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Wissenswertes zur Aquaristik

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07.02.2011 Micha
Ob es den Lesern hier schon bekannt ist oder nicht. Oft wird geschrieben, dass schon kleinste Mengen Kupfer für Garnelen tödlich sind.
In erster Linie stimmt das auch und sollte gerade Anfängern von Garnelenhaltung ein Begriff werden. Somit ist zu beachten, dass in einem mit Garnelen besetzten Aquarium bewusst kein Kupfer eingebracht werden sollte. Dieses kann sich innerhalb kürzester Zeit tödlich auf Wirbellose wie Garnelen, aber auch auf Schnecken auswirken.

Warum nur in erster Linie?
Es sollte aber auch bekannt sein, dass Kupfer als Spurenelement wichtig für Flora und Fauna ist. Unzählige Enzyme enthalten z.B. Kupfer.
Was hier als besonders interessant hervorzuheben ist, dass das Hämocyanin, welches das für den Sauerstofftransport[...]
07.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Dimidiochromis kiwinge
Lebensraum Dimidiochromis kiwinge lebt vorwiegend im seichten und sedimentreichen Gewässer der Uferzonen rund um den Malawi -See. Am häufigsten ist diese Art dort zu finden, wo sich grosse Schulen Usipas (Malawisee-Sardellen) in Ufernähe wagen, oder wo Utakas ihre[...]
06.02.2011 Falk
Exclusiv für EB von Aquascape-Guru- Einrichten von Bachläufen
Bevor man das macht, sollte die Besatzfrage und das Vorkommen desselbigen schon feststehen. Es gibt die unterschiedlichsten Gewässer, welche sich über dem gesamten Erdball finden lassen, aber eines haben sie alle meist gemeinsam, sie führen eher wenig Wasser. Allerdings[...]
05.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Pseudotropheus sp. "elongatus bee"
Lebensraum Pseudotropheus sp. „elongatus bee“ lebt in der seichten Übergangszone entlang der Küste von Chilumba bis hin zu der unmittelbar vorgelagerten Insel Chirwa. Immer wieder werden auch kleine Gruppen dieser Art in geringem Abstand über dem Substrat, im offenen[...]
04.02.2011 Fireman
Wasser?!?  Chemie oder doch Biologie
Weder in tropischen Gewässern, noch in klarem Leitungswasser sieht man mit bloßem Auge, welche chemischen und organischen Substanzen darin enthalten sind. In allen verschiedenen Arten von Wasser und Gewässern, sind andere Wasserwerte vorhanden, und somit auch für die[...]
04.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Pseudotropheus sp. "elongatus yellow tail"
Lebensraum Pseudotropheus sp. „elongatus yellow tail“ lebt in der reinen, sedimentfreien Felszone und einzig an den Zimbawe Rocks. Das Biotop besteht an dieser Stelle vorwiegend aus sehr grossen Felsblöcken. Immer wieder werden auch Schulen dieser Art im offenen[...]
03.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Pseudotropheus sp. "elongatus chailosi"
Lebensraum Pseudotropheus sp. „elongatus chailosi“ lebt in der seichten Übergangszone und einzig vor Chitande Island. Immer wieder werden auch kleine Schulen dieser Art in etwa einem Meter über dem Substrat im offenen Wasser angetroffen. Wassertiefe der Chailosi-Habitate[...]
03.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Pseudotropheus elongatus
Lebensraum Pseudotropheus elongatus lebt in den seichten Bereichen des sedimentfreien Felsbiotops. Es handelt sich um Fels- und Geröllzonen, in welchen zwischen den vielen kleinen Felsen eine Vielzahl von Höhlen und Nischen bestehen. Wassertiefe der Elongatus-Habitate[...]
03.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Pseudotropheus sp. "elongatus mpanga"
Lebensraum Pseudotropheus sp. „elongatus mpanga“ lebt im sedimentfreien Felsbiotop, in Riffen und Felsküsten, wo er hauptsächlich in und um Höhlen und engen Spalten gesehen wird. Oft kann die Art auch im freien Wasser beim fressen von Phytoplankton beobachtet werden.[...]
02.02.2011 Der Schweizer
Biologietafel – eindeutige Geschlechtsbestimmung bei Cichliden
In den meisten Fällen ist die Unterscheidung der Geschlechter gerade bei ausgewachsenen Cichliden aus dem Malawisee eine problemlose Angelegenheit. Die sehr ausgeprägten Brutfärbungen der männlichen Tiere heben sich massiv vom eher unscheinbaren Farbenkleid der Weibchen[...]
02.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Metriaclima elegans
Lebensraum Metriaclima elegans gehört zu den wenigen Mbunas, welche oft über reinem Sand beobachtet werden. Allerdings betrifft dies meist nur Gruppen adulter Männchen. Weibchen und Jungtiere sind vorwiegend in der Übergangs- oder in der vegetativen Uferzone anzutreffen.[...]
02.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Metriaclima livingstonii
Lebensraum Metriaclima livingstonii gehört zu den wenigen Mbunas, welche meistens über reinem Sand beobachtet werden – dies aber auch nur, wenn Ansammlungen leerer Schneckenhäuser als eine Art Schutzzone zur Verfügung stehen. Die Sandzonen rund um die Schneckenhäuser[...]
01.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Petrotilapia sp. "ruarwe"
Lebensraum Petrotilapia sp. „ruarwe“ bevölkert die sedimentfreien Felsküsten im Nordwesten des Malawisees. Während sich die Weibchen in den oberen seichten Nahrungsarenen tummeln, sind die territorialen Männchen ausschliesslich in den tiefer gelegenen Felsküstenbereichen[...]
01.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Petrotilapia sp. "chitimba"
Lebensraum Petrotilapia sp. „chitimba“ lebt ausschliesslich am Chitimba Reef, in der sedimentreichen, auslaufenden Übergangszone, welche durch weit über den Sand verstreut liegende Sandsteinplatten charakterisiert wird. Während der Planktonblüte löst sich diese[...]
01.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Petrotilapia sp. "fuscous"
Lebensraum Petrotilapia sp. „fuscous“ lebt im sedimentfreien Felsbiotop. Die durchsetzungsschwachen territorialen Männchen besetzen ihre Reviere im tieferen Biotop, während nicht-territoriale und junge Tiere eher in den seichteren Bereichen zu finden sind. Wassertiefe[...]
01.02.2011 Der Schweizer
Artentafel - Petrotilapia genalutea
Lebensraum Petrotilapia genalutea lebt bevorzugt im seichten sedimentreichen Felsbiotop, wird aber auch immer wieder in der Übergangszone angetroffen. Wassertiefe der Genalutea-Habitate Die Habitate des Genalutea liegen in einer Wassertiefe zwischen 3 und 20 Meter. Ernährung[...]
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