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Hier werden 8.691 Aquarien mit 152.238 Bildern und 1.791 Videos von 18.073 Aquarianern vorgestellt
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Aquarium Lampes Gesellschaftsbecken von Herr Lampe

Userbild von Herr Lampe
Ort / Land: 
31303 Burgdorf / Deutschland
Aquarianer seit: 
1993
Aquarium Hauptansicht von Lampes Gesellschaftsbecken

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
August 2016
Grösse:
130x60x60 = 468 Liter
Letztes Update:
18.02.2018
Besonderheiten:
Das Rechteck-Becken besteht aus 15 mm starken Glas und hat 2 3/4" Bohrungen im Boden.
Diese Bohrungen habe ich mit Tankverschraubungen und Kugelhähnen versehen und so eingerichtet, dass ich diese für die Wasserwechsel nutzen kann da ich keinen Außenfilter betreibe.
Auslauf und auch der Zulauf sind mit stehenden Rohren so eingerichtet, dass max. 100 Liter über den Auslauf /bzw 150 Liter Wasser über den Zulauf aus dem Becken laufen können.
Ablauf und Zulauf befinden sich in einem „Technikraum“ hinter dem Hamburger Mattenfilter.
Über diese Zu und Abläufe kann bei Bedarf auch ein zusätzlicher Filter oder ein UV-C Klärer angeschlossen werden. (siehe Filterung)

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die Terasse aus Schieferplatten vor dem HMF
Eine Wurzel scheint aus dem HMF zu wachsen
Mein Aquarium mit eingeschaltetem Mondlicht
Becken in der Totalen
Becken vor dem Pflanzen-Rückschnitt
lebende Tubifex im Sand vergraben, schon ist über der Tonschale mit Sand eine menge
Vordere Leuchte noch aus - hintere ca 50% - Sonnenaufgang

Dekoration

Bodengrund:
besteht aus 50 kg JBL Manado

(Text-Quelle: JBL Homepage)
• Optimal zur Pflanzenpflege durch poröse Struktur und Nährstoffspeicherfunktion: Bodengrund für Süßwasseraquarien
• Vitales Pflanzenwachstum, Algenvorbeugend: Effektive Besiedlung durch nützliche Bodenbakterien und optimales Wurzelwachstum der Pflanzen durch natürliche Porenstruktur. Entlastung des Filters. Kristallklares Wasser
• Optimal für Fische, Wirbellose und Pflanzen: Keine Abgabe von unerwünschten Schadstoffen an das Wasser. Abgerundete Granulat-Körner schonen die empfindlichen Barteln von Bodenfischen
• Speicherungskraft: Der Naturbodengrund nimmt überschüssige Nährstoffe auf und gibt diese bei Bedarf wieder ab

Der Bodengrund ist vor der hinteren Scheibe höher als vorne. Weiterhin sind Tonröhren Steine und selbst gebaute Höhlen im Bodengrund eingelassen die es ermöglichen, dass der Bodengrund unterschiedlich hoch eingebracht werden kann.
(Siehe unter weitere Einrichtung)

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Aquarienpflanzen:
In meinem Becken habe ich viel verschieden Pflanzen.
Solche die schnell wachsen, als Konkurrenz zu möglichen Algen und zum anderen solche die normal bis langsam wachsen aber toll aussehen.
Das Becken ist nach meinem persönlichen Geschmack bepflanzt und wird sich sicher in der Zukunft auch mal ändern. Da die Ansprüche von Pflanzen sehr breit gefächert sind, passen sie sich fast jedem Becken / Wasserwert schnell an.
Meinen Bewohnern bieten ich feingliedrige, groß- oder langblättrige und solche Pflanzen die Abschatten an. Damit sind den verschiedenen Ansprüche der Fische genüge getan und wird mit durchkommenden Nachwuchs belohnt.

Hier einige Pflanzen die in meinem Becken zu finden sind:
- Vallisneria – Heimat: Australien
- Wasserlinsen - zur Beschattung – Heimat: Überall
- Verschiedene Anubias – hauptsächlich an den Wurzeln vor der Filtermatte – Heimat: Afrika
- Kirschblatt- Riesenwasserfreund – Heimat: Süd-/Ostasien
- Javamoos – an der Filtermatte – Heimat: Nordamerika
- Javafarn – Mangroven-Wurzel – Heimat: Süd-/Ostasien
- Tigerlotus – Heimat: Westafrika
- Riesennadelsimse – Heimat: unbekannt
- Seegrasblättriges Trugkölbchen – Heimat: Südamerika

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Pflanzendünger:

Ich setze als Basisdünger einen Eisendünger Ferrdrakon von Drak ein.
Zugabe erfolgt täglich über eine Dosierpumpe und liegt zurzeit bei 5ml.
So führe ich dem Wasser auch die erforderlichen essentiellen Nährstoffe zu.

Da meine Pflanzen leichte Mangelerscheinungen, wegen der geringen Werte von Phosphat und Nitrat, aufwiesen, dünge ich täglich mit einem N-Dünger und Phosphat-Dünger von Aqua Rebel zu.
Zugabe hier ebenfalls über eine Dosierpumpe je 3ml täglich.
Ich hatte vorher einen NPK-Dünger genutzt wegen der stark ansteigenden Kalium-Werte gewechselt.
Magnesium erhalten die Pflanzen zusätzlich da ich das Wasser mit Bittersalz aufhärte.

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Anubias auf den Wurzeln
Javafarn, Microsorum pteropus auf Mangrovenwurzel
Roter Tigerlotus, Nymphaea lotus rot
Seegrasblättriges Trugkölbchen - Heteranthera zosterifolia
Pflanzen im Aquarium Lampes Gesellschaftsbecken
Vallisneria ...
Pflanzen im Aquarium Lampes Gesellschaftsbecken
Pflanzen im Aquarium Lampes Gesellschaftsbecken
Pflanzen im Aquarium Lampes Gesellschaftsbecken
Kirschblatt-Riesenwasserfreund - Hygrophila corymbosa
Riesen-Nadelsimse - Eleocharis sp. `montevidensis`
Pflanzen im Aquarium Lampes Gesellschaftsbecken
Weitere Einrichtung: 
Die Rückwand:

Es ist eine Folie mit einer Unterwasserlandschaft von außen verklebt.

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Der Unterbau:

Das Aquarium steht nicht auf einem gewöhnlichen Unterschrank.
Ich habe für dieses Becken den Unterbau selbst gefertigt. Wasserfest verleimte Multiplex-Platten und dazwischen habe ich Gasbetonsteine als "E" verklebt welche tapeziert wurden.
Dieser Unterbau hat einige Bohrungen für die Elektroleitungen und Schläuche. Benötigte Steckdosen sind auch am Unterbau angebracht.

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Deko:

Im Becken sind verschiedene Tonröhren, meist im Bodengrund eingelassen um Halt zu geben, da der Bodengrund unterschiedlichen Höhen hat. die Tonröhren bieten aber auch Versteckmöglichkeiten für verschiedene Fischarten.

Eine Art Schieferstein in kleine Stücken zerschlagen und mit Aquarium Silikon zusammengelebt und so eine Terrasse gestaltet um den Bodengrund zu bändigen.

Weiter habe ich selbstgebaute hohle Steine aus Fliesenkleber, diese bieten ebenfalls Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten für die Bewohner meines Beckens. Diese Höhlen habe ich nach Anleitung aus dem Internet hergestellt und sind ein Überbleibsel aus der Zeit als ich mich mal mit dem Thema Malawi auseinander gesetzt habe. Am Anfang haben sie das Wasser sicherlich auf gehärtet, aber heute einige Jahre nach der Fertigstellung ist eine Aufhärtung nicht mehr festzustellen.

Eine Mangrovenwurzel ist links im Becken, die für die Antennenwelse das nötige Holz zum ab raspeln bietet. Diese ins mit Javafarn begrünt, welches ich vierteljährlich ausdünnen muss, da es besonders gut wächst.

Um den Hamburger Mattenfilter interessanter zu gestalten (OK nicht so auffällig erscheinen zu lassen), habe ich 2 im Garten vom Korkenzieherhasel abgeschnittene Äste genutzt. Diese hatte ich 1,5 Jahre im Wohnzimmer über dem Kaminofen an der Decke hängen gehabt. Aus diesen großen Ästen hab ich nun mehrere kleine geschnitten abgespült und im Einkochtopf aufgekocht. Weiter wurde 14 Tage lang das Wasser regelmäßig gewechselt bis es sich nicht mehr braun gefärbt hat und am Tag vor dem Einbringen ins Becken nochmals aufgekocht. Nun habe ich die Zweige so am HMF angebracht, dass es aussieht als würden Wurzeln aus diesem heraus wachsen. Mit verschiedenen Anubias-Arten und Moos wurden diese begrünt. So ist neben einem tollen Blickpunkt, auch ein Rückzugsort für kleine Fische entstanden. Die Salmler, aber auch die Welse lieben diesen Schattigen Ort.

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Verschiedene Dokorationen auf einem Blick
Wurzel vor HMF, Schiefer Terasse, selbstgebaute Steine u.a.
DIe Mangrovenwurzel links im Becken mit Javafarn bewachsen
Viel Versteckmöglichkeiten für die Bewohner und eine tolle Wurzel
ein Blick hinter die Wurzel
selbstgemachte Röhre

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
2x Easy LED Universal von Aquatlantis für Süßwasser Aquarien
Die Lampen sind je 1047mm lang und wasserdicht.
Leistung : 52W
Lumen : 4519 lm
Farbtemp. : 6800 Kelvin
mit etwa 24 lm/l gering bis mittel

Grundlage für die Wahl der Beleuchtungsstärke:
Ich habe mich für 2 dieser Leuchten entschieden da Empfehlung des Herstellers.
Pflanzen wachsen prächtig!
Ab ca.17:00 Uhr wird die Assimilation (=Perlen steigen von den Pflanzen-Blättern auf) sichtbar und somit ist der Sauerstoffgehalt im Becken ausreichend.
Auch ist es ein Zeichen, dass die Fotosynthese funktioniert.
Als Besatz habe ich dann entschieden, mich bei den Salmlern umzuschauen, die es ja ein wenig dunkler mögen. Siehe hierzu -Besatz-

Beide LED-Leuchtbalken sind über einen Easy LED Control 2plus gesteuert.
Kern-Einschaltzeiten: hinten 9:30 Uhr bis 22:00 Uhr / vorne 10:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Ab Einschaltzeit dimmen die Lampen innerhalb einer Stunde auf 100% - Sonnenaufgang
Ab Ausschaltzeit dimmen die Lampen innerhalb einer Stunde auf 0 - Sonnenuntergang
Im Tagesverlauf werden beide Leuchten gedimmt um den Durchzug von Wolken zu simulieren.
Hinten wird innerhalb einer Stunde auf 50% herunter und wieder hoch gedimmt .
Vorne Wird innerhalb zwei Stunden bis 0 herunter gedimmt und wieder hoch.
50% und 0 werden gleichzeitig erreicht.

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Mondlicht:
Eingesetzt wird eine 42 LED Aquarium Streifen Lampe - Tauchfähig - in blau.
Eingebaut ist sie oberhalb der Wasseroberfläche hinten im Becken und strahlt unter den Deckel der mit Alufolie beklebt ist.
Die Leitung der Lampe beträgt 2,5 Watt.
Grund für den Einsatz, wenn Paare Eier legen können sie besser über ihr Gelege / Aufzucht wachen.
Einschaltzeit: von 22:00 Uhr bis morgens 10:00 Uhr

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Filtertechnik:
Für die gute Wasserqualität in diesem Becken sorgt ein selbstgebauter Hamburger und für die Trübstoffe ein mechanischer Filter.

Der Hamburger Mattenfilter (HMF)

Die Matte des HMF ist über Eck im Becken eingebaut.
Die Größe ist so angepasst, um 1000 Liter pro Stunde biologisch zu filtern.
Für die richtige Anpassung siehe hier: Der HMF

Meine Daten:
- Umwälzung des Aquarium-Wassers ~ 2,5mal pro Stunde
- Filteroberfläche ohne Bodengrundhöhe, Fläche über Wasser und andere abgedeckte Flächen ~2000 cm² und somit eine Durchströmung von ~ 8cm/Min
Als Förderpumpe, die das Aquarium Wasser durch die Filtermatte laufen lässt, dient die Hydor Kompaktpumpe 1150 mit 7 Watt (leicht gedrosselt ~ 0,3l Glas pro Sekunde am Auslauf). An der Matte wurden Zweige vom Korkenzieher-Hasel befestigt, an denen ich Javamoos und Anubias befestigt habe, um diese zu begrünen. (siehe weitere Einrichtung / Deko)

Mechanische Filterung (Partikel-)

Um größere und auch kleine Partikel und Trübstoffe aus dem Becken zu entfernen, habe ich einen JBL CristalProfi i100 greenline für die mechanische Filterung eingesetzt.
Die Pumpe des Filters hat 8 Watt und fördert 500 - 700 Liter Wasser in der Stunde durch den Filter. Da ich ausschließlich Filterwatte in den Filtereinsätzen verwende, muss ich diese öfter tauschen und erreiche damit keine (bzw. eine sehr geringe) biologische Filterung.

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Weitere Technik:
Der Technikraum:

Durch die Bauart bedingt, bietet der Hamburger Mattenfilter so etwas wie einen Technikraum. Dadurch, dass die Filtermatte rund über Eck steht, bildet sich hinter dieser Matte ein Raum den ich für Technik nutzen kann. Hier sind die Pumpen, Heizung, Becken Ein- und Ausläufe, der CO²-Reaktor und PH-Messelektrode unsichtbar von vorne untergebracht.

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CO²-Anlage:

Am Aquarium sorgt ein PH Controller von JBL für die kontrollierte Zuführung von Kohlensäure. Bei einer Karbonathärte KH 5 (angestrebt) einen eingestellten PH-Wert von 6,9, ist die Menge an CO² knapp unter 20mg/l im Wasser.
Das CO² kommt aus einer 10 kg Flasche über ein Manometer mit Magnetventil.
Die Menge wird über einen Blasenzähler kontrolliert, ich fahre zur Zeit 1 Blase pro Sekunde.

Eingewaschen wird CO² wie folgt:
Ein JBL ProFlora Direct Hochleistungs-Direktdiffusor für CO2, ist der Hydor Kompaktpumpe 1150 mit 7 Watt die für die Filterung über den HMF eingesetzt ist vorgeschaltet. Da das Wasser mit den sehr feinen CO²-Bläschen noch durch die Pumpe muss, wird es so zu 99% gelöst. Geräusche durch das zerschlagen sind nicht zu hören, da diese sehr fein sind.

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Heizung:

Kontrolliert wird die Temperatur über einen Controller, welcher die Wassertemperatur nachts absinken lasst, Morgens anhebt und Nachmittags hoch heizt. Dieser steuert einen 300 Watt Stabheizer vom Eheim welcher auf 27,5°C eingestellt ist ( so wird das Wasser hinter dem HMF max. 27,5°C warm).
Gemessen wird die Wassertemperatur im Schwimmraum.

Eingestellte Temperaturen:
Morgens 25°C ab 10:00 Uhr wenn Licht einschaltet
Nachmittags 26°C 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr - Temperatur wird gegen 16:30 Uhr erreicht.
Abends 25°C ab 18:00 Uhr
Nachts 24°C ab 21:00 Uhr

Nachts sinkt die Temperatur nicht unter 24°C. Ich habe den Heizstab, zwischen 18:00 Uhr am Abend und 10:00 Uhr am nächsten Morgen, noch nicht in Betrieb gesehen.

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Kühlung:

Steigt die Temperatur im Becken über 28°C, alarmiert mich ein Thermometer welches zur Sicherheit ständig im Becken ist.
Bei geöffnetem Deckel stelle ich einen kleinen Ventilator auf, der Luft über die Wasseroberfläche bläst.
Ein baugleicher Controller der die Heizung steuert, schaltet im Sommer den Ventilator bei 28,0°C ein und bei 27,0°C aus.
Das Wasser im Becken hatte so noch keine Temperaturen über 30°.
Verdunstungsverlust wird täglich mit VE-Wasser aufgefüllt.

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Dosierpumpe:

Für die Pflanzendünger nutze ich eine All Blue Dosierpumpe mit 4 Pumpenköpfe.
Jede Pumpe kann man einzeln einstellen, mit der Laufzeit bestimme ich die Menge des flüssigen Dünger. Derzeit nutze ich drei der vier Pumpen um Eisendünger, Nitrat und Phosphat entsprechend zu dosieren.
Über die Dünger und Düngermengen informiere ich unter der Rubrik Pflanzen.

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Vollentsalzer:

Ich habe mich dazu entschieden, dass Ausgangswasser für mein Aquarium welches aus der Wasserleitung kommt voll zu entsalzen.
Grund für diese Aufbereitung ist in erster Linie der hohe Silikatwert von > 15 mg/l im Leitungswasser.
Ohne den Volllentsalzer, hatte ich immer Probleme mit Kieselalgen und auch Cyanobakterien. In dem Wasser mit Silikatwert bis 2mg/l gab es bis heute keine Probleme mit irgendwelchen Algen.

Dieser Vollentsalzer (VE) besteht aus:
• einem stark sauren Kationentauscher,
• einem schwach basischen Anionentauscher
• einem stark basischen Anionentauscher der Kati und Ani nachgeschaltet ist.
Alle sind mit je 2 Liter Harz gefüllt.

Silikat wird erst im stark basischen Anionentauscher aufgenommen, daher ist dieser nachgeschaltet. Ich habe mich gegen Mischbettharz entschieden, da ich dieses nicht selbst regenerieren kann.
Die Kati und Ani´s werden, wenn sie erschöpft sind, nach Anleitung des Herstellers mit Salzsäure / Ätznatron durch mich regeneriert.

Durchführung:
Das kalte Wasser aus der Wasserleitung wird mit etwa 50-60 Liter/h durch die 3 hintereinander geschalteten Ionentauscher geleitet. Über einen Schlauch läuft das Wasser in eine Regentonne im Heizungskeller.
Bevor es über eine Tauchpumpe durch den Bodenanschluss ins Aquarium läuft, lasse ich das Wasser 2-10 Tage stehen damit es nicht ganz so kalt ist und sich der PH-Wert um 7 einstellt.
Vorteil der Regentonne zum direkten Einlauf:
Ich spare die Heizung um das kalte Wasser zu erwärmen und viel Zeit da das vorbereitete Wasser mit einer Tauchpumpe schneller ins Becken läuft.
Auch habe ich jetzt immer Wasser bereit stehen wenn ich mal was brauche, denn im dunklen Keller passiert damit nichts.

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Der Hamburger Mattenfilter
Der Technikraum von oben - unten links Aus- und Zulauf, oben Heizung, recht HMF-Umwelzpumpe
Der Technikraum von der Seite
Wasser mit gelöstem Aquadur läuft in der Wasserstrom des mechanischen Filters
Unterbau - links
Unterbau - links - Hauptschalter, Licht, CO²
Unterbau - rechts
Unterbau - rechts - Pumpenschalter, Becken Zu- und Ablauf
CO²-Flasche mit Druckminderer und Magnetventil

Besatz

Auf Grund der Lichtstärke in meinem Becken, die als gering bis mittel einzustufen ist, habe ich mich nach Salmler umgeschaut die sowohl in Schwarzwasser als auch in Weißwasser zu finden sind.
Dazu noch Welse die zum Wasser passen, da ich eine Putzkolonne haben möchte.
So habe ich im meinem „Gesellschaftsbecken“ folgenden Besatz gewählt.

- Ca. 30 Kupfersalmer - Hasemania nana
Ein sehr friedlicher Schwarmfisch der ausdauernd und munter in der Strömung, welche im vorderen Bereich durch die Filterausläufe herrscht, schwimmt.
Geschlechtsunterschiede: die Männchen sind kräftiger gefärbt und schlanker. Die Weibchen haben eine gelbe Afterflosse.
Nachzucht: je dichter die Bepflanzung ist umso größer die Chance das Jungtiere es schaffen den gierigen Mäulern der Bewohner zu entkommen. In Zuchtbecken sehr einfach.
Futter: Lebendfutter wie Mückenlarven, Wasserflöhe, Fruchtfliegen und Tubifex. Auch der Nachwucht von Lebendgebärenden, aus einen anderen Becken, wird gejagt und gefressen. Weiter Plankton, Flockenfutter, Granulat, Futtertabletten und Frostfutter. An Salatblätter die ich übergewellt habe wird gern geknabbert.

- 9 Kirschflecksalmler - Hyphessobrycon erythrostigma
Ein friedlicher, revierbildender Fisch der in einer Gruppe von 8-10 Tieren gehalten werden sollte. In Meinem Becken hält er sich gern in den dunklen Bereichen auf.
Geschlechtsunterschiede: Männchen haben höhere Rückenflossen die sie auch gern wie eine Fahne aufstellen und sind schlanker.
Nachzucht: Nachwuchs hat sich in meinem Becken noch nicht eingestellt. In Zuchtbecken möglich aber schwierig.
Futter: Lebendfutter wie Mückenlarven, Wasserflöhe, Fruchtfliegen und Tubifex. Plankton, Flockenfutter, Granulat, Futtertabletten und Frostfutter. An Salatblätter die ich übergewellt habe wird gern geknabbert.

- 5 Blaue Antennenwelse - Ancistrus dolichopterus
Er saugt sich durch das Becken, liebt die Strömung und wird richtig aktiv wenn es dunkel wird. Versteck sich gern in kleine Ritzen einer Wurzel und verweilt dort bis zur Dämmerung.
Geschlechtsunterschiede: Männchen tragen eine Art Geweih auf der Stirn.
Nachzucht: Weibchen laichen in einer Höhle und die Männchen betreuen das Gelege und beschützen es, dabei werden sie auch mal recht aggressiv. Passiert von alleine und wenn die Bepflanzung dicht ist, kommen auch Jungfische durch.
Futter: in der Hauptsache raspeln sie Algen überall im Aquarium ab und benötigen das Holz einer Wurzel zur Verdauung. Über Nacht vertilgen sie auch tote Fische die man nicht entdeckt hat und nicht gefressenes Futter was zu Boden singt steht auch auf ihren Speiseplan. Sie sind halt die Putzkolonne und sehr effektiv dabei. Natürlich verwöhne ich meine Welse auch mal mit Futtertabletten für Saugwelse, Gurke, gekochte Karotte, TK Erbsen, überbrühter Salat.

- 9 Metall Panzerwelse - Corydoras aeneus
Diese sehr lebhaften Fische gründeln schier endlos durch das Becken auf der Suche nach Futter. Teilwiese in einer Gruppe unterwegs aber auch alleine.
Geschlechtsunterschiede: die Weibchen werden größer und dicker, ihre Körperzeichnung ist schwächer und kleiner.
Nachzucht: Im Zuchtbecken möglich.
Futter: Gern Tubifex, eingegraben in feinem Sand was unermüdlich ausgebuddelt wird. Sonst alles was an Futter zu Boden sinkt. Auch Wasserflöhe und Mückenlarven, Futtertabletten am Boden.

- 4 Skalare – deutsche Zuchtformen
Koi-Skalar, Mamor- oder Goldkopf-Skalar auf keinen Fall ist es die Wildform.
Sie wurden aus einer Beckenauflösung übernommen. Im Becken verhalten sie sich friedlich. Sie streifen ruhig durch Becken mal zusammen mal allein.
Ob eine Nachzucht möglich ist, ist fraglich bei solchen Zuchtformen (Kommunikation-Probleme untereinander). Ist auch nicht gewollt.
Futter: Lebendfutter wie Mückenlarven, Wasserflöhe, Fruchtfliegen und Tubifex. Plankton nicht so gerne, Flockenfutter, Granulat, Futtertabletten und Frostfutter. Auch der Nachwucht von Lebendgebärenden, aus einen anderen Becken, wird gejagt und gefressen.

- 2 Siamesische Rüsselbarben
Aus einem anderen Becken da sie für dieses zu groß waren. Hier bekommen sie hier ihr Gnadenbrot. Diese werden nach ihrem ableben nicht ersetzt, also auch nicht beschrieben!

- ca. 6-10 Guppys
sind im Babyalter als Futter-Fische in Becken gekommen und haben das in dem zum Teil dichten Pflanzenwald überlebt. Ich habe bereit einige raus gefangen und verschenkt oder gegen Futter oder frisches Blut im Guppybecken getauscht

- 2 Turmdeckel Schnecken - Tylomelania sp. Orange
- 3 Turmdeckel Schnecken - Orangesaum-Tylomelania
- 2 Anthrazite Napfschnecken
Alle Schnecken sind für die Futterreste, den Algenaufwuchs, der Bodenauflockerung und anderem im Becken zuständig. Sie erledigen ihren Job tadellos.
Diese Tiere wurden als Nutztiere im Becken eingesetzt.
Nachwuchs, da einige Arten lebendgebärend sind, wird gegen Futter oder anderes getauscht.
Kleine Schneckenarten die mit vielen Pflanzen eingezogen sind, werden abgesammelt oder mit dem Pflanzenschnitt entsorgt, wenn sie dort drin sind.

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Blutsalmler
gelber Skalar (Zuchtform)
gelber Skalar (Zuchtform)
Skalare (Zuchtformen)
Schwarzer Metallpanzerwels beim Gründeln
Ein Schwarm Kupfersalmler
Kirschflecksalmler
blauer Antennenwels
blauer Antennenwels - Albino
Metallpanzerwels
Napfschnecke die zur Putzkolanne gehört

Wasserwerte

Die Wasserwerte in meinem Becken:
gemessen zwischen, 2 TWW.

Temperatur min. 24°C - max. 26°C (gesteuert)
GH Gesamthärte 6
KH Karbonathärte 5
PH PH-Wert - 6,9 Einstellung PH Controler
CO² Kohlendioxid - ~20mg/l Zugabe über CO²-Anlage
FE Eisen - 0,05
K Kalium - 12mg/l
Ca Calcium - 30mg/l
Mg Magnesium - 8mg/l
NO3 Nitrat - 5 mg/l
PO4 Phosphat - 0,05 mg/l
NH3 Amonium - 0,05mg/l
NO2 Nitrit - nn / 0 mg/l
Cu Kupfer - nn / 0 mg/l
SiOH4 Silikat - unter 2,0 mg/l

Sollte es im Becken negative Auffälligkeiten geben, wie z.B. Algen, Häufung von Todesfällen oder komisches Verhalten der Bewohner (nach Luft schnappen) bin ich jederzeit in der Lage alle angegebene Wasserwerte mit Tropfentests zu testen.

Ich messe / kontrolliere die gesamten Wasserwerte nicht jede Woche oder gar öfter und auch nicht nach jedem Wasserwechsel.
Die Werte die ich einstellen und somitbei jedem TWW kontrollieren / messen muss, da ich vollentsalztes Wasser (VE-Wasser) einsetze, sind KH, GH, Mg und Ca.

Aufhärtung / Aufbereitung des VE-Wasser erfolgt nach Bedarf:
Für folgende Komponenten, habe ich mich entschieden:
• JBL Aquadur (wenn Ca nach TWW unter 30mg/l)
erforderliche Menge Aquadur, laut Anleitung, wird in 3 Liter VE-Wasser eingerührt und läuft langsam ins Becken. Über einen Schlauch leite ich diese Lösung in den Ansaug-Wasserstrom der Pumpe hinter den HMF wo alles zu 100% gelöst wird und keine Trübung entsteht.
• Bittersalz MgSo4 (wenn Mg nach Zugabe von Aqudur unter 8 mg/l)
Eine 1 Liter Lösung aus 507g Bittersalz und VE Wasser hergestellt.
2ml dieser Lösung in 100 Liter Aquarienwasser hebt das Magnesium um 1mg/l.
• Kaiser Natron (wenn KH nach Zugabe von Aquadur unter 5°dKh)
aus der Backabteilung, 100g (2 Beutel) in 1,5 Liter VE Wasser gelöst.
Die Zugabe von 3ml heben in 100l Aquarienwasser die KH um 1°dKh.

Zu beachten ist, das JBL Aquadur als erstes eingesetzt wird und danach GH, KH und Mg nochmals gemessen werden müssen.
Da durch Aquadur auch Mg und KH erhöht werden.

Weiter prüfe ich FE, PO4, NO3 und K etwa jeden 2.-3. TWW da ich es Dünge und diese Stoffe A) nicht zu viel werden sollen und B) ausreichend vorhanden seien sollen.

Täglich prüfe ich die Temperatur und den pH-Wert da es Geräte gibt die mir diese anzeigen.

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Futter

- Flockenfutter, Granulat, Tabs u.a.
immer wieder von anderen Herstellern damit keine Langeweile aufkommt.
Ich kaufe kleine Dosen so ist es immer frisch.
- lebende Wasserflöhe - im Sommer aus eigener Zucht
- Mückenlarven
aus dem Zoogeschäft in Rot, Schwarz und Weiß
- lebende Tubifex
- lebende Fruchtfliegen - im Sommer aus eigener Nachzucht
- wechselndes Frostfutter

Hin und wieder bekommen die Antennenwelse auch ihre speziellen Futtertabletten auf den Boden und damit ich alle Fische auch mal alle sehen kann Futtertabletten an die Scheibe.
Toll finden es besonders die Metallpanzerwelse aber auch andrer Bewohner, wenn ich Tubifex in einer Schale mit Sand verstecke.
Gegen Langeweile der Skalare aber auch der Salmler, setze ich den kleinen Nachwuchs einiger Guppys aus einem 2. Becken ins Aquarium. Nach wenigen Minuten wurde auch der letzte Guppy in den Pflanzen gefunden und verspeist. Brutal? – OK, aber durch Inzucht werden auch diese krumm und krank um dann zu sterben, wenn ich sie leben lasse.
Wenn ich keinen Guppy überhabe, gibt es lebende Fruchtfliegen was auch ein Spaß für die Salmler ist. (und für die Zuschauer vor dem Becken)

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Sonstiges

Für Notfälle und mögliche Ausfälle liegen im Schrank Förderpumpen, Stabheizer und ein CO²-Controller mit Ph-Messelektrode bereit.

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Ein Bio-CO² Reaktor steht für den schnellen Einsatz bereit, natürlich auch Zucker und Trockenhefe. – Falls die CO²-Flasche mal am Wochenende leer wird.
Das ist ein Eigenbau aus einem CO²-Feuerlöscher an dem ich auch das Manometer anschließen kann.

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Medikamente habe ich nicht mehr im Schrank, ich hatte diese noch nie gebraucht und immer weggeschmissen da sie abgelaufen waren.

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Wassertests führe ich überwiegend mit JBL Tropfentests durch. Auch habe ich mal welche von Sera und Tetra.
Streifentests habe ich auch für eine schnelle Bestimmung für zwischendurch. Ist hier ein Wert auffällig nehme ich sofort einen Tropfentest.

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Infos zu den Updates

18.02.2018 - Gesamtansicht und weitere Bilder mit den aktuellen Änderungen sind nun zu sehen.
07.02.2018 - Dieses Becken ist Anfang Feb. 2018 überholt / repariert worden.
Der HMF hat sich, durch Fehler beim Einbau, gelöst.
Jetzt habe ich Glasstreifen mit Silikon fest eingeklebt
In diesem Zusammenhang habe ich die Technik, die Deko und den HMF verändert bzw. angepasst.
Neue Erkenntnisse sind im Becken eingeflossen, Einrichtung und Besatz wurden komplett übernommen.
Wasser, Besatz und Filter waren für 36 Stunden in einem 350 Liter Becken umgezogen.
03.02.2018 - Es die Reparatur und Umbauarbeiten gestartet.
Die Freischaltung des Beckens wird zu Beginn der Woche herausgenommen um diese Darstellung ebenfalls anzupassen und zu überarbeiten.
Freut euch schon jetzt auf die Aktualisierungen.
12.01.2018 - Ich hatte bis heute einen selbst gebauten Partikelfilter eingesetzt. Dieser wurde heute durch einen Wasserfilter ersetzt. Ich habe versucht ohne einen mechanischen Filter auszukommen, musste aber feststellen das im Wasser vermehrt feiner Mulm die Sicht getrübt hat. Dadurch hat sich das Einwaschen des CO2 auch geändert. (Siehe Filterung und weitere Technik) Fotos kommen nach dem Umbau.
07.01.2018 - Renovierung / Reparatur Auf Grund von Fehler bei der Einrichtung des Beckens stehen jetzt größere Maßnahmen an. Ich habe die Leisten, die den HMF halten mit Heißkleber befestigt. Dieser ist nicht Wasserfest und hat es sich gelöst. Da ich das Becken leeren muss werde ich in diesem Zuge gleich weitere Renovierungen und Änderungen durchführen.
Zur Zeit findet der Einkauf statt und die Vorbereitung eines 350l Becken als Hotel für die Bewohner während der Renovierung - Änderungen, ca. Ende Jan. werde ich hier aufführen.
12.12.2017 - ÄNDERUNG - Das VE-Wasser welches ich beim Wasserwechsel nutze, bereite ich jetzt einige Tage vor dem Wasserwechsel vor und lasse es in einer Regentonne im dunklen Heizungskeller erwärmen. So spare ich den Durchlauferhitzer und viel Zeit beim TWW. - siehe unter Wasserwerte.
06.12.2017 - Der Besatz hat sich geändert, einige der als Futterfische eingesetzten Guppys habe in dem dichten Pflanzenwald überlebt und sind nun zu groß für die Mäuler derer die sie fressen sollten - grins -
05.12.2017 - Ich denke ich muss mal wieder etwas von mir hören lassen.
Das Becken lief den ganzen Sommer ohne Probleme mit den 2 Wochen Intervallen für den Wasserwechsel. Alle 4 Wochen habe ich massenhaft Pflanzen-Masse die auf den Kompost kommt. Wassertest nur noch Streifentest für den Überblick nach dem TWW, Tropfentests nur noch bei Problemen, wenn sie dann noch funktionieren.
Eine Neuerung habe ich aber, für den Urlaub habe ich einen Futterautomaten angeschafft. Der JBL AutoFood hat treue Dienste geleistet als ich mit der Familie im Urlaub war.
Natürlich füttere ich von Hand wenn ich zu hause bin, so kann ich die Bewohner auch sehen.
23.03.2017 - Da das Becken sehr stabil läuft, habe ich überlegt die Wasserwechselintervalle auf 3 Wochen zu erhöhen.
Ich habe nach 2 Intervallen festgestellt, dass Magnesium stark abnimmt, somit auch die GH und die Pflanzen Mangelerscheinungen aufweisen und auch Blätter abwerfen.
Das Verhältnis Ca / Mg ist ebenfalls durcheinander geraten.
Also ab sofort wieder 14tägige Wasserwechselintervalle.
Gelernt: Gutes und bewehrtes soll man nicht ändern!
11.02.2017 - Text - Pflanzen aktualisiert
08.02.2017 - Text: Wasserwerte überarbeitet
06.02.2017 - Texte: Beleuchtung und Besatz überarbeitet
03.02.2017 - Bilder von der Technik / Unterbau hinzugefügt
02.02.2017 - Bilder von Pflanzen in meinem Becken hinzugefügt - sollte jemand eine Pflanze die keine Beschriftung hat kennen, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
01.02.2017 - weitere Bilder (Fische) mit Beschriftung hinzugefügt
30.01.2017 - kleine Fehler im Text korrigiert, Titelbild ersetzt und weitere Bilder hinzugefügt.
28.01.2017 - Mein Becken vorgestellt! weitere Bilder folgen!

User-Kommentare

der Theoretiker am 25.01.2018 um 21:09 Uhr
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Hi Jörg,
`offizieller` Gegenbesuch. Ich kann nur sagen, ein Musterbeispiel für diese Sparte. Außerdem eine Fülle von Infos und super Beschreibung von Technik, überhaupt die ganze Doku ist toll und sehr interessant, sollte es viel öfter geben. Dir weiter viel Spaß und erfolg mit Deinem Becken.
LG Matthias
Mofafi-Liebhaber am 24.01.2018 um 20:28 Uhr
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Wow - einfach traumhaft! Danke für´s teilen. Meine Stimme hast du :-)
Mel am 24.01.2018 um 08:08 Uhr
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Hi,
WOW, das nenn ich mal ein tolles Gesellschaftsbecken. ;)
Sehr schön
VG Melanie
Lippi am 22.01.2018 um 11:52 Uhr
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Hallo ?,
da muß ich wirklich sagen „tolles Becken“! Viel Spaß weiterhin,
vG
Peter
Manni am 31.12.2017 um 15:33 Uhr
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Super schön gestaltet !
LG
Manni
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In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Herr Lampe das Aquarium 'Lampes Gesellschaftsbecken' mit der Nummer 33625 vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
11050 Aufrufe seit dem 26.01.2017
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Einrichtungsbeispiele für die Haltung von Buccochromis nototaenia im Aquarium
Einrichtungsbeispiele für die Haltung von Buccochromis nototaenia im Aquarium
Hier findest Du traumhaft schöne Aquarien, die mit Buntbarschen der Art Buccochromis nototaenia aus dem Malawisee besetzt sind.
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