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Hier werden 8.855 Aquarien mit 155.998 Bildern und 1.970 Videos von 18.439 Aquarianern vorgestellt

Aquarium Zen von Schratze

Userbild von Schratze
Ort / Land: 
30900 Wedemark / Deutschland
11.07.2015Aquarium Hauptansicht von Zen

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
10.02.2015
Grösse:
101x41x50 cm = 180 Liter
Letztes Update:
11.07.2015
Besonderheiten:
JUWEL Aquarium Rio mit Filter und Heizsstab und passenden Unterschrank. (lt. Hersteller ca. 180 l)
07.05.2015 - Wurzelhöhle
07.05.2015
01.05.2015-Mosaikfadenfisch
Aquarium Zen
01.05.2015-Mosaikfadenfisch
01.05.2015-Siamesische Rüsselbarben
Aquarium Zen
01.05.2015-die rechte Seite
01.05.2015
01.05.2015
01.05.2015
12.04.2015-mit neuer Wurzel
12.04.2015
12.04.2015
12.04.2015
12.04.2015
05.04.2015 - Gesamtansicht
05.04.2015 - Tigerlotus
05.04.2015
05.04.2015
05.04.2015
03.04.2015 - die rechte Seite
03.04.2015 - sie denken es gibt Futter
03.04.2015
03.04.2015 - die linke Seite
03.04.2015 - Komplettansicht leider mit Spiegelung
03.04.2015 nochmal die Rotholzwurzel
03.04.2015 - Cabomba und hinten rechts Pogostemon
02.04.2015 - die rechte Seite des Beckens
02.04.2015 - die linke Seite des Beckens
02.04.2015 - flutende Valisnerien
Frontansicht 01.03.2015
Amanogarnele 01.03.2015
01.03.2015
01.03.2015
von oben in die Mitte 01.03.2015
01.03.2015
durch die linke Seitenscheibe 01.03.2015
mal in einem anderen Licht 01.03.2015
die Mitte des Beckens
Quelle: http://www.asien.net/wp-content/uploads/2013/12/suedostasien.jpg
Amanogarnele 21.02.2015
Amanogarnele auf dem Rückzug 21.02.2015
Amanogarnele auf Futtersuche 21.02.2015
16.02.2015
durch die linke Seitenscheibe 16.02.2015
Gesamtansicht 16.02.2015
Mitten rein 16.02.2015
16.02.2015
16.02.2015
die linke Seite 16.02.2015
12.02.2015-rechte Seite
15.02.2015
15.02.2015
15.02.2015
15.02.2015
Frontbild 12.02.2015
dunkle Stimmung 12.02.2015
Keilfleckbarben vor Wurzeln 12.02.2015
linke Seite des Beckens 12.02.2015

Dekoration

Bodengrund:
- 7, 1 kg Langzeitbodengrundmischung Sera floredepot mit Aktiv-Pellets
- 25 kg heller Flusssand
Aquarienpflanzen:
- 1 x Nymphaea lotus (rote Tigerlotus mit Knolle)

- 3 x Mooskugeln

- 3 x Microsorum pteropus 'Narrow' auf Wurzel gebunden (Schmalblättriger Javafarn)

- Anubias barteri var. angustifolia auf Wurzel gebunden (Schmalblättriges Speerblatt)

- Cabomba Caroliniana

- Echinodorus Tenellus

- 1 x Echinodorus Dschungelstar nr. 14

- 2 x Vallisneria spiralis ´Torta´

- 1 x Hydrocotyle leucocephala (Weißköpfiger Wassernabel)

- 3 x Riesenvalisnen

- 1 x Egeria densa (Wasserpest, Dichtblättrige)

- 1 x Brauner Wasserkelch

(Die zwei Vallisnerien Spiralis und die Hydrocotyle leucocephala sind noch Jungpflanzen und sollen später der Schaumnestbildung dienen.)

Infos zu den Pflanzen:

> Nymphaea lotus (rote Tigerlotus mit Knolle)

Die Wasserlilie Nymphaea lotus "rot" oder auch N. zenkeri "rot" ist im tropischen Afrika beheimatet und kann dort in stehenden Gewässern wie Seen oder temporären Tümpeln vorkommen. Sie ist die bei weiten beliebteste Art ihrer Gattung in der Aquaristik und dementsprechend oft im Handel erhältlich. Sie wird auch oft "roter Tigerlotus" genannt. Nymphaea lotus "rot" ist eine Knollenpflanze, die submerse wie auch Schwimmblätter bildet. Auch wenn sie unter wenig Licht wächst, sollte man ihr doch stärkeres Licht zukommen lassen, wenn man das Austreiben von Schwimmblättern verhindern möchte. Bei der Entwicklung von Schwimmblättern sollte man als Aquarianer schnell einschreiten und diese entfernen, denn wenn die Pflanze einmal die Wasseroberfläche erreicht hat, bildet sie bevorzugt Schwimmblätter aus. Durch kontinuierliches Beschneiden der Schwimmblätter kann man der Pflanze die dauernde Produktion dieser abgewöhnen. Ein nährstoffreicher Bodengrund ist bei der Kultivierung dieser Pflanze besonders wichtig. CO2 Zufuhr und die Düngung über die Wassersäule werden ebenfalls begrüßt. Unter optimalen Bedingungen wird Nymphaea lotus "rot" sehr groß und muss deswegen von den meisten Aquarianern im Zaum gehalten werden. Eine beliebte Methode ist es, die Pflanze in einen Topf zu pflanzen und diesen dann im Aquarium einzusetzen. Durch die Limitierung des Wurzelwerks wird so eine Wuchshemmung herbeigeführt. Die Vermehrung von Nymphaea lotus "rot" gelingt in erster Linie über Samen. Hierfür müssen einige Schwimmblätter gebildet werden, damit anschließend auch Blüten entstehen. Diese Blüten lassen sich leicht bestäuben und produzieren die Samen. Die Knolle kann ebenfalls getrennt werden, jedoch nur wenn sich bereits ein weiter Blattansatz an dieser gebildet hat. Diese Art der Vermehrung ist nicht zu empfehlen, da die Mutterpflanze hierbei auch eingehen kann. Durch die enorme Größe, die diese Art erreichen kann, sind die Gestaltungsmöglichkeiten auch begrenzt. Durch die rote Farbe bietet sie jedoch einen wunderbaren Kontrast zu grünen Pflanzen und durch ihre Größe kann sie sehr schön als Fokuspunkt eingesetzt werden. Mit etwas Pflege ist Nymphaea lotus "rot" auch gut im Aquarium unterzubringen, jedoch bietet sie sich primär für große Aquarien an.
Quelle: www.flowgrow.de

> Microsorum pteropus 'Narrow' (Schmalblättriger Javafarn)

Microsorum pteropus ist ein sehr variable Art mit reichen Möglichkeiten für die Anzucht unterschiedlicher Varianten. M. pteropus 'Narrow' hat schmalere Blätter, die mehr rechtwinklig aus der Pflanze wachsen als bei dem traditionellen M. pteropus. Sie wächst leicht auf Wurzeln und Steinen an. Eine attraktive Pflanze, die sich gut für kleinere Aquarien eignet. [tropica.dk]

> Anubias barteri var. angustifolia (Schmalblättriges Speerblatt)

Die Anubias barteri var. angustifolia ist eine hübsche Pflanze mit langen schmalen Blättern. Sie war früher als Anubias afzelii im Handel, letztere ist in Wirklichkeit eine sehr viel größere Art. Sie wird im übrigen unter den gleichen Bedingungen gezüchtet wie Anubias barteri var. nana und nicht von pflanzenfressenden Fischen gefressen. [tropica.dk]
Quelle: www.aquarium-guide.de

> Echinodorus Tenellus

Die Grasartige Schwertpflanze Echinodorus tenellus gehört zu den beliebtesten Aquarienpflanzen, da sie dank ihrer zahlreichen Ausläufer dichte Pflanzenrasen für den Aquarienvordergrund bildet. Sie ist jedoch etwas schwieriger zu pflegen als ihre Schwesterart, die Zwerg-Schwertpflanze Echinodorus quadricostatus. Echinodorus tenellus ist weitverbreitet; Exemplare aus dem tropische Süden Amerikas bilden lange und breitere Blätter, die sich bei intensiver Beleuchtung rotbraun färben, während Exemplare aus den USA kleinere und schmälere Blätter haben, die grün bleiben. Die Grasartige Schwertpflanze ist in Nord-, Mittel- und Südamerika weit verbreitet, wo man sie vor allem am Ufer größerer Flüsse findet. Sie besiedelt dabei vor allem Uferbereiche, die bei Niedrigwasser im Trockenen liegen, und lebt dort als emerse Sumpfpflanze, die Blütenstände bildet, sich aber auch vegetativ mit Hilfe von Ausläufern verbreitet. Nur, wenn diese Flüsse Hochwasser führen, findet man diese Echinodorus-Art submers vollständig unter Wasser. Die Art zählt zu den am häufigsten gehaltenen Aquarienpflanzen unter den Schwertpflanzen. Die tropischen Exemplare aus Brasilien haben längere und schmalere Blätter (10cm lang und 2cm breit) als die nordamerikanischen Formen (5cm lang und nur 3, 5mm breit). Bei sehr intensiver Beleuchtung bildet die tropische Varietät eine rotbraune Blattfarbe, die nordamerikanischen Vertreter bleiben grün.
Quelle: http://www.aquarium-ratgeber.com

> Echinodorus Dschungelstar nr. 14

Diese Sorte ist erst seit wenigen Jahren bei Dennerle im Sortiment und zeigt ein außergewöhnliches Wuchsverhalten: In der emersen Kultur sind die Pflanzen kräftig grün mit Fleckenmuster. Die Blätter sind normalerweise eiförmig im Habitus. Erst unter Wasser zeigt die Sorte 'Tornado' ihre spezielle Eigenschaft - die Blattspreiten verdrehen sich mehr oder weniger kräftig und vermitteln einen "verwirbelten" Eindruck. Ein Wirbelsturm im Aquarium! In Kombination mit "ruhigen" Pflanzen, kommt diese Wuchseigenschaft voll zur Geltung.
Quelle: https://www.aquarienpflanzen-shop.de

> Vallisneria spiralis ´Torta´

Vallisneria spiralis ist eine "klassische", seit den Anfangszeiten der Aquaristik bekannte Aquarienpflanze. Sie kommt in Afrika, den wärmeren Teilen Europas (z.B. Italien) und wahrscheinlich auch in Vorderasien in stehenden und fließenden Gewässern vor, breitet sich in Europa aber auch in den nördlicheren Gebieten aus. Carl von Linné beschrieb diese Unterwasserpflanze 1753 als erste Art der Gattung Vallisneria. Er bezog sich mit dem Artnamen "spiralis" nicht etwa auf spiralig gedrehte Blätter, sondern auf den Blütenstängel, der die weibliche Blüte trägt. Während des Blühens schwimmt diese an der Wasseroberfläche, nach dem Verblühen dreht sich der Stängel spiralig ein und zieht dadurch die Blüte herab. Dies ist auch bei allen anderen Vallisneria-Arten der Fall. V. spiralis ist eine sehr variable Art. Je nach Variante sind die Blätter 5 bis 15 mm breit, die Maximallänge ist 2, 5 m. Von dieser Art gibt es in Kultur verschiedene Formen mit glatten oder schraubig gedrehten, unterschiedlich lang werdenden Blättern unter einer Anzahl von Handelsbezeichnungen.
Quelle: http://www.flowgrow.de/

> Hydrocotyle leucocephala (Weißköpfiger Wassernabel)

Hydrocotyle leucocephala ist in nassen und sumpfigen Gebieten Zentral- und Südamerikas anzutreffen. Wegen ihrer Anspruchslosigkeit stellt sie eine optimale Aquarienpflanze dar, die schon lange von Aquarianern gepflegt wird. Die Blätter der H. leucocephala sind rundlich und sitzen entlang eines rankenähnlichen Stängels. Dieser Wassernabel ist eine der am einfachsten zu haltenden Aquarienpflanzen und deswegen auch jedem Einsteiger zu empfehlen. Sie kommt mit beinahe allen Wasserverhältnissen zurecht und stellt keine hohen Anforderungen an Lichtmenge und CO2-Konzentration. Selbst hohe Temperaturen sind für diese Pflanze kein Problem, was sie zu einem guten Kandidaten für bepflanzte Diskus-Becken macht. Ihre Blätter können sich bei Eisenmangel an den Rändern gelb färben, was jedoch durch Zugabe von Eisendünger schnell zu beheben ist. Obwohl sie auch unter nicht optimalen Bedingungen gut wächst, entfaltet sie ihr ganzes Potenzial nur bei ausreichend Licht, Nährstoff- und CO2-Zufuhr. Die emerse Haltung dieser Pflanze ist ebenfalls kein Problem; in der kriechend wachsenden Landform ist sie besonders starkwüchsig, so dass man von ihr in kurzer Zeit viele Stecklinge gewinnen kann. Eine interessante Tatsache ist, dass H. leucocephala essbar ist. Ihre Blätter schmecken leicht nach Pfeffer und werden in einigen Ländern als Gewürz und sogar als Grundlage für eine Limonade eingesetzt. Die Vermehrung gestaltet sich sehr einfach, da die Pflanze bei ihrem schnellen Wuchs viele Seitentriebe bildet, die abgeschnitten und in das Substrat gesteckt werden können. Hydrocotyle leucocephala ist eine vielfältig einsetzbare Pflanze, die aufgrund ihres rankpflanzenenähnlichen Wuchses effektvoll wirkt, wenn sie mit Wurzelholz oder der Mittelgrund-Bepflanzung verflochten wächst. Ebenso kann sie als Stängelpflanze vertikal nach oben wachsen oder an der Oberfläche fluten. Sie passt zwar zu beinahe jeder anderen Pflanze, ist aber ein besonders guter Begleiter von Anubias-Arten, da sie ähnliche Ansprüche hat und eine kontrastierende hellgrüne Färbung aufweist.
Quelle: http://www.flowgrow.de/

> Vallisneria americana gigantea (Riesen-Vallisnerie)

Es ist eine unproblematische und schnellwachsende Pflanze für große Aquarien. Die Blätter werden in den meisten Aquarien so lang, dass sie auf dem Wasser fluten. Deshalb muß man die Pflanze beschneiden, damit sie nicht zu viel Schatten wirft. Die zähen kräftigen Blätter werden normalerweise nicht von pflanzenfressenden Fischen gefressen. Wird einfach über Ausläufer vermehrt, die bei einem nährstoffreichen Bodengrund sehr zahlreich entstehen.

- Familie: Froschbissgewächse
- Kontinent: Asien
- Wuchshöhe: 50-100+ cm
- Breite: 5-15+ cm
- Lichtansprüche: gering-sehr hoch
- Temperatur: 18-30 °C
- pH-Wert: 6, 0-9, 5
- Wasserhärte: weich-sehr hart
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/

> Egeria densa (Wasserpest, Dichtblättrige)

Sie ist eine gute Anfängerpflanze, die mit ihrem schnellen Wachstum von Anfang an für ein Gleichgewicht im Aquarium sorgt. Sie trägt außerdem zur Algenbekämpfung bei, da sie viele Nährstoffe aus dem Wasser aufnimmt und antibiotische Stoffe ausscheidet, die gegen Blaualgen (eigentlich Bakterien) wirken können. Die Wuchsge-schwindigkeit hängt sehr von der Lichtmenge und den Nährstoffverhältnissen ab. Hört bei ungünstigen Verhältnissen nicht auf zu wachsen, doch die Pflanze wird hell und die Ranken dünn.

- Familie: Froschbissgewächse (Hydrocharitaceae)
- Kontinent: Kosmopolit
- Region: Kosmopolit
- Wuchshöhe: 40-100 cm
- Breite: 3-5 cm
- Lichtansprüche: mittel-sehr hoch
- Temperatur: 10-26 °C
- pH-Wert: 5, 0-10, 0
- Wasserhärte: sehr weich-sehr hart
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/


Cabómba caroliniána A.Gray var. caroliniána

Samenpflanzen: Blütenpflanzen (Angiospermen)
Ordnung: Nymphaeales - Seerosenartige
Familie: Cabombaceae - Haarnixengewächse
Gattung: Cabomba

Beschreibung:
Die Karolina-Haarnixe, Cabomba caroliniana var. caroliniana, ist seit sehr langer Zeit eine beliebte Aquarienpflanze. Sie kommt von Natur aus in zwei weit entfernten Gebieten vor: in weiten Teilen von Nordamerika sowie im Südosten von Südamerika (Süd-Brasilien, Paraguay, Uruguay, Nord-Argentinien). Diese Cabomba besiedelt hauptsächlich saure Seen, Teiche und Flüsse. Sie wird heute als eine von drei Varietäten der Art C. caroliniana angesehen. Die zwei anderen Varietäten sind C. caroliniana var. flavida (südöstliches Südamerika) und C. caroliniana var. pulcherrima (Südosten der USA), diese Pflanzen sind aber nur sehr selten in Kultur.
Cabomba caroliniana var. caroliniana ist regelmäßig im Handel und gehört zum Aquarienpflanzen-Standardsortiment, wird aber auch als "Sauerstoffpflanze" für Gartenteiche angeboten. Sie ist sicher die häufigste Cabomba im Aquarienhobby. Dies hat aber auch zu weltweiter Verschleppung geführt, z.B. in Malaysia, Japan, Indien, Australien und auch Europa gibt es verwilderte Vorkommen. Weil sie sich rasant ausbreitet, ist diese Wasserpflanze in verschiedenen Ländern als schädliches Wasserunkraut eingestuft worden.
Cabomba caroliniana var. caroliniana ist ziemlich variabel. In Kultur gibt es Pflanzen mit relativ breiten Blattzipfeln, die früher C. caroliniana var. paucipartita genannt wurden. C. caroliniana 'Silbergrüne' ist eine Auslese der Karolina-Haarnixe mit gedrehten Blattsegmenten, die aus der ehemaligen Wasserpflanzengärtnerei H. Barth (Dessau) stammt.
Quelle: http://www.flowgrow.de/

Pogostemon Stellata
Großgruppe: Samenpflanzen: Blütenpflanzen (Angiospermen)
Ordnung: Lamiales - Lippenblütlerartige
Familie: Lamiaceae - Lippenblütengewächse
Gattung: Pogostemon

Beschreibung:
Pogostemon stellatus, die Stern-Rotala oder Quirlblättrige Sternpflanze, ist in der Aquaristik auch unter dem Synonym Eusteralis stellata bekannt. Beheimatet ist sie in den Sumpflandschaften Ost- und Südost-Asiens sowie Nord-Australiens. Aufgrund ihres ausgedehnten Verbreitungsgebietes kommt sie in der Natur in den unterschiedlichsten Formen vor.
Die Stern-Rotala ist wirklich von atemberaubender Schönheit und dadurch in den letzten Jahren vermehrt zum Blickfang in den Aquarien geworden.
Leider stellt sie bei ihrer Pflege im Aquarium hohe Ansprüche. Für ein gutes Wachstum benötigt sie viel Licht, sonst verliert sie im unteren Stängelbereich schnell ihre Blätter. Ebenso ist eine konstante Zufuhr von CO2 ein Muss, will man die Pflanze in ihrer vollen Schönheit bewundern.
Nitrat, Phosphat und Mikronährstoffe sollten über das Wasser verabreicht werden, um einen langdauernden Erfolg zu sichern. Die Konzentrationen von Nitrat (5-20 mg/l) und Phosphat (0, 2-2 mg/l) sind nicht von allzu großer Bedeutung, so lange sie stabil gehalten werden. Ändern sich allerdings die Wachstumsbedingungen sehr schnell, verkrüppelt häufig die Triebspitze der Pflanze und es bilden sich Seitentriebe. Bei einem hohen Nitrat- und Phosphatlevel zeigt sich P. stellatus in grünen Farbtönen, wohingegen sie bei geringeren Levels extremere Farben von lila bis orange ausbildet. Die Pflanze ist ein exzellenter Indikator für Mikronährstoffe bzw. Eisen, denn wenn es an diesen mangelt, werden ihre Blätter gelb, in extremen Fällen sogar weiß.
Die dicht stehenden Blattquirle der Pflanze können eine Breite von 6-14 cm erreichen. P. stellatus bildet viele Seitentriebe, diese können abgeschnitten und eingepflanzt werden, was ihre Vermehrung sehr einfach macht. Ein Beschneiden kann auf zweierlei Art und Weise geschehen: Entweder man setzt die abgeschnittene Triebspitze an die Stelle der "alten Pflanze" oder man lässt diese einfach stehen und verwendet die Triebspitze anderweitig.
Pogostemon stellatus ist sicherlich eine der dekorativsten Aquarienpflanzen überhaupt und kann - wenn man ihren Bedürfnissen gerecht wird - zu einem optischen Höhepunkt in der Mitte des Aquariums werden. Mit ihrer auffallenden Farbe und ihrem filigranen Blattwerk bildet sie einen schönen Kontrast zu breitblättrigen, grünen Stängelpflanzen.
Quelle: http://www.flowgrow.de/
01.05.2015-rechte Seite
01.05.2015-die linke Seite
05.04.2015 - Cabomba und Pogostemon
05.04.2015 - flutende Valisnerie
05.04.2015 - die rechte Seite
05.04.2015
03.04.2015- Cabomba langsam am fluten
Schmalblättrige Wasserpest 16.02.2015
von der linken Seite durch das Becken
Echinodorus Dschungelstar nr. 14 - 16.02.2015
anaubia barterie - 15.02.2015
15.02.2015
Weitere Einrichtung: 
12.04.2015
- rote Moorwurzel mit Sohnemann getauscht und neue, größere Moorwurzel eingesetzt

- Aquarien 3D Rückwand mit Wurzel
- 1 große und zwei kleinere Morkienholzwurzel
- Dekofolie auf die rechte Seite des Beckens geklebt (wegen des Lichteinfalls)
- 1 rote Moorwurzel
Wurzelhöhle 15.02.2015
Erlenzapfen und Seemandelbaumblatt 16.02.2015
versteinertes Laub 01.03.2015
01.03.2015
03.04.2015 - Rotholzwurzel

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Hi- Lumen LED Leuchte mit 0, 2 Watt LEDs. LED Aufsetzleuchte für Aquarien mit weißen und blauen LEDs. In 2 Stufen schaltbar. Stufe 1 nur blaue LED, Stufe 2 blaue und weiße LED gleichzeitig. Spannung 110- 220V. Geringer Stromverbrauch von nur ca. 24W!
87, 7 x 12, 3 cm passend für 100 cm
120 LED weiss + 9 LED blau
129 x 0, 2 Watt
1900 Lumen
von der Fa. Beams Work

Beleuchtungsdauer: 09:00 - 21:00 Uhr
Nachtlicht Blau von 21:00 - 09:00 Uhr
Filtertechnik:
Innenfilter - JUWEL Filtersystem
Filtertyp Bioflow 3.0 = Großvolumiger Bio-Innenfilter nach dem Doppelstromprinzip.
Filtermaterialien:
als Grundlage ein grober Filterschwamm von JUWEL
und mit normaler Aquarienfilterwatte aufgefüllt.
Weitere Technik:
- Pumpe: Bioflow 600 / 600 L/h. Regelheizer unsichtbar im Filtergehäuse integriert 200 W.
- Thermometer von Juwel
Futter und andere Utensilien 01.03.2015

Besatz

- 3 x Siamesische Rüsselbarben

- 3 x Mosaikfadenfische (1 M zu 2 W)

- 3 x Goldzwergfadenfische (1 M zu 2 W)

- 20 x Keilfleckbärblinge

- 5 x Corydoras Julii

- 5 x Metalpanzerwelse

- 2 x Zebrarennschnecken

- 2 x Militärhelmschnecken

- 12 x Amanogarnelen

Infos zum Besatz:

> Mosaikfadenfisch

- Stamm: Chordatiere (Chordata)
- Klasse: Fische (Pisces)
- Ordnung: Barschartige (Perciformes)
- Unterordnung:Kletterfische (Anabantoidei)
- Familie: Makropodenähnliche (Belontiidae)
- Unterfamilie: Fadenfischartige (Trichogasterinae)
- Größe: 12 cm
- Erreichbares Alter: ca. 10 Jahre
- Geschlechtsunterschied: M längere, spitzere Dorsale und rötl. Bauch (ab ca. 8 cm sicher erkennbar)
- Ersteinführung 1933
- Futter: Allesfresser (Pflanzen-, Flocken- und Lebendfutter)
- Aquarium: min. 100 cm (ca. 160 - 200 l)
- Beckenbereich: oben / mitte
- Sozialverhalten: Paarbildung
- Nachzucht: das Männchen baut ein Schaumnest
- Bemerkung: Aquarium mit einer Glasscheibe abdecken.
Quelle: www.zierfischverzeichnis.de

> Zwergfadenfisch:

- Stamm: Chordatiere (Chordata)
- Klasse: Fische (Pisces)
- Ordnung: Barschartige (Perciformes)
- Unterordnung: Kletterfische (Anabantoidei)
- Familie: Makropodenähnliche (Belontiidae)
- Unterfamilie: Trichogasterinae (Fadenfischartige)
- Größe: 5 cm
- Erreichbares Alter: ca. 4 Jahre
- Geschlechtsunterschied: Männchen ist bunter gafärbt als das schlichte Weibchen
- Ersteinführung 1903 durch Stüve
- Futter: Lebend-, Grün- und Trockenfutter
- Aquarium: min. 80 cm (ca. 112 l)
- Beckenbereich: oben
- Sozialverhalten: Paar- oder Haaremsbildung
- Nachzucht: Schaumnestbauer
Quelle: www.zierfischverzeichnis.de

> Corydoras Julii - Julii-Panzerwels

Diese Spezies stammt aus Nebenflüssen des Rio Parnaiba im Osten Brasiliens und wird oft mit Corydoras trilineatus verwechselt, obwohl die Tiere leicht zu unterscheiden sind. Die Kopfzeichnung beim Corydoras julii ist mehr gepunktet, während sie beim C. trillineatus gebändert ist. Beide Geschlechter können bis zu sechs Zentimeter lang werden. Der C. julii gehört zu den pflegeleichtesten und anpassungsfähigsten Panzerwelsen. Die Haltung dieser lebhaften Tiere erfolgt am besten in einer kleinen Gruppe. Der Boden des Aquariums sollte feinsandig sein. Neben Freiflächen im Vordergrund, schafft man mit Julii-Panzerwels einer dichten Randbepflanzung und ein paar Moorkienwurzeln auch Bereiche, die ihnen einen sicheren Unterschlupf gewähren. Die Panzerwelse bilden eine ideale Gesellschaft für südamerikanische Fische der mittleren und oberen Beckenregionen.
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/

> Trigonostigma heteromorpha (DUNCKER, 1904) Keilfleckbärbling / Keilfleckbarbe

Sein natürliches Verbreitungsgebiet hat dieser Schwarmfisch in den Schwarzwasserbächen und -sümpfen Malaysias, Indonesiens und Thailands. Im Aquarium gehören diese Barben zu den problemlos zu pflegenden Arten. Wegen ihrer Herkunft empfiehlt sich eine Torffilterung oder der Zusatz von Torfextrakt, dies ist zwar nicht unbedingt nötig, steigert aber das Wohlbefinden der Fische. Die Grundfarbe der Keilfleckbarben ist silbern. Ihren deutschen Namen verdanken sie dem dunkelblauen beilförmigen Fleck, der unter der Rückenflosse beginnt und sich bis zum Schwanz hinzieht. Beim Weibchen verläuft der vordere Rand des Keilflecks senkrecht, während er beim Männchen nach unten leicht gerundet mit etwas vorgezogener Spitze verläuft. Das Laichverhalten dieser Spezies ist anders als das vieler Karpfenfische, denn die Weibchen legen die Eier meist auf die Unterseite breitblättriger Pflanzen ab, anstatt sie irgendwie ins Wasser abzugeben. Als Nahrung akzeptieren die Bärblinge zwar fast jedes kleinere Trockenfutter, eine regelmäßige Beifütterung mit Lebend- und Gefrierfutter als Futterergänzung ist aber unbedingt notwendig. Zur Vergesellschaftung eignen sich z.B. Labyrinthfische, Schmerlen und Glühlichtbärblinge. Im Unterschied zu den anderen Keilfleckbärblingen (Trigonostigma hengeli oder Trigonostigma espei) vertragen die T. heteromorpha auch mittelhartes und neutrales Wasser, zumindest wenn sie aus Nachzuchten stammen. [Roland Selzer]

- Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
- Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
- Heimat: Südostasien. Schwarzwasserbäche und -sümpfe in Malaysia, Indonesien und Thailand.
- Kennzeichen: Länge 4-5 cm, Männchen schlanker und der untere Teil des Keilflecks ist bei ihnen spitzer ausgezogen.
- Haltung: Nur im Schwarm ab etwa 8 Tieren in dunkel eingerichteten Becken.
- Futter: Nimmt alle kleineren Futtersorten, besonders gerne Lebendfutter, wie Schwarze Mückenlarven.
- Vermehrung: Pflanzenlaicher
- Alter: bis 6 Jahre
- Aquariengröße: 50 l
- Wasserregion: mitte
- Temperatur: 22-26 °C
- pH-Wert: 5, 0-7, 0
- Gesamthärte: 5-15 °dGH
- Schwierigkeit: Einfach
- Zucht: mittel
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/keilfleckbaerbling.htm

> Caridina multidentata (STIMPSON, 1860) Amanogarnelen

Der Name Amanogarnele geht auf den Japaner Takashi Amano zurück, der diese Art mit seinen Naturaquarien bekannt machte. Die Garnelen stammen aus dem südlichen Teil Zentraljapans, wo sie Flüsse bewohnen, die in den Pazifik münden. Diese Flüsse haben eine mäßige bis starke Strömung und man findet die Tiere dort meist im dichten Pflanzengestrüpp. Der Körper der Garnelen ist leicht durchscheinend. An den Seiten befinden sich linienförmig angeordnete Punkte. In Abhängigkeit vom Huminsäuregehalt im Wasser können sie auch ein leicht rötlichbraunes Aussehen annehmen. Sie erreichen eine Länge von etwa 5 cm, wobei die Weibchen etwas größer werden. Außerdem wirken die Weibchen fülliger und haben größere Bauchtaschen unter dem Hinterleib. Amanogarnelen sind im Aquarium zusammen mit kleinen bis mittelgroßen, nicht räuberisch lebenden Fischen zumeist problemlos zu pflegen. Ihr Einsatzgebiet ist vor allem die Vernichtung der lästigen Fadenalgen, die zu einer wahren Plage werden können. Als Beckeneinrichtung sollten reichlich Versteckmöglichkeiten in Form von Holz, Pflanzen und Laub vorhanden sein. Empfehlenswert sind dabei z.B. Javamoos, Hornkraut oder Wasserpest. Diese unkomplizierten und im Falle des Hornkrauts oder der Wasserpest, sehr schnellwüchsigen Arten bieten den Garnelen ideale Versteck- und Nahrungsmöglichkeiten, da sich in den feinen Pflanzen immer Schwebeteilchen absetzen, die von den Tieren abgeweidet werden können. Als Bodengrund eignet sich Sand oder feiner Kies. Bei zu grobem Kies verschwinden die Futterreste und der Mulm zwischen den Hohlräumen. Wie in der Natur sollten auch Plätze vorhanden sein, die der Strömung ausgesetzt sind. In diesen Strömungsbereichen klammern sie sich fest an das Substrat (z.B. Pflanzen mit fester Struktur oder Wurzeln) und versuchen Futter aus dem Wasser zu fischen. Garnelen können zwar zur gezielten Algenbekämpfung eingesetzt werden, wenn man aber die Ursache der Algen nicht bekämpft, dann kann auch C. multidentata nicht allzu viel ausrichten. Außer von Algen ernähren sich die Tiere auch von normalem Fischfutter in Flocken-, Granulat- und Tablettenform (am besten mit pflanzlichem Anteil). Die Zucht der Amanogarnele ist schwierig, da die Larven Brack- oder Meerwasser zur Entwicklung benötigen und dabei mehrere Stadien bis zur fertigen Garnele durchlaufen. Die Lebenserwartung der Tiere beträgt ca. 6 Jahre.

- Überfamilie: Atyoidea
- Familie: Süßwassergarnelen (Atyidae)
- Heimat: Ostasien. Küstennahe Flüsse im südlichen Teil Zentraljapans.
- Kennzeichen: Länge bis 5 cm, Weibchen größer und fülliger. Männchen mit kleineren Bauchtaschen.
- Haltung: Als größere Gruppe in gut bepflanzten Becken mit Wurzeln, feinem Kies oder Sand. Etwas Strömung.
- Futter: Omnivore Ernährung. (Allesfresser). Auch fein zerriebenes Flockenfutter oder Futtertabletten.
- Vermehrung: Larven durchlaufen einen marinen Entwicklungszyklus.
- Aquariengröße: 60 l
- Wasserregion: mitte
- Temperatur: 20-26 °C
- pH-Wert: 6, 5-8, 0
- Gesamthärte: 5-20 °dGH
- Schwierigkeit: 1 - Einfach
- Zucht: schwierig
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/gar_caridina_multidentata.htm

> Siamesische Rüsselbarbe / Siamesischer Algenfresser
Crossocheilus siamensis (SMITH, 1931)


Das Verbreitungsgebiet dieser Barben erstreckt sich in Südostasien auf Thailand und die Malaiische Halbinsel. Dort besiedeln diese Algenfresser schnellfließende und sauerstoffreiche Gewässer. Im Aquarium werden sie häufig als Algenvertilger eingesetzt. Besonders die jungen Tiere weiden unermütlich Algen von Dekorationsgegenständen und Pflanzen ab. Auch Fadenalgen werden gefressen, jedoch keine Pflanzen. Ist allerdings der Algenwuchs im Aquarium zu gering, sollte neben den üblichen Futtersorten zusätzlich pflanzliche Kost angeboten werden. Die Tiere können eine Länge von bis zu 15 cm erreichen, wobei diese Größe im Aquarium eher selten erreicht wird. Typisch für die Art ist ein breites, schwarzes Längsband auf den Flanken. Die Flossen sind im Gegensatz zum ähnlichen Epalzeorhynchos kalopterus transparent. Außerdem besitzt der C. siamensis ein Paar Oberlippenbarteln, während es beim E. kalopterus zwei sind. Da die Art gegenüber anderen, auch kleineren Fischen friedlich ist, kann man sie gut im Gesellschaftsbecken pflegen. Lediglich unter Artgenossen kommt es manchmal zu innerartlichen Streitigkeiten. Größere Tiere sind gute Springer, daher sollte das Becken gut abgedeckt werden. [Roland Selzer]

Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Heimat: Südostasien. Thailand und Malaiische Halbinsel. Am Grund von Bächen und Flüssen.
Kennzeichen: Länge 10-15 cm, Männchen und Weibchen sehen äußerlich gleich aus.
Haltung: Kleine Gruppe von 3-5 Tieren. In großen, mit Wurzeln und Steinen strukturreich eingerichteten Becken.
Futter: Neben Algen, grünem Trockenfutter und anderer pflanzlicher Nahrung, auch Kunst- und Lebendfutter.
Vermehrung: --
Alter: bis 11 Jahre
Aquariengröße: 250 l
Wasserregion: unten - mitte
Temperatur: 24-27 °C
pH-Wert: 6, 5-7, 5
Gesamthärte: 5-19 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: --
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/
01.05.2015 - Mosaikfadenfische
01.05.2015-Siamesische Rüsselbarben
01.05.2015-Siamesische Rüsselbarben
01.05.2015 - Mosaikfadenfisch
01.05.2015Metall- und Julipanzerwels
01.05.2015-Zwergfadenfisch
07.05.2015 - schöne Fadenfische
07.05.2015 - Mosaikfadenfisch
05.04.2015
05.04.2015 - Mosaik- und Zwergfadenfisch
Goldener Zwergfadenfisch 16.02.2015
Amanogarnele 21.02.2015
Amanogarnelen bei der Steinbearbeitung 01.03.2015
Mosaikfadenfische beim Erkunden 01.03.2015
Fadenfische - 15.02.2015
linke Seite des Beckens 12.02.2015
12.02.2015

Wasserwerte

Ich lasse das Aquarienwasser bei meinem Zoofachgeschäft überprüfen. Es ist alles in Ordnung (auch Kupfer usw.).
Ich verwendete 4ml pro Tag von Easycarbo (Easy-Life) und einmal die Woche 20 ml Seemandelbaumblätter-Konzentrat von Zac (Zoozajak). Den Fischen und Pflanzen geht es dabei auch sehr gut.

- PH 6, 8
- KH 6° d
- GH 8° d
- NO3 10 mg/l
- NO2 n.n. mg/l
- Wasserthemperatur Tagsüber = 27° C <> Nachts = 25° C

Wasserwechsel jede Woche mindestens 50 L

Futter

- Tetra Menü - Futtermix mit vier verschiedenen Sorten
- Astra - Aquastic Chips - Chips & Tablettenmix für Welse mit Spirulina
- Sera Wels-Chips (verschiedene Sorten auch mit Spirulina)
- Sera Vipachips
- Tetra Rubin
- Tetra Min
- JBL Für Cichliden (Grana Cichlid) mit 10 % Krill
- ZAC Kraft-Farbfutter für alle Zierfische (Flocken)

alle paar Wochen neue Seemandelbaumblätter und Erlenzapfen

Frostfutter:
- Weiße Mückenlarven
- Rote Mückenlarven

ab 20.01.2015 neu
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- Tetra Pro Energy
- Tetra Pleco Wafers

ab 08.03.2015 neu
_____
- ZAC Hauptfutter Premium (Flocken)

Sonstiges

- Seemandelbaumblätter-Konzentrat 1 x die Woche 10 ml auf 100 Liter Aquariumwasser ( Hochkonzentrierte Lösung zur gezielten Behandlung und Vorbeugung von bakteriellen Erkrankungen, Flossenfäule, Verpilzung, Ektoparasiten, Kiemenwürmern, Glotzaugenkrankheit, Lochkrankheit bei Cichliden, Laichverpilzung, Schleimhautschäden sowie Bisswunden und Verletzungen. )

Fische aus Asien:

Südostasien
Südostasien unterteilt sich in zwei Region: In das südostasiatische Festland (Hinterindien) mit den Ländern Thailand und Vietnam, und das insulare Südostasien mit Indonesien, Teilen Malaysias und den Philippinen.

In Hinterindien dominieren Berg- und Regenwälder. Dort herrscht tropisches Monsunklima mit feuchten, schwülen Sommern und überwiegend trockenen Wintern. Die Malaiische Halbinsel und die Indonesischen Inseln zeichnen sich durch tropisch-immerfeuchtes Klima aus.

In den Flüssen Südostasiens haben viele Barben und Labyrinthfische ihr Zuhause. Ähnlich wie in den ostafrikanischen Seen leben hier Tiere, die eine sehr hübsche Farbgebung aufweisen. Zu den bekanntesten Fischen zählen z.B. Mosaikfadenfische, Kampffische, Sumatrabarben und Prachtschmerlen.
Quelle: http://www.aquarium-guide.de/herkunft8.htm

Infos zu den Updates

12.07.2015
- Pflanzen geändert: pogostemon stellata herausgenommen (kümmerte vor sich hin) schmalblättrigen Javafarn auf Morkienwurzel eingesetzt für das versteinerte Laub.
- Besatz mit 5 Amanogarnelen auf 12 aufgestockt und ergänzt
- Neues Hauptfoto eingestellt

30.05.2015
- Wasserwerte mit Zusatzstoffen ergänzt. (Täglich Easycarbo und 1x wöchentlich Seemandelbaumblätter-Konzentrat

01.05.2015
- 3 siamesische Rüsselbarben (aus Bruce dem zweiten) sind neu eingezogen
- neue Fotos eingestellt

12.04.2015
- neue Fotos und Hauptbild eingestellt
- Einrichtung geändert Wurzel getauscht

05.04.2015
- neue Fotos und Hauptbild eingestellt

03.04.2015
- neue Fotos eingestellt

02.04.2015
- neue Fotos eingestellt
- neue Pflanzen eingesetzt
1 x Cabomba Caroliniana
1 x Pogostemon stellata

14.03.2015
- Pflanzen geändert > 3 Mooskugeln für die Amanos eingesetzt

08.03.2015
- Seemandelbaumblätter-Konzentrat als Vorbeugungsmittel neu in das Sortiment mit aufgenommen
- Futter ergänzt

07.03.2015
- habe von der Hydrocotyle leucocephala (Weißköpfiger Wassernabel) schon vor einiger Zeit flutende Zweige abgeschnitten und verwende sie als Schwimmpflanzen (klappt hervorragend)

- die große Valisnerie fängt langsam an zu fluten genau so wie die Wasserpest. Dadurch wird das Aqua auch ein wenig dunkler, was den Fadenfischen sicher zu Gute kommt. Die Schraubenvalisnerie auf der rechten Seite braucht noch ein wenig Zeit.

06.03.2015
- neues Thermometer von Juwel eingesetzt

01.03.2015
- neue Fotos eingestellt und neuen Stein (versteinertes Laub) eingebracht
- dafür die Echinodorus `Ozelot Green` (Ozelot Schwertpflanze Grün) entnommen (umgesetzt in das Becken meines Sohnes)

27.02.2015
- unter Sonstiges Informationen zu Fischen aus Asien eingestellt.

25.02.2015
- neue Infos zu Besatz eingegeben

24.02.2015
- Infos zu Pflanzen und Besatz neu geordnet.

22.02.2015
- gegärtnert und die Wasserpest, Dichtblättrige Egeria densa das erste mal gestutzt.

21.02.2015
- heute erstmals die erste Amanogarnele beim Auskundschaften beobachtet. Dachte schon die seien Geschichte, von wegen. Große Freude und auch sofort neue Bilder eingestellt.

17.02.2015
- neue Infos zu Wasserpest eingestellt
- Besatz geändert 10 Keilfleckbärblinge sind neu eingezogen

16.02.2015
- neue Fotos eingestellt

15.02.2015
- neue Fotos eingestellt

14.02.2015
- 1 Riesenvalisnerie und
- 2 Eleocharis sp. eingesetzt
- 1 rote Moorwurzel eingebaut
Bestand geändert:
- 7 Amanogarnelen eingesetzt
- Skalar (Helene) hat das Becken in das meines Sohnes gewechselt. Ging doch nicht mit den Amanogarnelen (hat nach ihnen geschnappt)

12.02.2015

- Das Becken heute neu eingestellt.
- Es handelt sich um mein altes Amazonasbecken, welches umgekrempelt wurde.
- Da es mein erstes Asia (bzw. Asiagemeinschaftsbecken) ist habe ich heute um eine erste Bewertung gebeten.

User-Kommentare

Sergio10 am 15.08.2015 um 12:08 Uhr
Bewertung: 10
Hallo Schratze
Von mir volle Punktzahl ☺
Schönen Samstag und liebe Grüße an alle 😆
Erwinio am 05.03.2015 um 06:09 Uhr
Bewertung: 10
Hallo Schratze,
Ich bin mal auf Gegenbesuch. Dein Becken gefällt mir sehr gut! Das optische Zusammenspiel der Pflanzen im Hintergrund und der Wurzel im Vordergrund sieht wirklich klasse aus!
Viel Freude weiterhin mit deinem Becken!
Liebe Grüße Björn
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Schratze das Aquarium 'Zen' mit der Nummer 31493 vor. Das Thema 'Asien, Australien' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 12.02.2015
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