein anderes, tatsächlich aus Brasilien stammendes Moos.

Auf solche anderen Arten ist vielleicht die Information zurückzuführen, dass das Weihnachtsbaummoos im Vergleich zu "normalem" Singapur- und Javamoos (V. dubyana und Taxiphyllum barbieri) höhere Ansprüche an die Pflege stelle und nicht ganz so schnell wachse. Tatsächlich lässt sich Vesicularia montagnei etwa so einfach halten wie diese Arten und ist nicht selten als "Großes Javamoos" in den Becken von Aquarienfischzüchtern zu finden. Allerdings verzweigt es sich bei Schwachlicht eher wenig. Im Aquarium lässt es sich gut mit einem dünnen Nylonfaden auf Steinen und Wurzeln anbringen und entfaltet dort bei zumindest mittlerer Beleuchtungsstärke seine volle Schönheit. Besonders eindrucksvoll wirkt es auch in Form einer "Mooswand".


Dichtblättrige Rotala
Die Wasserpflanze Rotala macrandra ist vom Wachstum her als schnell einzustufen. Rotala macrandra ist auch bekannt als Dichtblättrige Rotala, Großmännige Rotala und Große Rotala. Die Schwierigkeit für die Pflege dieser Wasserpflanze in einem Aquarium ist mit mittel angegeben.

Wasserpflanzen sind ein fester Bestandteil der meisten Aquarien. Beim Aquascaping, dem Naturaquarium, Biotop-Aquarium oder dem Gesellschaftsaquarium sind Wasserpflanzen nicht nur für die Wasserqualität entscheidend, sondern sorgen auch stets für eine optische Aufwertung des Aquariums.

Indisches Nixkraut
Das Indische Nixkraut, Najas indica, ist eine im tropischen und subtropischen Asien verbreitete Unterwasserpflanze. Laut „Flora of China“ und „Flora of Pakistan“ ist N. indica ein Synonym von Najas minor, einer Art, die unter anderem in Europa einschließlich Deutschlands vorkommt. Wir behalten hier jedoch vorläufig den Namen N. indica für die Aquarienpflanze bei.

Najas indica ist schon recht lange im Aquarienhobby bekannt. Diese Nixkraut-Art sieht mit ihren sehr schmalen, gezähnten, gebogenen Blättern sehr dekorativ aus und ist nicht sonderlich anspruchsvoll. Dennoch wird sie eher selten in Aquarien gepflegt.


Roter Tigerlotus
Nymphaea lotus ist eine Seerosen-Art, die im tropischen und subtropischen Afrika weit verbreitet ist. Im Alten Ägypten war sie als die "Weiße Lotosblume" neben dem "Blauen Lotos" (Nymphaea caerulea) von kultureller Bedeutung. Sie ist aber nicht zu verwechseln mit der Indischen Lotosblume (Nelumbo nucifera), die mit Seerosen nicht verwandt ist.

N. lotus ist eine Schwimmblattpflanze, kann aber auch submerse Blätter bilden, zumindest vorübergehend. Die Art ist variabel und enthält verschiedene Formen mit unterschiedlich gefärbten Unterwasserblättern.

Als Aquarienpflanzen kennt man seit langem die "Tigerlotus"-Formen, die dunkel gefleckte oder gestreifte, rote bis grüne Unterwasserblätter bilden. Sie werden auch als Nymphaea zenkeri bezeichnet und stammen aus Westafrika. Von ihnen ist der "Rote Tigerlotus" die bei weiten beliebteste Seerose in der Aquaristik und dementsprechend oft im Handel erhältlich. Der "Grüne Tigerlotus" ist eine grünblättrige Form, ebenfalls mit dunklen Flecken oder Streifen. Es gibt laut Mühlberg (1980) aber auch eine Pflanze, die farblich zwischen Rotem und Grünem Tigerlotus steht.

Anscheinend zählen aber nicht alle Pflanzen, die als "Roter Tigerlotus" in den Handel kommen, zu Nymphaea lotus. Bei einer Pflanze mit braunroten, kaum gefleckten Unterwasserblättern könnte es sich um die aus Asien stammende Nymphaea pubescens handeln

Kleine Schwertpflanze ? welche das ist weis ich leider nicht.
Hab ich in ein anderes Becken gepflanzt...

Pogostemon stellatus spec. Sternpflanze ....Neu eingesetzt...
Pogostemon stellatus, die Stern-Rotala oder Quirlblättrige Sternpflanze, ist in der Aquaristik auch unter dem Synonym Eusteralis stellata bekannt. Beheimatet ist sie in den Sumpflandschaften Ost- und Südost-Asiens sowie Nord-Australiens. Aufgrund ihres ausgedehnten Verbreitungsgebietes kommt sie in der Natur in den unterschiedlichsten Formen vor.

Die Stern-Rotala ist wirklich von atemberaubender Schönheit und dadurch in den letzten Jahren vermehrt zum Blickfang in den Aquarien geworden.

Leider stellt sie bei ihrer Pflege im Aquarium hohe Ansprüche. Für ein gutes Wachstum benötigt sie viel Licht, sonst verliert sie im unteren Stängelbereich schnell ihre Blätter. Ebenso ist eine konstante Zufuhr von CO2 ein Muss, will man die Pflanze in ihrer vollen Schönheit bewundern.

Nitrat, Phosphat und Mikronährstoffe sollten über das Wasser verabreicht werden, um einen langdauernden Erfolg zu sichern. Die Konzentrationen von Nitrat (5-20 mg/l) und Phosphat (0,2-2 mg/l) sind nicht von allzu großer Bedeutung, so lange sie stabil gehalten werden. Ändern sich allerdings die Wachstumsbedingungen sehr schnell, verkrüppelt häufig die Triebspitze der Pflanze und es bilden sich Seitentriebe. Bei einem hohen Nitrat- und Phosphatlevel zeigt sich P. stellatus in grünen Farbtönen, wohingegen sie bei geringeren Levels extremere Farben von lila bis orange ausbildet. Die Pflanze ist ein exzellenter Indikator für Mikronährstoffe bzw. Eisen, denn wenn es an diesen mangelt, werden ihre Blätter gelb, in extremen Fällen sogar weiß.

Die dicht stehenden Blattquirle der Pflanze können eine Breite von 6-14 cm erreichen. P. stellatus bildet viele Seitentriebe, diese können abgeschnitten und eingepflanzt werden, was ihre Vermehrung sehr einfach macht. Ein Beschneiden kann auf zweierlei Art und Weise geschehen: Entweder man setzt die abgeschnittene Triebspitze an die Stelle der "alten Pflanze" oder man lässt diese einfach stehen und verwendet die Triebspitze anderweitig.

Pogostemon stellatus ist sicherlich eine der dekorativsten Aquarienpflanzen überhaupt und kann - wenn man ihren Bedürfnissen gerecht wird - zu einem optischen Höhepunkt in der Mitte des Aquariums werden. Mit ihrer auffallenden Farbe und ihrem filigranen Blattwerk bildet sie einen schönen Kontrast zu breitblättrigen, grünen Stängelpflanzen.
Lotus
Pflanzen im Aquarium Das neue Fischsüppchen
Pflanzen im Aquarium Das neue Fischsüppchen
Neue Pflanzen,  links
Weitere Einrichtung: 
Korkenzieherhasel-Ast
3 Moorkienwurzel
5 Tonröhren
versteinertes Holz, 5 Steine
Eine Fingerwurzel mit JavaMoos u. JavaFarn
Laub
Versteinertes Holz
So war es am ersten Tag eingerichtet
130 Aquaball u. Heizstab

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Chihiro Led 45cm

High Lumen Aquarium LED-Aufsatzleuchte für Aquarien mit 45 cm Länge

Die Chihiros Serie A Leuchten sind eigens für stark bepflanzte, offen betriebene Süßwasseraquarien entwickelt worden.
Das Spektrum der LEDs liegt bei etwa 8.000 Kelvin und mit insgesamt 4.350 Lumen sorgt die Leuchte für einen hervorragenden und dichten Pflanzenwuchs.
Die Chihiros Seria-A 45 cm liefert damit maximal ca. 107 Lumen pro Liter bei einem Aquarium mit den Maßen 45 x 30 x 30 cm (40 Liter)

Die Chihiros Serie A Leuchten zeichnen sich durch ihr äußerst schlankes Design aus. Die einzelnen LEDs (81 Stück) sind über die gesamte Leuchte in 3 Reihen angeordnet und sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung.

Ein weiteres Highlight ist der im Lieferumfang enthaltene Dimmer, mit dem man die Leuchte in 7 Stufen manuell dimmen kann. Dies ist gerade in der Einfahrphase eine praktische Hilfe, wenn man die Beleuchtung nach und nach hochziehen will.
In Verbindung mit der Schaltung über eine Zeitschaltuhr bleibt die letzte Einstellung am Dimmer natürlich erhalten, so dass es keine Probleme gibt, wenn die Beleuchtung am nächsten Tag durch die Zeitschaltuhr wieder eingeschaltet wird.
Die Dimmung hat zusätzlich einen praktischen Nebeneffekt: Nicht nur der Helligkeit verteilt sich über die 7 Dimmstufen gleichmäßig, Auch der Stromverbrauch erhöht und verringert sich, je nach gewählter Dimmstufe.
Filtertechnik:
130 Aquaball
Weitere Technik:
100 Watt Heizstab
Chihiros

Besatz

17 Feuertetras
3 Dari Dario 1,2
7 ZwergW. Corydoras habrosus
4 Dornaugen Vietnam und geringelt
12 Perlhuhnbärblinge
5 Ohrgitterharnischwelse
1,2 Zwergringelhechtlinge (0.1 dazugekommen)
PHS,Tds,1 Rennschnecke, 3 Geweihschnecken
4 Amanogarnelen
Jede menge MischerNeocaridina
3 L270 Welse (warscheinlich ist einer verstorben, hab ihn schon lang nicht mehr gesehn 😢)
1 LDA 16 rot/braun Schildpatt, Antennenwels
1 L103 aus einer Beckenübernahme
Dario Dario 1, 2
Ringelhechtlingen 1,1( Bild aus dem alten Becken)
Dario Dario ( Bild aus dem alten Becken)
L270 ( Bild aus dem alten Becken)
Ottos
Feuertetra
Amanogarnelen

Wasserwerte

NO3 0
NO2 0
GH 8°d
KH 6°d
pH 7,0
CL2 0

Futter

Verschiedenes Frostfutter
verschiedenes Lebendfutter, kleine Sorten
JBL Trockenfutter und Tabs ca. 10 Sorten darunter Garnellenfutter, Tubifex, Mückenlarven

Sonstiges

Ich habe aus dem ehemaligen Flossensaugerbecken ein Gemeinschaftsbecken gemacht. Einige Fische aus der alten Fischsuppe haben ein neues Heim gefunden ( danke Gabi und Andrea)
Diese Becken gefällt mir persönlich super, ich habe nur die Materialien aus der alten Fischsuppe verwendet und trotzdem sieht das Becken ganz anders aus..

Infos zu den Updates

23.2.17 Becken ausgeräumt und neu gestaltet...
26.2.17 Bilder hochladen und aktualisieren
07.3.17 Bin über FB zwecks übernahme eines Flossensauger angesprochen worden, schwimmt jetzt im Flossensaugerbecken, hab dann die ganzen Fische der Dame genommen. Guppy, Panzerwelse und Zwergkrallenfrosch schwimmen jetzt in den Becken einer Freundin, ich hab noch einen L103 genommen. Bilder folgen
30.03.17...
Allen Fischen gehts prima, die Pflanzen wachsen mit der Led bestens...und mein Garnelen vermehren sich prächtig...
12.o4.17
Wasserwechsel und etwas umgeräumt, eine neue Pflanze links gesetzt und die Zwergamazonas in ein anderes Becken gepflanzt. ..

User-Meinungen

Stephy schrieb am 19.03.2017 um 20:23 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Miss Kasimir,
ein tolles Becken hast du da. Ich mag diese bunt besetzten Becken in denen es immer was zu sehen gibt.
Gruß Stephy
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Miss Kasimir das Aquarium 'Das neue Fischsüppchen' vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
6693 Aufrufe seit dem 28.01.2015
Copyright der Fotos und Texte liegt ausschließlich beim User Miss Kasimir. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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